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Asterix bei den olympischen Spielen
 
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Asterix bei den olympischen Spielen

Clovis Cornillac , Gérard Depardieu , Frédéric Forestier , Thomas Langmann    Freigegeben ab 6 Jahren   DVD
2.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (37 Kundenrezensionen)
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Rezensionen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Die ganze Welt steht im Zeichen der Olympischen Spiele. Römer, Ägypter, Griechen, Germanen und Spanier sind angetreten, um sich im friedlichen Wettstreit miteinander zu messen. Dem Sieger der Spiele winkt zudem die Hand der griechischen Prinzessin Irina. Diese ist unsterblich in den jungen Gallier Romantix verliebt, der mit tatkräftiger Unterstützung von Asterix und Obelix als Olympionike antritt, um seine Angebetete für sich zu gewinnen. Aber auch Caesars hinterhältiger Sohn Brutus will um jeden Preis gewinnen und schreckt dabei vor absolut gar nichts zurück, um unliebsame Konkurrenten auszuschalten. Mit Hilfe des Zaubertrankes sind die Gallier natürlich unbesiegbar – bis die Dopingprobe positiv ausfällt und sie von den Spielen ausgeschlossen werden. Nun muss es Romantix allein mit Brutus aufnehmen, der sicherheitshalber schon mal die Kampfrichter bestochen hat.

In ihrem dritten Realfilmabenteuer, das nur lose auf Motiven des gleichnamigen Comics basiert, präsentiert das schlagkräftige Duo Altbewährtes, aber auch eine Neuerung: An der Seite von Gérard Depardieu ist erstmals Clovis Cornillac als Asterix zu sehen. Im Gegensatz zu den Comics, die hochfeine, kleine satirische Meisterwerke sind, sollte man den Anspruch bei dieser europäischen Großproduktion jedoch nicht allzu hoch hängen. Das Team um die Regisseure Frédéric Forestier und Thomas Langmann setzt vorrangig auf deftigen Klamauk und zahlreiche illustre Gaststars, allen voran Michael "Bully" Herbig einmal ungewohnt schweigsam als römischer Legionär, Altstar Alain Delon als eitler Caesar sowie Michael Schumacher und Zinédine Zidane. Besonders gelungen sind die Anspielungen auf das aktuelle Zeitgeschehen sowie zahlreiche Filmzitate: von Guantanamo über Doping bis hin zu Star Wars und Gladiator ist alles dabei. Den Vogel schießt natürlich Michael „Forever the best“ Schumacher ab, der im abschließenden Wagenrennen á la Ben Hur mit seinem Ferrari-rotem Rennschlitten sogar einen Boxenstopp einlegt.

Asterix bei den olympischen Spielen ist vielleicht keine filmische Glanzleistung, aber für einen gemütlichen Filmabend auf dem heimischen Sofa langt es allemal. Harmloser Spaß für die ganze Familie. -- Birgit Schwenger

Movieman.de

Die dritte Realverfilmung eines René Goscinny & Albert Uderzo-Comics hat sich einen der beliebtesten Asterix-Bände vorgeknöpft und das sollte eigentlich schon genug Voraussetzung für ein erstklassiges Filmerlebnis sein. Leider konzentriert sich die Produktion aber zu stark auf Spezialeffekte, großartige Kulissen und Kameratricks und vergisst dabei ihr lebendiges Personal. Wie gewohnt mimt der perfekt in seine Rolle passende Gerard Depardieu den Obelix und Alain Delon gibt einen hervorragend selbstverliebten Julius Caesar ab. Für den Part des Asterix gab es eine Neubesetzung: Clovis Cornillac ("Mathilde - Eine große Liebe", "Cool Waves - Brice de Nice ", "Poltergay"), der allein schon aufgrund seiner Größe von 1,76 m nicht ganz ideal für die Rolle besetzt zu sein scheint, gibt sich natürlich Mühe, kommt aber, mal abgesehen von der Maske, nicht wirklich nahe an die Comicfigur heran. Ihm fehlt es irgendwie an der seiner Figur eigenen Pfiffigkeit, was aber nicht allein dem Schauspieler, sondern eher Drehbuch und Regie zugeschrieben werden sollte. Dem Regieduo Langmann/Forestier fiel es scheinbar schwer, den für die Comicreihe typischen Humor umzusetzen. Zwar mangelt es nicht an Gags, diese bleiben aber überwiegend lau und auch die Figuren selbst hätten charakterlich stärkere Züge verdient. So meint man, den Schauspielern würde nicht genug Angriffsfläche für die Umsetzung ihrer Talente geboten. Schade, dass man so viel Aufwand mit der technischen Ausstattung des Filmes getrieben hat, denn Schauspieler und Story haben deutlich darunter gelitten. Fazit  Eine Materialschlacht: Der leider bislang schwächste Real-Asterix!

