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Asterix bei den Briten [Gebundene Ausgabe]

René Goscinny , Albert Uderzo , Gudrun Penndorf
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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 48 Seiten
  • Verlag: Ehapa Comic Collection; Auflage: 9 (4. November 1999)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3770400089
  • ISBN-13: 978-3770400089
  • Größe und/oder Gewicht: 29,5 x 22,2 x 1,3 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (17 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 133.460 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Albert Uderzo, 1927 geboren, wurde 1941 Hilfszeichner in einem Pariser Verlag. 1945 half er zum ersten Mal bei der Herstellung eines Trickfilms, ein Jahr später zeichnete er seine ersten Comic-strips, wurde Drehbuchverfasser und machte bald auch in sich abgeschlossene Zeichenserien. In dieser Zeit entstanden u.a. "Belloy, Ritter ohne Rüstung" (für die Zeitschrift OK) und "Verbrechen lohnt sich nicht" (für die Zeitung France-Soir). Uderzo wurde Mitarbeiter einer belgischen Agentur in Paris, wo er 1951 Jean-Michel Charlier und Rene Goscinny kennenlernte. Mit Charlier machte Uderzo "Belloy", "Tanguy" und "Laverdure" und mit Goscinny entstanden zunächst u.a. "Pitt Pistol" und "Der unglaubliche Korsar", dann folgten "Luc Junior" (für La Libre Belgique), "Benjamin und Benjamine" (für "Top Magazin") und "Umpah-Pah" (für "Tintin"). 1959 gründeten Uderzo und Goscinny ihre eigene Zeitschrift, die sich "Pilot" nannte. Als Krönung entstand dann "Asterix der Gallier". Rene Goscinny wurde 1926 in Paris geboren. Er wuchs in Buenos Aires auf und nach dem Abitur arbeitete er erst als Hilfsbuchhalter und später als Zeichner in einer Werbeagentur.
1945 wanderte Goscinny nach New York aus. 1946 musste er nach Frankreich um seinen Militärdienst abzuleisten. Zurück in den USA arbeitete er wieder als Zeichner, dann als künstlerischer Leiter bei einem Kinderbuchverleger. Während einer Frankreichreise ließ Goscinny sich von einer franco-belgischen Presseagentur einstellen, die ihn zweimal als Korrespondent nach New York schickte. Er gab das Zeichnen auf und fing an zu texten. Er entwarf sehr viele humoristische Artikel, Bücher und Drehbücher für Comics. U.a. schrieb er: "Der kleine Nick" (mit Sempe), "Lucky Luke" (für Morris), "Isnogud" (mit Tabary), "Umpah-Pah" und "Asterix" (mit Uderzo).
Goscinny war verheiratet und hat eine Tochter. Er starb am 5.November 1977.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
19 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von weiser111
Format:Gebundene Ausgabe
Ach was waren das noch für Zeiten, als einen die Nachricht, ein neuer Asterix sei rausgekommen, sofort zum nächsten Kiosk pesen ließ. Und was waren das noch für Asterix-Bände! Zum Beispiel "Asterix bei den Briten"... Einer der allerbesten Asterix-Bände, die je erschienen sind!
Caesar hat Britannien erobert -- ganz Britannien? Neinnein, ein kleines Dorf... usw. Dass in diesem kleinen britischen Dorf ein Vetter von Asterix lebt, der Asterix, Obelix und ein Fass Zaubertrank zur Verstärkung gegen die Römer herbeiholt, ist klar. Und dass die Reise vom einen Dorf ins andere nicht ohne Hindernisse abgeht, ist ebenso klar, ist es nicht? Unterwegs lernen Asterix und Obelix all die Schrulligkeiten britischer Lebensart kennen, die offensichtlich schon in Asterix' Zeit ausgeprägt waren... Goscinny und Uderzo ziehen alle Register, um die britischen Spleens und Eigenheiten in die Geschichte einzubetten, Gottlob von keiner political correctness gehemmt!
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21 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Es ist fantastisch, ist es nicht? 2. September 1999
Von Ein Kunde
Format:Gebundene Ausgabe
Asterix bei den Briten gehört zu den ultimativen Asterix-Bänden. Die liebevolle Aufarbeitung aller Klischees, die es über die Insel gibt innerhalb einer wirklich spannenden und lustigen Geschichte präsentiert. Der französische Humor, der hier durch diesen Asterix vertreten ist, ist zwar bissig, im Gegensatz zum gefürchteten Englischen Humor niemals wirlich verletzend. Die Schrullen der Engländer, denen Asterix und Obelix auf ihrer Mission in England begegnen, werden stets als liebenswerte Schrullen dargestellt (wenn man von der Sitte, lauwarme Cervisia zu trinken und in Pfefferminz gekochtes Wildschwein zu essen, einmal absieht). Eigentlich sollte dieses Comic für jeden Pflichtlektüre sein, der sich mit englischer Landeskunde auseinandersetzt. Glücklicherweise ist die deutsche Übersetzung so gut, daß die lustigen grammatischen Absonderheiten der englischen Sprache in dieser Geschichte gut eingefangen werden. Abgesehen davon versäumen es Asterix und Obelix nicht, uns auch mit ihren eigenen Absonderheiten zum Lachen zu bringen. Während die Zeichnungen in diesem Band vielleicht noch nicht ganz die Qualität hat wie später erschienene Asterix-Bände, so ist dieser Band doch unter die drei besten Asterix-Geschichten überhaupt einzuordnen. Die Tatsache, daß es in diesem Band wieder viele kleine liebevolle Anspielungen gibt, die man oft erst nach wiederholtem Lesen entdeckt, läßt "Asterix bei den Briten" auch bei der vierzehnten Lektüre immer noch interessant erscheinen. Wer also auf der Suche nach einem Comic ist, daß unterhaltsam und dennoch intelligent gemacht ist, der ist gut beraten, "Asterix bei den Briten" zu lesen. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Koyaanis
Format:Gebundene Ausgabe
Dass Franzosen und Briten im Verlauf der Weltgeschichte grundsätzlich nicht die besten Freunde waren, war für Goscinny und Uderzo wohl ausreichend Motivation, einige Jahre nach den Deutschen nun auch den eigensinnigen Inselnachbarn gründlich durch den Kakao zu ziehen.

