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Black Sails: Das Geisterschiff

von Astragon
Plattform : Windows 7, Windows Vista, Windows XP
Alterseinstufung: USK ab 12 freigegeben
12 Kundenrezensionen

Preis: EUR 28,90 Kostenlose Lieferung ab EUR 29 (Bücher immer versandkostenfrei). Details
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Produktinformation

  • ASIN: B0055AEJU2
  • Größe und/oder Gewicht: 19 x 13,5 x 1,4 cm
  • Erscheinungsdatum: 20. Juli 2011
  • Bildschirmtexte: Deutsch
  • Anleitung: Deutsch
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (12 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 22.283 in Games (Siehe Top 100 in Games)

Produktbeschreibungen

Ein Schiff sinkt. Zwei Überlebende treiben hoffnungslos auf hoher See, bis sie auf einen geheimnisvollen, düsteren Zweimaster stoßen. Ist er verlassen? Sie beschließen, an Bord zu gehen - was sich bald als ein schrecklicher Fehler herausstellt...

Inspiriert von einer wahren Geschichte erlebt der Spieler an Bord des Geisterschiffes "Mary Celeste" eine Reise in die finstersten Abgründe der menschlichen Seele, bis am Ende zwischen Wahrheit und Fiktion nicht mehr zu unterscheiden ist.

"Black Sails: Das Geisterschiff" ist ein packendes Mystery-Adventure vom deutschen Entwicklerstudio Deck 13, das bereits für "Jack Keane" und "Venetica" verantwortlich zeichnete.


Features:
- Chineastische Präsentation mit aufwändiger, interaktiver 3D-Grafik
- Viele knifflige Rätsel
- Ende des Spiels hängt von den Entscheidungen des Spielers ab
- Beklemmende Atmosphäre
- Packender Soundtrack
- Deutsche Sprachausgabe mit dne Synchronstimmen bekannter Hollywood-Schauspieler
- Filmreife Story mit zahlreichen Wendungen

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Kunden Fragen und Antworten

Kundenrezensionen

3.9 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

22 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Rob Fleming am 12. November 2011
"Black Sails" ist ein ungewöhnliches Spielerlebnis. Ausgangssituation, Verlauf und Atmosphäre erinnern an Geister-Grusel-Filme oder Spiele wie "Silent Hill". Der Spieler erfährt wenig, wird fast kommentarlos in eine unheimliche, schwer einzuschätzende Situation geworfen und damit allein gelassen. Stück für Stück erforscht man diese neue Welt, die dabei aber mehr Fragen aufwirft als beantwortet. Aber ganz schnell ist klar: Hier geht es nicht mit rechten Dingen zu und ein unangenehmer aber irgendwie auch aufregend reizvoller Nervenkitzel nistet sich im Magen ein.

Auch das Gameplay ist anders, als von üblichen Point&Click Adventure gewohnt. Zwar gibt es selbstverständlich das Element Items zu sammeln und zu benutzen, aber die Rätseldichte ist deutlich geringer, als in anderen Adventuren. Man verbringt stattdessen sehr viel Zeit damit, sich einfach nur die Beschreibungen der Orte, Gegenstände oder Briefe und Tagebücher durchzulesen (bzw. von den guten deutschen Synchronsprechern vorlesen zu lassen). Das hat zwar keine direkte Auswirkungen auf die gestellten Aufgaben, ist aber ein wesentliches Element zur Erzeugung der unheimlichen Stimmung. Dies beraubt das Spiel zwar um einige Dynamik, lässt das Szenario aber noch ein bisschen trostloser und unheimlicher erscheinen. Statt sich beständig durch das Spiel zu puzzeln und rätseln, wirkt es eher so, als würde man seine Spielfigur vorsichtig durch das mysteriöse, Angst einflößende Szenario vorwärts stubsen.
Der Schwierigkeitsgrad der vorhandenen Rätsel ist sehr wechselhaft und reicht von "offensichtlich" bis zu "extrem konstruiert".
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von J. Tage am 28. Februar 2012
Während des spielens hatte ich ständig den Eindruck, etwas verpasst zu haben.
Black Sails fühlt sich an wie der letzte Akt eines größeren Adventures.
Was vorher auf dem gesunkenen Passagierschiff geschehen ist, fehlt mir.
Mit dem Preis-Leistungs Verhältnis habe ich dabei kein Problem. Die Spielzeit ist ausreichend.

