oder
Loggen Sie sich ein, um 1-Click® einzuschalten.
Jetzt eintauschen
und EUR 2,10 Gutschein erhalten
Eintausch
Alle Angebote
Möchten Sie verkaufen? Hier verkaufen
Der Artikel ist in folgender Variante leider nicht verfügbar
Keine Abbildung vorhanden für
Farbe:
Keine Abbildung vorhanden

 
Den Verlag informieren!
Ich möchte dieses Buch auf dem Kindle lesen.

Sie haben keinen Kindle? Hier kaufen oder eine gratis Kindle Lese-App herunterladen.

Asterix latein 04 Gladiator [Latein] [Gebundene Ausgabe]

René Goscinny , Albert Uderzo
4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 12,70 kostenlose Lieferung. Siehe Details.
  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o
Nur noch 10 auf Lager (mehr ist unterwegs).
Verkauf und Versand durch Amazon. Geschenkverpackung verfügbar.

Wird oft zusammen gekauft

Asterix latein 04 Gladiator + Asterix latein 01 Gallus (Asterix latin) + Asterix latein 09 Apud Britannos (Astérix en Lati)
Preis für alle drei: EUR 38,10

Die ausgewählten Artikel zusammen kaufen

Kunden, die diesen Artikel gekauft haben, kauften auch


Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 48 Seiten
  • Verlag: Ehapa Comic Collection; Auflage: 5 (1986)
  • Sprache: Latein
  • ISBN-10: 3770400542
  • ISBN-13: 978-3770400546
  • Größe und/oder Gewicht: 29 x 22 x 1 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 70.289 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Albert Uderzo, 1927 geboren, wurde 1941 Hilfszeichner in einem Pariser Verlag. 1945 half er zum ersten Mal bei der Herstellung eines Trickfilms, ein Jahr später zeichnete er seine ersten Comic-strips, wurde Drehbuchverfasser und machte bald auch in sich abgeschlossene Zeichenserien. In dieser Zeit entstanden u.a. "Belloy, Ritter ohne Rüstung" (für die Zeitschrift OK) und "Verbrechen lohnt sich nicht" (für die Zeitung France-Soir). Uderzo wurde Mitarbeiter einer belgischen Agentur in Paris, wo er 1951 Jean-Michel Charlier und Rene Goscinny kennenlernte. Mit Charlier machte Uderzo "Belloy", "Tanguy" und "Laverdure" und mit Goscinny entstanden zunächst u.a. "Pitt Pistol" und "Der unglaubliche Korsar", dann folgten "Luc Junior" (für La Libre Belgique), "Benjamin und Benjamine" (für "Top Magazin") und "Umpah-Pah" (für "Tintin"). 1959 gründeten Uderzo und Goscinny ihre eigene Zeitschrift, die sich "Pilot" nannte. Als Krönung entstand dann "Asterix der Gallier". Rene Goscinny wurde 1926 in Paris geboren. Er wuchs in Buenos Aires auf und nach dem Abitur arbeitete er erst als Hilfsbuchhalter und später als Zeichner in einer Werbeagentur.
1945 wanderte Goscinny nach New York aus. 1946 musste er nach Frankreich um seinen Militärdienst abzuleisten. Zurück in den USA arbeitete er wieder als Zeichner, dann als künstlerischer Leiter bei einem Kinderbuchverleger. Während einer Frankreichreise ließ Goscinny sich von einer franco-belgischen Presseagentur einstellen, die ihn zweimal als Korrespondent nach New York schickte. Er gab das Zeichnen auf und fing an zu texten. Er entwarf sehr viele humoristische Artikel, Bücher und Drehbücher für Comics. U.a. schrieb er: "Der kleine Nick" (mit Sempe), "Lucky Luke" (für Morris), "Isnogud" (mit Tabary), "Umpah-Pah" und "Asterix" (mit Uderzo).
Goscinny war verheiratet und hat eine Tochter. Er starb am 5.November 1977.

Welche anderen Artikel kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?


