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Unbekümmert, bärenstark und humorvoll so kennen und lieben die Fans ihre Gallier. Nach zwei Realfilmen feiern die Zeichentrickhelden von Albert Uderzo und René Goscinny in ihrem achten gezeichneten Abenteuer ein höchst vergnügliches Comeback. Asterix und die Wikinger basiert auf dem Comic-Band Asterix und die Normannen, der als einer der besten der Serie gilt. Auch die filmische Umsetzung geizt nicht mit flotten Sprüchen und schlagfertiger Action. Neue Charaktere wie der intrigante Kryptograf, die aufmüpfige Wikingertochter Abba, der tumbe Olaf oder die Brieftaube SMS-ix sorgen gemeinsam mit den sympathischen Publikumslieblingen Asterix und Obelix für allerbeste Comic-Stimmung, die sich auch in den detailreichen Zeichnungen widerspiegelt. Zum Teil recht bissige Dialoge, witzige Wortspiele und behutsam angepasste moderne Gags lassen den Charme der Comic-Vorlage auf der Leinwand lebendig werden. Auch liebe alte Bekannte wie die meist seeuntüchtigen Piraten sind wieder mit von der Partie. Einzig bei den Synchronsprechern gab es einige Neubesetzungen: Christian Tramitz reüssiert in der Rolle des Asterix, Smudo von den Fantastischen Vier gibt den Grautvornix, Dieter Hallervorden ist der finstere Kryptograf und BondBösewicht Götz Otto sein minderbemittelter Sohn Olaf. Wenn auch nicht jede Pointe immer sitzt und nicht jeder Gag geschmackssicher ist, bietet Asterix und die Wikinger dennoch gut 75 Minuten kurzweilige Unterhaltung für die ganze Familie. -- Birgit Schwenger
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
44 von 50 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
2.0 von 5 Sternen
Weichspül-Variante für die Computer-Kids-Generation.,
Von
Rezension bezieht sich auf: Asterix und die Wikinger (DVD)
Nachdem der komplett in deutschen Landen produzierte ASTERIX IN AMERIKA den Charme früherer Zeichentrick-Adaptionen der Asterix-Comics weitgehend vermissen ließ und sich stilistisch allzu sehr den damals boomenden Disney-Filmen anbiederte, hoffte man als Fan des kleinen Galliers natürlich, dass es mit der französisch-dänischen Co-Produktion ASTERIX UND DIE WIKINGER wieder aufwärts gehen würde. Leider ist dem nicht so.Die Story des neuen Films ist dünn, die Gags noch dünner. Richtige Brüller sucht man vergebens. Und richtiges Asterix-Feeling kommt angesichts dessen, dass man den Film krampfhaft mit New-Age-Unsinn vollgestopft hat, um ihn für die Computer-Kids-Generation kompatibel zu machen, auch nicht auf. Wenn Grautvornix den Galliern die "neuesten Moves von den Dancefloors in Lutetia" (sic!) zeigt, mit seiner Taube SMS-Botschaften verschickt (!) oder die Wikinger zur abendlichen Entspannung in die Disco gehen (in der natürlich Techno und Hip-Hop gespielt werden) kann der echte Asterix-Fan nur traurig mit dem Kopf schütteln. Weiterhin ist der Film leider auch nicht gerade gut animiert. Dies betrifft vor allem die Colorierung. Das ganze sieht irgendwie billig aus. Zwar hat man in jeder Szene den Figuren aufwendige Glanzränder (nennt man die so?) verpasst, um Lichteinfall und damit Dreidimensionalität zu simulieren. Schade nur, dass man sich dabei keinerlei Gedanken über den Licheinfall gemacht hat. Kaum wechselt die Einstellung, kommt das Licht plötzlich aus einer völlig anderen Richtung. Und die Schattenwürfe von Figuren und Hintergründen passen auch nur sporadisch zueinander. Ein weiteres