Was jedoch bei ASTERIX UND DIE GOTEN noch von einigen unschönen Ressentiments geprägt war, gerät in diesem Band zu einer atemberaubend hintersinnigen und feinhumorigen Kalauerparty, die einen neuen Abschnitt der Asterix-Ära einleitet und sicherlich zu den absoluten Höhepunkten der Serie zählt.

Schon beim Aufschlagen der ersten Seite wird deutlich, dass der zeichnerische Stil gründlich überholt und ausgearbeitet worden ist: Sämtliche Figuren (auch die Nebencharaktere) verfügen nunmehr über eine farbrealistische, saubere und detaillierte Physiognomie, und die Bilder strotzen vor Einfallsreichtum und versteckten Pointen.

Die präsentierten Inselbewohner, die scheinbar nichts aus der Ruhe bringen kann, sind vom verdrehten Sprachstil (in diesem Punkt ist die deutsche Fassung einmalig...ist sie nicht?) über ihre kafkaesk anmutende Ruhe und Gleichmut bis hin zu ihrer ungezügelten Sportbegeisterung von einer derartigen Schrulligkeit durchzogen, dass die Story praktisch an jeder Ecke anachronistische Bezüge zur Gegenwart prägt und gleichzeitig jegliche amüsanten Weltansichten über Großbritannien (z. B. Schottengeiz, widerwärtige Eßgewohnheiten) genüßlich ausschlachtet...und selbstverständlich dürfen die Beatles nicht fehlen!

Und wenn schließlich auch noch die Herkunft des englischen Nationalgetränks geklärt wird, bleiben keine Fragen mehr offen, oder wie der Brite sagen würde:

"Ich bin glücklich, zu kaufen diesen Band."
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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen Asterix bei den Briten
Asterix bei den Briten als Asterix fan gibt es nur einen Kommentar,
Man muss einfach alle haben, es geht eben nicht anders.
Vor 4 Monaten von Haplo veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Super!
Super, was will man auch anderes von "Asterix und Obelix" erwarten. Die Qualtiät ist super gut, wie auch bei allen anderen Heften!
Vor 7 Monaten von seliger veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Herzhafte Nachbarschafts-Satire ohne Untergriffe
Satire vom Feinsten, was hier in dieser gallisch-britischen Verwandtschaftshilfe geboten wird! Hieven wir die Steintafeln her, worum geht es? Lesen Sie weiter...
Vor 17 Monaten von the_clairevoyant veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen klasse teil zum superpreis
das heft ist in einem super zustand und es ist ein riesenspass es zu lesen.ich werde mich bemühen gleichwertiges material von den restlichen anderen heften zu ersteigern. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 17. April 2012 von Klaus Blum
5.0 von 5 Sternen Eine der besten Satiren über die Briten, die es gibt
Wenn Asterix und Obelix hier eine Reise nach Britannien machen, hat man es mit einem der facettenreichsten Abenteuer der Gallier zu tun. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 14. September 2011 von S. Simon
5.0 von 5 Sternen Mein Lieblingsalbum!
Asterix, Obelix und ein Fass mit Zaubertrank sind die Hilfe, die er erhält. Gemeinsam machen sie sich auf den beschwerlichen und weiten Weg zurück nach Cantium in der... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 1. Dezember 2009 von Stefan Erlemann
5.0 von 5 Sternen Heute noch wichtiger, als damals
ist dieser Asterixband, der stilistisch den Wechsel von der Frühphase in die Hochphase der Gallier einläutete. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 28. September 2009 von Myrna4Loy
5.0 von 5 Sternen We are amused....
Gallier und Briten, eine ambivalente Beziehung, die hier von Uderzo und Goscinny absolut herrlich durch den Kakao gezogen wird. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 5. August 2008 von berti2
5.0 von 5 Sternen Toll, ist es nicht?
Was bei diesem Asterix auffällt ist die gute Qualität der Zeichnungen. Die Figuren haben in jedem Panel den passenden Gesichtsausdruck, die Hintergründe sind voll... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 18. Juli 2007 von Tilo
5.0 von 5 Sternen Viel Wortwitz - einer der besten Asterix Bände
"Es ist gut... ist es nicht?" Dieser Band glänzt mit unheimlich viel Wortwitz - er gehört zu den besten Asterixbänden, die je erschienen sind. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 7. März 2007 von Leseratte
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