Moviemans Kommentar zur DVD: Knallbunte Farben, absolut rauscharme, klare Ansichten und ein von spritzigen Effekten geprägter Ton machen die DVD zu einem echten Knaller. Schön, dass auch die Extras umfangreich ausfallen. Hier treffen wir neben den Hauptdarstellern und der Crew auch Zinedine Zidane und Michael Schumacher.

Bild: Fast so munter bunt und farbstark wie die Comics gibt sich das angenehm gesättigte Bild. Hautfarben wirken warm und dabei ganz leicht ins Orange tendierend (Hautfarbe, 00:10:05), was aber nicht als mangelnde Natürlichkeit gewertet werden sollte, da es der Comic-Adaption gut zu Gesicht steht. Auch die Schärfe stellt sich wie gezeichnet dar (Fell des Wildschweins unter Obelix Arm, 00:13:04 oder Fell des Geparden, 00:16:17) und weist selbst in Totalen keine nennenswerten Lücken auf. Nur in sehr schnellen Bewegungen während der Special Effects kann beobachtet werden, dass sich Oberflächen in kleine Klötzchen auflösen (Arm des Läufers, 00:13:50). Die vorhandenen Überbelichtungen, die sich vor allem auf den hellen Säulen und an Durchgängen zu Außenräumen zeigen (Terrasse, 00:19:39 oder Lichteinfall von links, 00:08:24) wissen kaum zu stören, da sie zur räumlichen Atmosphäre beitragen und den Gesamtkontrastumfang nicht wesentlich einschränken. Erfreulicherweise kann auf der DVD keinerlei Rauschen gefunden werden.

Ton: Sehr lebhaft bespielt der Audiopart der DVD den gesamten Raum. Dabei finden sich selbst feine Geräusche richtungsdynamisch aufgeladen und mit motiviertem Spielreichtum verteilt (Atemgeräusch des Läufers wechselt von links über die Mitte nach hinten, um dann wieder nach vorne zu kreisen, um sich erneut in den Raum aufzumachen, 00:13:19 oder leise Pferdehufe von links, 00:16:35). Durch diese munter alle Kanäle ausspielenden Signale werden optische Effekte angenehm verstärkt. Neben den dabei zahlreich zum Einsatz kommenden Effekten (Schlag und Sausen durch die Luft, 00:15:05) steht vor allem die Musik im Vordergrund, die nur sehr selten Zurückhaltung beweist und sich ebenfalls dynamisch auf die Boxen verteilt ("Boing"-Geräusch in Musik, 00:15:43). Beim direkten Wechsel von der Dolby Digital zur DTS-Fassung fällt eine nur gering präsentere Räumlichkeit auf der Seite der DTS-Version auf. Ein größerer Unterschied ergibt sich im Vergleich zwischen den deutschen Fassungen und dem Original in Französisch. In Letzterem beinhalten die Stimmen mehr räumliche Anteile, denn den Widerhall der Dialoge in den großen Hallen im Synchronstudio oder in der Nachbearbeitung komplett nach zu erschaffen war wohl nicht ganz möglich. Das heißt aber nicht, dass es den deutschen Sprachsignalen an Tiefe fehlt. Sie klingen nur ein wenig trockener, was für das Ohr eigentlich sogar angenehmer ist (vgl. Hall in der Stimme Cäsars, 00:17:03). Insgesamt gibt sich die akustische Seite der DVD perfekt dem lebhaft bunten Bild angepasst.