Eine digitale Version dieses Buchs im Kindle-Shop verkaufen

Wenn Sie ein Verleger oder Autor sind und die digitalen Rechte an einem Buch haben, können Sie die digitale Version des Buchs in unserem Kindle-Shop verkaufen. Weitere Informationen

Kundenrezensionen

3 Sterne
0
2 Sterne
0
1 Sterne
0
4.3 von 5 Sternen
4.3 von 5 Sternen
Die hilfreichsten Kundenrezensionen
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen ... est! est! est! 23. November 2013
Von Lutetia
Für alle, die diese Geschichte von Asterix und Obelix noch nicht kennen, sei hier der Inhalt vom lateinischen Abenteuerband „Asterix gladiator“ in Kürze erläutert: Den Römern sind gewisse unbesiegbare Gallier schon lange ein Dorn im Auge. Als ein ausgefallenes Geschenk für Julius Cäsar gesucht wird, beschließt ein römischer Offizier, ihm einen dieser Gallier, nämlich den Dorfbarden, als Geschenk nach Rom mitzubringen. Das lassen sich die Gallier - obwohl sie den Gesang ihres Barden zutiefst verabscheuen - natürlich nicht gefallen. Also werden Asterix und Obelix nach Rom geschickt, um den Barden Cantorix (in der deutschen Version heißt er Troubadix) zu befreien. Hierzu müssen sie sich in Rom als Gladiatoren verdingen…

Da die - fiktiven - Geschichten rund um Asterix und seine Freunde ca. 50 v.Chr. in der Zeit des Römischen Reiches spielen, macht es doppelt Spaß und ist zugleich eine Herausforderung, dieses Abenteuer mit historischem Hintergrund in der Sprache der alten Römer zu lesen. Hier darf man seine Lateinkenntnisse einmal fernab „normaler Schulkost“ praktisch anwenden und in die lateinische Umgangssprache eintauchen. Man lernt, dass in der Antike der Mann auf der Straße z.B. „dandum… est“ mit „dandumst“ (vgl. S. 5) abgekürzt hat. Und macht sich ganz nebenbei mit typisch-lateinischen Floskeln, Fragepartikeln, Fragewörtern etc. vertraut. Erstaunt war ich über den Konjunktiv auf S. 37 „sine me pellam“; dies hätte ich als Laie mit einer Infinitivkonstruktion „sine me pellere“ („lass‘ mich klopfen“ entsprechend der französischen Originalversion “laissez-moi faire“=“lass' mich machen“) übersetzt.
Lesen Sie weiter... ›
War diese Rezension für Sie hilfreich?
4.0 von 5 Sternen Vergnüglicher Lateinunterricht 4. März 2014
Mehr aus der Laune heraus, wieder einmal meine Lateinkenntnisse auf die Probe zu stellen, erwarb ich die lateinische Version des Asterix-Bandes "Asterix als Gladiator".
Die Dialoge sind im Satzbau nicht sehr kompliziert, sodass die Übersetzung der Textpassagen nicht schwer fällt. Ein beiliegendes zweiseitiges Wörterverzeichnis leistet zudem gute Dienste; es sollte jedoch kritisch angemerkt werden, dass manche lateinischen Begriffe, die Ausrufe oder Eigennamen enthalten und als solche nicht sofort zu erkennen sind, in dieser Auflistung fehlen, da man nach diesen im Lexikon vergeblich sucht.
Außerdem ist unbedingt zu empfehlen, die deutsche Ausgabe griffbereit zu haben, um die eigene Übersetzung auf Richtigkeit zu überprüfen. Es zeigt sich hierbei, dass manche Textpassagen trotz grammatikalisch und wörtlich richtiger Übersetzung in der deutschen Ausgabe teilweise einen anderen Sinn bekommen. Vermutlich ist es dem Umstand geschuldet, dass der französische Urtext hier Pate gestanden hat.
Trotzdem bleibt es eine vergnügliche Lektüre mit einer Zeitreise in die eigene Schul- bzw. Studienzeit, in der man seinerzeit an so manchem grammatikalischen Phänomen der lateinischen Sprache zu verzweifeln drohte.
Der Preis des Bandes liegt mit 12,70€ mehr als doppelt so hoch wie der der deutschen Ausgabe, als Hardcover-Ausgabe ist der Band aber auch entsprechend luxuriöser gestaltet.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
0 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Als Geschenk abgegeben. 31. Dezember 2012
Von Amazon bestätigter Kauf
Das Heft wurde an ein Enkelkind verschenkt, das in der Schule Latein lernt - es wurde bisher noch nicht befragt, liebt aber Asterix-Hefte sehr..
War diese Rezension für Sie hilfreich?
Kundenrezensionen suchen
Nur in den Rezensionen zu diesem Produkt suchen
ARRAY(0xac59ae3c)

Kunden diskutieren

Das Forum zu diesem Produkt
Diskussion Antworten Jüngster Beitrag
Noch keine Diskussionen

Fragen stellen, Meinungen austauschen, Einblicke gewinnen
Neue Diskussion starten
Thema:
Erster Beitrag:
Eingabe des Log-ins
 

Kundendiskussionen durchsuchen
Alle Amazon-Diskussionen durchsuchen
   


Ähnliche Artikel finden


Ihr Kommentar