Die Rätsel sind recht logisch und fokusiert. Ich wusste immer was zu tun ist.
Wenn ich dann mal nen Hänger hatte, gab es nichts anderes zu tun.
Das Spiel setzt mit stets ein Rätsel vor, das ich lösen muss.
Alte Adventures wie Monkey Island 1 & 2 zB boten mehrere Rätsel gleichzeitig,
so das ich immer etwas zu tun hatte, auch wenn ich an einer anderen Stelle nicht weiter kam.

Die Atmosphäre ist großartig. Die Tonkulisse mit dem Knarren und Knarzen der Diehlen - dem Geräusch des Seegangs, die sich zuspitzende Handlung und das unheimliche Schiff tun ihr übriges bei, das man sich unsicher ist. Auch der geistige Zustand der beiden Protagonisten und Flashbacks sind sehr gut gemacht. Die Sprecher leisten einen hervorragenden Job und wirken motiviert. Wer mehr als ein paar Horrorfilme in seinem Leben gesehen hat, wird jedoch schnell auf des Rätsels Lösung kommen. Wie bei "Edna bricht aus" gibt es nur am Ende eine große Entscheidung, die das Ende beeinflusst. Der Rest ist für den Verlauf irrevant.

Das große Problem des Spiels sind die Schockeffekte und die Kamera. Während die generelle Atmosphäre und der Aufbau der Geschichte gelungen sind, versuchen Deck 13 immer wieder 0815 Schockeffekte einzubauen. Sogenannte "Jumpscares". Buh! da steht jemand hinter dir! Und es wirkt nicht.
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14 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Nomis am 13. August 2011
Verifizierter Kauf
"Das Geisterschiff" - durch diesen Titel bin ich ohne Erwartung an das Spiel herangegangen. Ich mag Geistergeschichten nicht so gern. Doch schließlich ist es ein Adventure von Deck13 - da musste ich zugreifen! ;-)

Doch Voruerteile sind nie gut...

"Black Sails" ist ein Psycho-Thriller auf hoher See und hat mich persönlich vor allem von der Story her stark beeindruckt.

Wir befinden uns im Jahr 1884. Ein Schiff sinkt. Ursache: unklar.
Es gibt zwei Überlebende: Die Reporterin Anna und der undurchsichtige Lex. Die beiden retten sich auf einem Stück Holz, während ihnen ein unheimlicher Zweimaster entgegensegelt. Sie gehen an Bord. "Wird dieses Schiff unsere Rettung sein oder... unser Grab?" (<-- Zitat: Anna, Hauptprotagonistin)
Ab hier beginnt ein hochspannender Psychotrip mit einigen Wendungen, vielen kleinen Schockern und einem Ende ohne Gleichen...

Story:
Die Geschichte von "Black Sails" ist ziemlich kurz (6-7 Stunden Spielzeit), dafür aber verblüffend tiefgründig. Die spannungsgeladene und toll durchdachte Erzählweise läd zum weiterspielen ein und zwingt dem Spieler zum "weiterkommen" - bis das ganze in einem gelungen Finale gipfelt. Mich hat das Ende ein bisschen an "Shutter Island" erinnert, so nach dem Motto: "Und am Ende ist alles ganz anders..."
Wochenlang musste ich noch an das Spiel denken, da (vermutlich absichtlich) einige Fragen offen bleiben. Das verleiht dem Spiel nochmal so einen psychischen... Kick. Gekonnt gemacht!
An dieser Stelle möchte ich nicht mehr über die Story verraten, dafür ist das Spiel schlichtweg zu kurz.

Gameplay:
"Black Sails" ist ein Point&Click-Adventure, d.h. es wird durchgängig mit der Maus gesteuert.
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