Ärgernis ist die deutsche Synchro, die zwar den altbekannten Obelix-Sprecher Wolfgang Hess (SIEG ÜBER CÄSAR und ASTERIX BEI DEN BRITEN) in der Besetzungsliste führt, diesen aber statt auf Obelix auf den Anführer der Wikinger besetzt hat. Obelix darf dafür nun mit der Stimme von Tilo Schmitz (u. a. Stammsprecher von Ving Rhames) palavern, die so gar nicht zu ihm passen will. Miraculix wiederum hat man die Stimme von Thomas Reiner verpasst, der in ASTERIX IN AMERIKA noch Julius Cäsar sprach. Apropos Cäsar: Eine Figur, die man im neuen Film schmerzlich vermisst. Eine Szene, in der die Gallier in gewohnter Manier über eines der umliegenden Römerlager herfallen, wirkt hier fast wie ein Fremdkörper mit Alibi-Funktion. Insgesamt leider ein enttäuschend schwacher Asterix-Film. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
2.0 von 5 Sternen
Wo ist sie nur? Die gute alte Zeit ....,
Von
Rezension bezieht sich auf: Asterix und die Wikinger (DVD)
Man kann sich darüber streiten, ob ein Vogel wie SMSix in den neuen Asterix passt, aber mir persönlich haben die Zeichnungen sehr gut gefallen. Die Geschichte rund um Grautvornix und seinem Mannwerden und die bösen, bösen Wikinger ist relativ zucker- und spannungsfrei und die Situationskomik, die's bei "Kleopatra" und "Asterix erobert Rom" zuhauf gegeben hat ist schlichtweg nicht vorhanden. Wo findet man dann Anhaltspunkte, um den Film trotzdem noch loben zu können? Die Musik ist nicht so schlecht und wie schon gesagt mag ich die schönen Farben der Zeichnungen. Und, jetzt mal ehrlich, es ist schon recht lustig, Asterix und Obelix nach so vielen Jahren endlich wieder mal in gezeichneter Form auf der Leinwand bewundern zu können. Technisch weiss die DVD zu gefallen. Bild und Ton sind gut, die Extras sind sehr nett und informativ. Trotzdem empfehle ich eher die alten Asterix-Filme ...
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26 von 33 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
1.0 von 5 Sternen
Hat seinen früheren Charme verloren, nicht empfehlenswert!!!,
Rezension bezieht sich auf: Asterix und die Wikinger (DVD)
Als eingefleischter Asterix-Fan habe ich mich sehr über diesen neuen Film gefreut, wurde aber beim ansehen umso mehr enttäuscht! Also ich finde, wie schon öfters kritisiert, hat ein SMS-Vogel, Wikinger-Disco, Gallier und Wikinger die auf Dance-Musik tanzen und Worte wie u.a. "Up to Date" absolut gar nix in einem Asterix-Film zu suchen!!!! Genauso unpassend fand ich die neumodischen Hintergrundlieder, sowas gehört hier einfach nicht hin!!! Hat alles nur noch sehr wenig mit den alten Asterix Klassikern zu tun. Auch die Stimmen von Asterix und Obelix sind nicht mehr die Originalen, was sich bei Asterix zwar noch erträglich anhört, aber bei Obelix nicht annähernd original, sondern viel zu ernst und wenig emotional! Dieser wohl eher an die heutige Jugend angepasste Film wird für alte Fans der Klassiker eine herbe Enttäuschung sein, die Story ist zwar ganz ok aber um es mit den Vorgängerfilmen aufzunehmen, fehlt es viel zu viel an altgewohnten Mustern! Also bitte entweder in alter Manier die Filme fortsetzen oder lieber ganz sein lassen! Zu einer Vorgängerrezession möchte ich noch anmerken: Was Grautvornix angeht erinnert der wirklich verblüffend an die Figur von Dieter Bohlen Comic Film! Zuammengefasst: Daumen runter, das war nix!!!!!
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