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In ihrem dritten Realfilmabenteuer, das nur lose auf Motiven des gleichnamigen Comics basiert, präsentiert das schlagkräftige Duo Altbewährtes, aber auch eine Neuerung: An der Seite von Gérard Depardieu ist erstmals Clovis Cornillac als Asterix zu sehen. Im Gegensatz zu den Comics, die hochfeine, kleine satirische Meisterwerke sind, sollte man den Anspruch bei dieser europäischen Großproduktion jedoch nicht allzu hoch hängen. Das Team um die Regisseure Frédéric Forestier und Thomas Langmann setzt vorrangig auf deftigen Klamauk und zahlreiche illustre Gaststars, allen voran Michael "Bully" Herbig einmal ungewohnt schweigsam als römischer Legionär, Altstar Alain Delon als eitler Caesar sowie Michael Schumacher und Zinédine Zidane. Besonders gelungen sind die Anspielungen auf das aktuelle Zeitgeschehen sowie zahlreiche Filmzitate: von Guantanamo über Doping bis hin zu Star Wars und Gladiator ist alles dabei. Den Vogel schießt natürlich Michael Forever the best Schumacher ab, der im abschließenden Wagenrennen á la Ben Hur mit seinem Ferrari-rotem Rennschlitten sogar einen Boxenstopp einlegt.
Asterix bei den olympischen Spielen ist vielleicht keine filmische Glanzleistung, aber für einen gemütlichen Filmabend auf dem heimischen Sofa langt es allemal. Harmloser Spaß für die ganze Familie. -- Birgit Schwenger
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
1.0 von 5 Sternen
Unsäglich,
Von Movie Fan "REIsoft" (Landshut, Bayern) - Alle meine Rezensionen ansehen
Rezension bezieht sich auf: Asterix bei den olympischen Spielen (DVD)
Einen echten Asterix-Fan hat bisher keiner der drei Realverfilmungen überzeugen können. Was aber dem Zuschauer hier im dritten Film vorgestzt wird, schlägt dem Fass den Boden aus. Die einzig gut gelungenen Eröffnungsszenen fallen schnell ins Bodenlose ab. Ein albernes Drehbuch, ein schlechtes Casting, vor allem die dilettantische Regie und ein mehr als laienhafter Schnitt machen den Film fast unerträglich. Das nicht enden wollende Wagenrennen reizt spätestens nach der Hälfte zum Gähnen und die mehr als überflüssige uninspirierte Einschleusung prominenter Sportpromis, die überhaupt nicht zur Handlung passen, sind nur einige jener Ärgernisse, über die man nur den Kopf schütteln kann. Das angebliche Riesenbudget hat man förmlich in den Sand gesetzt. Mir ist es ein Rätsel, warum sich Uderzo nicht gegen ein derart übles Machwerk zur Wehr gesetzt hat.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
2.0 von 5 Sternen
Guter Anfang, miserables Ende,
Rezension bezieht sich auf: Asterix bei den olympischen Spielen (DVD)
Dieser Film ist der meiner Meinung nach schlechteste der drei bisher erschienenen "Real-Verfilmungen".Der Anfang hat mit sehr gut gefallen, zu dem Punkt ist die Story/Stimmung noch typisch Asterix mäßig. Um so länger der Film dauert, desto lächerlicher werden allerdings die Gags! Im Film finden sich immer mehr Elemente, die in einem Asterixfilm gar nichts zu suchen haben. Der Boxenstop beim Wagenrennen ist ja noch ganz witzig, aber alles was danach kommt, hätte sich der Regisseur wirklich sparen können. Die zu große Promidichte macht diesen Film ziemlich kaputt und wirken nach einem "Ach du bist ja auch noch da, habe dich ganz vergessen, moment ich bau dir grade noch eine Szene...". Außer Schumacher waren die ganzen Promis am Schluss überflüssig, da nicht handlungsrelevant. Ich hoffe doch sehr, dass die nächsten Filme an die Qualität der beiden Vorgänger anknüpfen und wieder mehr auf Asterix statt Promis setzen. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
2.0 von 5 Sternen
Das war diesmal wohl nix.,
Rezension bezieht sich auf: Asterix bei den olympischen Spielen (DVD)
Also entgegen vielen anderen Meinungen fand ich die ersten beiden Asterix-Realverfilmungen sehr gelungen. Die Gags waren gut und die Hauptdarsteller wussten zu überzeugen.Die dritte Verfilmung ist jedoch ziemlich misslungen. Es kam mir irgendwie so vor, als hätte man verzweifelt versucht die ganzen "Promistars" in die Geschichte einzubauen. Die Gags waren total überzogen und NICHT komisch (ausser ein paar, aber wirklich nur ein paar ganz gelungenen). Warum plötzlich so flache Gags? Hier fehlt einfach der Charme der Vorgänger, in denen es nie zu überzogen wirkte. Ich hoffe, dass das nur ein Ausrutscher war und man sich bei dem nächsten Teil wieder an das Niveau der ersten beiden Teilen anpasst bzw. versucht noch einen drauf zu setzen. Bitte mehr Konzentration auf den Geist der Asterix-Comics, nicht wieder so eine übertriebene "Nackte Kanone"-Komik und bitte lasst diese Pseudo-Promis das nächste mal raus. Das braucht keine Asterix-Verfilmung und es wirkt nur fehl am Platze. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
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