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Asterix und die Wikinger
 
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Asterix und die Wikinger [Gebundene Ausgabe]

Albert Uderzo , Klaus Jöken
1.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 64 Seiten
  • Verlag: Ehapa Comic Collection - Egmont Manga & Anime (April 2006)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3770429931
  • ISBN-13: 978-3770429936
  • Größe und/oder Gewicht: 28,8 x 22,2 x 1 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 1.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 633.547 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

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"Angst verleiht Flügel!", verkündet der Seher Cryptograf dem gefürchteten Wikingerhäuptling Maulaf. Sofort rüstet dieser eine Expedition aus, um einen Meister zu fangen, der seinen wilden Kriegern das Fliegen beibringen soll. Doch als sein Drachenschiff an der Küste Galliens anlegt, ahnt Maulaf nicht, dass der gesuchte Mann kein Geringerer ist als der Neffe von Majestix -- und dass er unter dem Schutz von Asterix und Obelix steht.

Über den Autor

René Goscinny, geb. 1926 in Paris, wuchs in Buenos Aires auf und arbeitete nach dem Abitur erst als Hilfsbuchhalter und später als Zeichner in einer Werbeagentur. 1945 wanderte Goscinny nach New York aus. 1946 musste er nach Frankreich um seinen Militärdienst abzuleisten. Zurück in den USA arbeitete er wieder als Zeichner, dann als künstlerischer Leiter bei einem Kinderbuchverleger. Während einer Frankreichreise ließ Goscinny sich von einer franco-belgischen Presseagentur einstellen, die ihn zweimal als Korrespondent nach New York schickte. Er gab das Zeichnen auf und fing an zu texten. Er entwarf sehr viele humoristische Artikel, Bücher und Drehbücher für Comics.Albert Uderzo, 1927 geboren, wurde 1941 Hilfszeichner in einem Pariser Verlag. 1945 half er zum ersten Mal bei der Herstellung eines Trickfilms, ein Jahr später zeichnete er seine ersten Comic-strips, wurde Drehbuchverfasser und machte bald auch in sich abgeschlossene Zeichenserien. In dieser Zeit entstanden u.a. "Belloy, Ritter ohne Rüstung" (für die Zeitschrift OK) und "Verbrechen lohnt sich nicht" (für die Zeitung France-Soir). Uderzo wurde Mitarbeiter einer belgischen Agentur in Paris, wo er 1951 Jean-Michel Charlier und Rene Goscinny kennenlernte. Mit Charlier machte Uderzo "Belloy", "Tanguy" und "Laverdure" und mit Goscinny entstanden zunächst u. a. "Pitt Pistol" und "Der unglaubliche Korsar", dann folgten "Luc Junior" (für La Libre Belgique), "Benjamin und Benjamine" (für "Top Magazin") und "Umpah-Pah" (für "Tintin"). 1959 gründeten Uderzo und Goscinny ihre eigene Zeitschrift, die sich "Pilot" nannte. Als Krönung entstand dann "Asterix der Gallier".
Albert Uderzo erhielt im Juni 2004 den Max-und-Moritz-Preis des Comic-Salons Erlangen für sein herausragendes Lebenswerk.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
17 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Wer das original Album "Asterix bei den Normannen" kennt wird von dieser Version der Story echt entäuscht sein (zum neuen Film), da der Text, als Kinderbuch mit Screenshots gestaltet (aus dem Film) die Handlung echt in den Bereich des Kitsch verfrachtet. Jede Satire wurde erfolgreich eliminiert und so spielt der Barde Troubadix keine wichtige Rolle mehr, dabei spielte er doch im Originalcomix die Hauptrolle. Schwach, Schwach... aber tolle Computeranimationen von Asterix & Co.
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12 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Grautvornix, der durch das Stadtleben in Lutetia total verweichlicht ist, wird von seinem Vater Ozeanix in das uns allen wohlbekannte gallische Dorf geschickt, um abgehärtet zu werden. Majestix, Ozeanix Bruder, überreicht Asterix und Obelix die Verantwortung für den Jungen. Doch sie scheitern kläglich: Der Junge ist einfach nicht der geborene Krieger und auch das Wecken in Form von Obelix' konsequenter, altbewährter "Segelflug durchs Fenster"-Technik überzeugt Grautvornix nicht sonderlich. Dennoch: "Morgenstund' hat Gold im Mund!" Der Tag kann beginnen: Wildschweine jagen, Piraten überfallen und Hinkelsteine tragen. Jeder weitere Tag bringt neue Hinkelsteine, Wildscheine und Piratenüberfälle. Doch es hilft nichts: Kein Erfolg ist zu sehen - im Gegenteil: selbst das Römerkloppen macht ihm keinen Spaß! Er fleht seinen Onkel an: "Bitte lass mich nicht mit diesen Verrückten allein!" Doch Majestix ignoriert ihn: Asterix und Obelix sollen eine andere Beschäftigung für ihn finden.

Doch zur selben Zeit sind die wütenden und furchtlosen Wikinger auf dem Weg nach Gallien, was die Gallier natürlich nicht ahnen. Sie sind auf der Suche nach dem "Meister der Angst", denn der Seher Cryptograf hat von Odin gesagt bekommen, dass Angst Flügel verleihe, die einem die Fähigkeit zu fliegen geben. Um den Meister der Angst zu finden, werfen sie die Schicksalsmünzen auf eine Karte. Da wo die Münzen liegen bleiben, ist der Meister der Angst zu finden. Und wie zu erwarten landet die Münze genau an der Küste des furchtlosen gallischen Dorfes. Na ja, es wäre ganz furchtlos, wäre da nicht Grautvornix, der Neffe von Majestix...

Das Buch ist ganz anders aufgebaut als ein üblicher Asterix-Comic: auf einer Seite steht etwas geschrieben und auf der anderen Seite findet man die Bilder dazu. So wirkt es eher wie ein typisches Kinderbuch, sodass das "Asterix-Feeling" nicht so richtig aufkommt. Urkomisch ist das Buch dennoch - wenn auch nicht wegen der lustigen Bilder, sondern wegen pfiffiger Sprüche wie "Wikingern Angst einjagen...man könnte ebenso gut versuchen mit einer Feder einen Elefanten zu kitzeln" oder wegen Obelix' Weckmethode "Segelflug durchs Fenster".

Die Geschichte des Buches ist super. Es ist sogar überfällig, dass Asterix nach den Briten, Römern, Spaniern, Amerikanern und Korsikanern auch mal die Wikinger kennen lernt. Das Buch stellt einmal nicht den Konflikt und Asterix und Obelix in den Mittelpunkt, sondern was Grautvornix auf seiner Reise passiert.

Die Special Features "Hinter den Kulissen" sind nett anzusehen aber weiter auch nichts. Man erfährt etwas über die Entstehung des Films, mit lustigen Phrasen wie "Beim Teutates" oder "Dieser Trickfilm hat Zaubertrank in sich". Ansonsten sieht man nur Vorzeichnungen der Modelle, die in dem Buch verwendet wurden. Im Großen und Ganzen macht es viel Spaß, das Buch zu lesen, es kommt jedoch nicht an die alten Comics heran.
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22 von 30 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
nixgut 11. Mai 2006
Von Olaf Pint
Ich habe diesen Band sofort wieder zurückgeschickt, weil er absolut nicht meinen Erwartungen entsprach - Diese Machwerk gehört in die Kinderbuchecke - Gebrüder Grimm und Rotkäpchen lassen grüßen - viele große Bilder und dazwischen Text zum vorlesen - nein Danke
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