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Asterix latein 04 Gladiator (Asterix - Lateinisch) (Latein) Gebundene Ausgabe – 15. Januar 1988

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Albert Uderzo, 1927 geboren, wurde 1941 Hilfszeichner in einem Pariser Verlag. 1945 half er zum ersten Mal bei der Herstellung eines Trickfilms, ein Jahr später zeichnete er seine ersten Comic-strips, wurde Drehbuchverfasser und machte bald auch in sich abgeschlossene Zeichenserien. In dieser Zeit entstanden u.a. "Belloy, Ritter ohne Rüstung" (für die Zeitschrift OK) und "Verbrechen lohnt sich nicht" (für die Zeitung France-Soir). Uderzo wurde Mitarbeiter einer belgischen Agentur in Paris, wo er 1951 Jean-Michel Charlier und Rene Goscinny kennenlernte. Mit Charlier machte Uderzo "Belloy", "Tanguy" und "Laverdure" und mit Goscinny entstanden zunächst u.a. "Pitt Pistol" und "Der unglaubliche Korsar", dann folgten "Luc Junior" (für La Libre Belgique), "Benjamin und Benjamine" (für "Top Magazin") und "Umpah-Pah" (für "Tintin"). 1959 gründeten Uderzo und Goscinny ihre eigene Zeitschrift, die sich "Pilot" nannte. Als Krönung entstand dann "Asterix der Gallier". Rene Goscinny wurde 1926 in Paris geboren. Er wuchs in Buenos Aires auf und nach dem Abitur arbeitete er erst als Hilfsbuchhalter und später als Zeichner in einer Werbeagentur.
1945 wanderte Goscinny nach New York aus. 1946 musste er nach Frankreich um seinen Militärdienst abzuleisten. Zurück in den USA arbeitete er wieder als Zeichner, dann als künstlerischer Leiter bei einem Kinderbuchverleger. Während einer Frankreichreise ließ Goscinny sich von einer franco-belgischen Presseagentur einstellen, die ihn zweimal als Korrespondent nach New York schickte. Er gab das Zeichnen auf und fing an zu texten. Er entwarf sehr viele humoristische Artikel, Bücher und Drehbücher für Comics. U.a. schrieb er: "Der kleine Nick" (mit Sempe), "Lucky Luke" (für Morris), "Isnogud" (mit Tabary), "Umpah-Pah" und "Asterix" (mit Uderzo).
Goscinny war verheiratet und hat eine Tochter. Er starb am 5.November 1977.


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Für alle, die diese Geschichte von Asterix und Obelix noch nicht kennen, sei hier der Inhalt vom lateinischen Abenteuerband „Asterix gladiator“ in Kürze erläutert: Den Römern sind gewisse unbesiegbare Gallier schon lange ein Dorn im Auge. Als ein ausgefallenes Geschenk für Julius Cäsar gesucht wird, beschließt ein römischer Offizier, ihm einen dieser Gallier, nämlich den Dorfbarden, als Geschenk nach Rom mitzubringen. Das lassen sich die Gallier - obwohl sie den Gesang ihres Barden zutiefst verabscheuen - natürlich nicht gefallen. Also werden Asterix und Obelix nach Rom geschickt, um den Barden Cantorix (in der deutschen Version heißt er Troubadix) zu befreien. Hierzu müssen sie sich in Rom als Gladiatoren verdingen…

Da die - fiktiven - Geschichten rund um Asterix und seine Freunde ca. 50 v.Chr. in der Zeit des Römischen Reiches spielen, macht es doppelt Spaß und ist zugleich eine Herausforderung, dieses Abenteuer mit historischem Hintergrund in der Sprache der alten Römer zu lesen. Hier darf man seine Lateinkenntnisse einmal fernab „normaler Schulkost“ praktisch anwenden und in die lateinische Umgangssprache eintauchen. Man lernt, dass in der Antike der Mann auf der Straße z.B. „dandum… est“ mit „dandumst“ (vgl. S. 5) abgekürzt hat. Und macht sich ganz nebenbei mit typisch-lateinischen Floskeln, Fragepartikeln, Fragewörtern etc. vertraut. Erstaunt war ich über den Konjunktiv auf S. 37 „sine me pellam“; dies hätte ich als Laie mit einer Infinitivkonstruktion „sine me pellere“ („lass‘ mich klopfen“ entsprechend der französischen Originalversion “laissez-moi faire“=“lass' mich machen“) übersetzt.
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Mehr aus der Laune heraus, wieder einmal meine Lateinkenntnisse auf die Probe zu stellen, erwarb ich die lateinische Version des Asterix-Bandes "Asterix als Gladiator".
Die Dialoge sind im Satzbau nicht sehr kompliziert, sodass die Übersetzung der Textpassagen nicht schwer fällt. Ein beiliegendes zweiseitiges Wörterverzeichnis leistet zudem gute Dienste; es sollte jedoch kritisch angemerkt werden, dass manche lateinischen Begriffe, die Ausrufe oder Eigennamen enthalten und als solche nicht sofort zu erkennen sind, in dieser Auflistung fehlen, da man nach diesen im Lexikon vergeblich sucht.
Außerdem ist unbedingt zu empfehlen, die deutsche Ausgabe griffbereit zu haben, um die eigene Übersetzung auf Richtigkeit zu überprüfen. Es zeigt sich hierbei, dass manche Textpassagen trotz grammatikalisch und wörtlich richtiger Übersetzung in der deutschen Ausgabe teilweise einen anderen Sinn bekommen. Vermutlich ist es dem Umstand geschuldet, dass der französische Urtext hier Pate gestanden hat.
Trotzdem bleibt es eine vergnügliche Lektüre mit einer Zeitreise in die eigene Schul- bzw. Studienzeit, in der man seinerzeit an so manchem grammatikalischen Phänomen der lateinischen Sprache zu verzweifeln drohte.
Der Preis des Bandes liegt mit 12,70€ mehr als doppelt so hoch wie der der deutschen Ausgabe, als Hardcover-Ausgabe ist der Band aber auch entsprechend luxuriöser gestaltet.
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Das Heft wurde an ein Enkelkind verschenkt, das in der Schule Latein lernt - es wurde bisher noch nicht befragt, liebt aber Asterix-Hefte sehr..
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