Extras: Die umfangreiche Auswahl an Extras bietet nicht nur reichhaltiges Hintergrundmaterial, sie unterhält den Zuschauer zudem sehr gut. Den Auftakt macht ein Making Of (20:51 Min.), das unzählige Mitwirkende zu Wort kommen lässt, zentrale Filmausschnitte kommentiert und die Arbeit am Set oder Bluescreen bebildert. Das "Making Of Michael Schumacher und Zinédine Zidane" (3:58 Min.) beschäftigt sich mit den beiden Schaupiel-Neulingen. In den durch eingeblendete Fragestellungen unterteilten Interviews kommen folgende Mitwirkende zu Wort: Gerard Depardieu (3:36 Min.), Clovis Cornillac (2:15 Min.), Alain Delon (2:01 Min.), Vanessa Hessler (2:24 Min.), Frederic Forestier und Thomas Langmann (2:33 Min.) sowie Albert Uderzo (2:02 Min.). "Premiere München" (5:05 Min.) zeigt die Stars auf dem roten Teppich und beinhaltet zudem Kommentare zahlreicher Filmsternchen. "Die Kostüme" (1:52 Min.) gibt einen kurzen, unter anderem von Kostümbildnerin Madeleine Fontaine kommentierten Überblick über die ausgefallenen Gewandungen, der Produktion. In den folgenden Darstellerinfos lernt man Näheres über die Lebensläufe von Gerard Depardieu, Clovis Cornillac, Alain Delon und Michael Bully Herbig. Eine Trailershow (10:14 Min.) sowie drei Programmtipps beschließen das unterhaltsame und hochwertig produzierte Bonusmaterial, das sich in ein nett animiertes Menu einfügt, dass von lebendig durch den Raum wechselnden Tonsignalen (Pferdehufe) belebt ist. --movieman.de

VideoMarkt

Der junge Gallier Romantix will das Herz der griechischen Prinzessin Irina gewinnen und hat sich deshalb in den Kopf gesetzt, bei den Olympischen Spielen nicht nur anzutreten, sondern sich auch gegen die Konkurrenz durchzusetzen und zu gewinnen. Seine Freunde Asterix und Obelix stehen ihm zur Seite. Das ist auch unbedingt nötig, denn vor Ort in Griechenland treffen sie auf den bösen Brutus, der Caesar beseitigen will. Das können die Gallier nicht zulassen und schreiten mit Hilfe ihres Zaubertranks ein.

Video.de

Diesmal inszeniert von dem Duo Frédéric Forestier und Thomas Langmann, schicken sich die beiden beliebtesten Comic-Gallier aller Zeiten an, in ihrem dritten Realfilmabenteuer die Olympischen Spiele aufzumischen. Obelix wird erneut von Gérard Depardieu gespielt, Asterix erstmals von Clovis Cornillac ("Le serpent"), während Alain Delon als eitler Cäsar brilliert. Dazu kommen zahlreiche Gastauftritte, u. a. von Michael "Bully" Herbig und Michael Schumacher. Zwar ist die Luft etwas raus aus der Reihe, aber diesmal war der Kinoerfolg noch sicher.

Blickpunkt: Film Kurzinfo

Zum dritten Mal erschient das berühmteste Gallier-Paar der Comicgeschichte als Realverfilmung auf der großen Leinwand.

Kurzbeschreibung

Die Abenteuer des blitzschnellen Asterix und seines zaubertrankgestärkten Gefährten Obelix führen diesmal ins ferne Griechenland. Dort wollen sie dem jungen und wagemutigen Gallier Alafolix helfen, die Olympischen Spiele und gleichzeitig das Herz der wunderschönen griechischen Prinzessin Irina zu gewinnen. Wäre da nur nicht der tückische Brutus, der alles daran setzt, die Olympiade zu beherrschen und außerdem seinen Vater Julius Caesar aus dem Weg zu räumen.


Produktbeschreibungen

Die Abenteuer des blitzschnellen Asterix (Clovis Cornillac) und seines zaubertrankgestärkten Gefährten Obelix (Gérard Depardieu) führen diesmal ins ferne Griechenland. Dort wollen sie dem jungen und wagemutigen Gallier Alafolix (Stéphane Rousseau) helfen, die Olympischen Spiele und gleichzeitig das Herz der wunderschönen griechischen Prinzessin Irina (Vanessa Hessler) zu gewinnen. Wäre da nur nicht der tückische Brutus (Benoît Poelvoorde), der alles daran setzt, die Olympiade zu beherrschen und außerdem seinen Vater Julius Caesar (Alain Delon) aus dem Weg
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