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Asterix, lateinische Ausgabe, Bd.6, Asterix et Cleopatra
 
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Asterix, lateinische Ausgabe, Bd.6, Asterix et Cleopatra [Latein] [Gebundene Ausgabe]

Albert Uderzo , René Goscinny
5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (1 Kundenrezension)

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 48 Seiten
  • Verlag: Ehapa Comic Collection - Egmont Manga & Anime; Auflage: 2 (2004)
  • Sprache: Latein
  • ISBN-10: 3770400569
  • ISBN-13: 978-3770400560
  • Größe und/oder Gewicht: 28,8 x 22 x 1 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (1 Kundenrezension)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 168.332 in Englische Bücher (Siehe Top 100 in Englische Bücher)

Produktbeschreibungen

Autorenportrait

Rene Goscinny wurde 1926 in Paris geboren. Er wuchs in Buenos Aires auf und nach dem Abitur arbeitete er erst als Hilfsbuchhalter und später als Zeichner in einer Werbeagentur.
1945 wanderte Goscinny nach New York aus. 1946 musste er nach Frankreich um seinen Militärdienst abzuleisten. Zurück in den USA arbeitete er wieder als Zeichner, dann als künstlerischer Leiter bei einem Kinderbuchverleger. Während einer Frankreichreise ließ Goscinny sich von einer franco-belgischen Presseagentur einstellen, die ihn zweimal als Korrespondent nach New York schickte. Er gab das Zeichnen auf und fing an zu texten. Er entwarf sehr viele humoristische Artikel, Bücher und Drehbücher für Comics. U.a. schrieb er: "Der kleine Nick" (mit Sempe), "Lucky Luke" (für Morris), "Isnogud" (mit Tabary), "Umpah-Pah" und "Asterix" (mit Uderzo).
Goscinny war verheiratet und hat eine Tochter. Er starb am 5.November 1977. Albert Uderzo, 1927 geboren, wurde 1941 Hilfszeichner in einem Pariser Verlag. 1945 half er zum ersten Mal bei der Herstellung eines Trickfilms, ein Jahr später zeichnete er seine ersten Comic-strips, wurde Drehbuchverfasser und machte bald auch in sich abgeschlossene Zeichenserien. In dieser Zeit entstanden u.a. "Belloy, Ritter ohne Rüstung" (für die Zeitschrift OK) und "Verbrechen lohnt sich nicht" (für die Zeitung France-Soir). Uderzo wurde Mitarbeiter einer belgischen Agentur in Paris, wo er 1951 Jean-Michel Charlier und Rene Goscinny kennenlernte. Mit Charlier machte Uderzo "Belloy", "Tanguy" und "Laverdure" und mit Goscinny entstanden zunächst u.a. "Pitt Pistol" und "Der unglaubliche Korsar", dann folgten "Luc Junior" (für La Libre Belgique), "Benjamin und Benjamine" (für "Top Magazin") und "Umpah-Pah" (für "Tintin"). 1959 gründeten Uderzo und Goscinny ihre eigene Zeitschrift, die sich "Pilot" nannte. Als Krönung entstand dann "Asterix der Gallier".

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Eines der besten Asterix-Comics 15. September 1999
Von Ein Kunde
Passt auf, all ihr Ägypter und Römer, denn hier kommen Asterix und Obelix! Als Cäsar denkt, die Agypter seien ein primitives Volk und nur gut, um in halb-Sklaverei zu leben, möchte Cleopatra ihm beweisen, dass er falsch liegt. Sie wettet mit Cäsar, dass ihr Volk einen Palast in Ägypten innerhalb von drei Monaten erbauen könne und sie engagiert Edifis, einen ziemlich inkompetenten Architekten, um ihn zu planen und bauen zu lassen. Er ruft Asterix und Obelix zu Hilfe und es gibt an jeder Ecke böse Überaschungen. Doch die Schwierigkeiten lassen sich natürlich lösen und der Zaubertrank hilft wieder einmal dabei. Dies ist eines der besten Asterix und Obelix Abenteuer. Besonders lustig ist der Haus-Tiger der Cleopatra. Wie immer ist es sehr gut geschrieben und gezeichnet, und wie es bei Asterix-Comics immer der Fall ist, steckt auch dieser wieder voller "möglicher" geschichtlicher Ereignisse....HaHaHa... Du kannst herausfinden, warum die Sphinx ihre Nase verloren hat... (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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