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Asterix latein 13 Legionarius (Latein) Gebundene Ausgabe – Mai 2000


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 48 Seiten
  • Verlag: Ehapa Comic Collection; Auflage: 4 (Mai 2000)
  • Sprache: Latein
  • ISBN-10: 3770400631
  • ISBN-13: 978-3770400638
  • Größe und/oder Gewicht: 22,2 x 1 x 29,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (1 Kundenrezension)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 41.125 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Rene Goscinny wurde 1926 in Paris geboren. Er wuchs in Buenos Aires auf und nach dem Abitur arbeitete er erst als Hilfsbuchhalter und später als Zeichner in einer Werbeagentur.
1945 wanderte Goscinny nach New York aus. 1946 musste er nach Frankreich um seinen Militärdienst abzuleisten. Zurück in den USA arbeitete er wieder als Zeichner, dann als künstlerischer Leiter bei einem Kinderbuchverleger. Während einer Frankreichreise ließ Goscinny sich von einer franco-belgischen Presseagentur einstellen, die ihn zweimal als Korrespondent nach New York schickte. Er gab das Zeichnen auf und fing an zu texten. Er entwarf sehr viele humoristische Artikel, Bücher und Drehbücher für Comics. U.a. schrieb er: "Der kleine Nick" (mit Sempe), "Lucky Luke" (für Morris), "Isnogud" (mit Tabary), "Umpah-Pah" und "Asterix" (mit Uderzo).
Goscinny war verheiratet und hat eine Tochter. Er starb am 5.November 1977. Albert Uderzo, 1927 geboren, wurde 1941 Hilfszeichner in einem Pariser Verlag. 1945 half er zum ersten Mal bei der Herstellung eines Trickfilms, ein Jahr später zeichnete er seine ersten Comic-strips, wurde Drehbuchverfasser und machte bald auch in sich abgeschlossene Zeichenserien. In dieser Zeit entstanden u.a. "Belloy, Ritter ohne Rüstung" (für die Zeitschrift OK) und "Verbrechen lohnt sich nicht" (für die Zeitung France-Soir). Uderzo wurde Mitarbeiter einer belgischen Agentur in Paris, wo er 1951 Jean-Michel Charlier und Rene Goscinny kennenlernte. Mit Charlier machte Uderzo "Belloy", "Tanguy" und "Laverdure" und mit Goscinny entstanden zunächst u.a. "Pitt Pistol" und "Der unglaubliche Korsar", dann folgten "Luc Junior" (für La Libre Belgique), "Benjamin und Benjamine" (für "Top Magazin") und "Umpah-Pah" (für "Tintin"). 1959 gründeten Uderzo und Goscinny ihre eigene Zeitschrift, die sich "Pilot" nannte. Als Krönung entstand dann "Asterix der Gallier".

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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Lutetia am 11. Oktober 2014
Diesmal verdingen sich Asterix und Obelix als römische Legionäre, um mit Cäsars Heer nach Afrika überzusetzen und dort einen jungen Gallier zu befreien, der von den Römern zwangsrekrutiert und wider seinen Willen nach Afrika verschifft worden ist, um dort für Cäsar zu kämpfen...

Auch dieses spannende Abenteuer der beiden Gallier hat der pensionierte Lateinlehrer Karl-Heinz Graf v. Rothenburg (alias Rubricastellanus) geschickt und mit viel Witz in die lateinische Sprache übersetzt, zumeist in einfachen Satzkonstruktionen und leicht verständlichem Latein, was heißen soll: einige (wenige) AcI’s, nd-Formen und Partizipialkonstruktionen, ein paar Imperative und gängige Deponentien und natürlich die im Lateinischen unumgänglichen Konjunktivformen in Haupt- und Nebensätzen.

Allerdings gibt es ein paar kniffelige Besonderheiten, die Lateinschülern und nicht so versierten Hobby-Lateinern leicht zum Stolperstein werden könnten. So sollte man z.B. wissen, dass Rubricastellanus die nd-Formen gerne wie folgt verwendet: so steht z.B. „faciendumst“ für „faciendum est“ oder „mihi erumpendumst“ für „mihi erumpendum est“. Oder dass - nicht ganz so geläufige - Imperativkonstruktionen auftauchen können, die im Lateinischen der nachdrücklichen Umschreibung eines Befehls dienen (z.B. „fac te defendas“=“Verteidige dich ja!“ oder „fac eam visites!“= „Mach, dass du sie besuchst!“) . Hat man diese besonderen Konstruktionen erst einmal durchschaut, ist die Verständnisbarriere schnell aus dem Weg geräumt.
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