Möchten Sie verkaufen? Hier verkaufen
Asterix Werkedition, Bd.30, Obelix auf Kreuzfahrt
 
 
Den Verlag informieren!
Ich möchte dieses Buch auf dem Kindle lesen.

Sie haben keinen Kindle? Hier kaufen oder eine gratis Kindle Lese-App herunterladen.

Asterix Werkedition, Bd.30, Obelix auf Kreuzfahrt [Gebundene Ausgabe]

Albert Uderzo , René Goscinny
1.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (1 Kundenrezension)

Erhältlich bei diesen Anbietern.



Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe
  • Verlag: Ehapa Comic Collection - Egmont Manga & Anime (1999)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3770413490
  • ISBN-13: 978-3770413492
  • Größe und/oder Gewicht: 28,6 x 22 x 1 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 1.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (1 Kundenrezension)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 2.226.920 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Autorenportrait

Albert Uderzo, 1927 geboren, wurde 1941 Hilfszeichner in einem Pariser Verlag. 1945 half er zum ersten Mal bei der Herstellung eines Trickfilms, ein Jahr später zeichnete er seine ersten Comic-strips, wurde Drehbuchverfasser und machte bald auch in sich abgeschlossene Zeichenserien. In dieser Zeit entstanden u.a. "Belloy, Ritter ohne Rüstung" (für die Zeitschrift OK) und "Verbrechen lohnt sich nicht" (für die Zeitung France-Soir). Uderzo wurde Mitarbeiter einer belgischen Agentur in Paris, wo er 1951 Jean-Michel Charlier und Rene Goscinny kennenlernte. Mit Charlier machte Uderzo "Belloy", "Tanguy" und "Laverdure" und mit Goscinny entstanden zunächst u.a. "Pitt Pistol" und "Der unglaubliche Korsar", dann folgten "Luc Junior" (für La Libre Belgique), "Benjamin und Benjamine" (für "Top Magazin") und "Umpah-Pah" (für "Tintin"). 1959 gründeten Uderzo und Goscinny ihre eigene Zeitschrift, die sich "Pilot" nannte. Als Krönung entstand dann "Asterix der Gallier". Rene Goscinny wurde 1926 in Paris geboren. Er wuchs in Buenos Aires auf und nach dem Abitur arbeitete er erst als Hilfsbuchhalter und später als Zeichner in einer Werbeagentur.
1945 wanderte Goscinny nach New York aus. 1946 musste er nach Frankreich um seinen Militärdienst abzuleisten. Zurück in den USA arbeitete er wieder als Zeichner, dann als künstlerischer Leiter bei einem Kinderbuchverleger. Während einer Frankreichreise ließ Goscinny sich von einer franco-belgischen Presseagentur einstellen, die ihn zweimal als Korrespondent nach New York schickte. Er gab das Zeichnen auf und fing an zu texten. Er entwarf sehr viele humoristische Artikel, Bücher und Drehbücher für Comics. U.a. schrieb er: "Der kleine Nick" (mit Sempe), "Lucky Luke" (für Morris), "Isnogud" (mit Tabary), "Umpah-Pah" und "Asterix" (mit Uderzo).
Goscinny war verheiratet und hat eine Tochter. Er starb am 5.November 1977.

Tags

 (Was ist das?)
Bei einem Tag handelt es sich um ein Schlagwort, das zum Produkt passt.
Tags erleichtern allen Kunden die Suche und die Sortierung ihrer Lieblingsprodukte.
 

Eine digitale Version dieses Buchs im Kindle-Shop verkaufen

Wenn Sie ein Verleger oder Autor sind und die digitalen Rechte an einem Buch haben, können Sie die digitale Version des Buchs in unserem Kindle-Shop verkaufen. Weitere Informationen

Kundenrezensionen

5 Sterne
0
4 Sterne
0
3 Sterne
0
2 Sterne
0
Die hilfreichsten Kundenrezensionen
Humorfreie Zone 29. November 2005
Von weiser111
Auch wenn alle Asterix-Bände, die Uderzo nach Goscinnys Tod allein verfasste, nicht mehr das Gelbe vom Ei waren -- in "Obelix auf Kreuzfahrt" unterläuft Uderzo locker sein eigenes Texter-Niveau.
Immerhin lässt sich eine Story erkennen, mit ungefähr folgendem Verlauf: Während die Galeerensklaven das Flaggschiff von Cäsars Flotte gekapert haben und in Richtung Gallisches Dorf fliehen, geschieht dort eine Katastrophe: Obelix hat Miraculix' Warnung in den Wind geschlagen und Zaubertrank getrunken. Nun geschehen merkwürdige Verwandlungen mit ihm, und am Ende ist er wieder ein Kleinkind. Mithilfe der inzwischen gelandeten Sklaven unternehmen Miraculix und Asterix den letzten Versuch, Obelix wiederherzustellen: Sie segeln zum legendären Atlantis. Und siehe da, auf Atlantis laufen lauter niedliche kleine Kinderchen selig umher (hach, wie lustig!), und der dortige Hohepriester weiß Rat. Alles geht gut aus, trotz diverser klamauktriefender Interventionen der Römer.
Auch wenn es einige wenige Szenen gibt, die an bessere Zeiten denken lassen, so ist dieser 30. und -- man hofft es leider vergebens -- hoffentlich letzte Asterix-Band eine humorfreie Zone. Uderzo ist sicher ein begnadeter Zeichner, aber weder kann er überzeugende Plots liefern (noch sein bester Alleingang, "Asterix im Morgenland", ist gerade mal Mittelmaß), noch glänzt er durch Wortwitz im weitesten Sinne. Und für den Fall, dass doch mal was Witziges im französischen Original vorhanden gewesen sein sollte, so reitet der neue Asterix-Übersetzer Michael Walz auch das noch zuschanden, indem er hintersinnige Wortspiele durch vordergründigen Hauruck-Klamauk ersetzt (Wessen Idee war es eigentlich, die verdiente Gudrun Penndorf ihres Amtes zu entheben?). Eine Katastrophe, um's mal vorsichtig zu formulieren. Der Volksmund kennt treffendere Ausdrücke.
An Goscinnys Grab kann man vermutlich einen Dynamo anschließen, wenn nicht sogar ein ganzes Umspannwerk -- so wie der neuerdings in seinem Grab rotieren dürfte.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
Kundenrezensionen suchen
Nur in den Rezensionen zu diesem Produkt suchen

Kunden diskutieren

Das Forum zu diesem Produkt
Diskussion Antworten Jüngster Beitrag
Noch keine Diskussionen

Fragen stellen, Meinungen austauschen, Einblicke gewinnen
Neue Diskussion starten
Thema:
Erster Beitrag:
Eingabe des Log-ins
 


Aktive Diskussionen in ähnlichen Foren
Kundendiskussionen durchsuchen
Alle Amazon-Diskussionen durchsuchen
   
Ähnliche Foren


Lieblingslisten


Ähnliche Artikel finden


Anhand des Sachgebietes nach ähnlichen Produkten suchen:






Das bedeutet, jeder Titel/Artikel muss zu Sachgebiet 1 UND zu Sachgebiet 2 UND... gehören.

Ihr Kommentar