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Asterix Werkedition, Bd.29, Asterix und Maestria
 
 
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Asterix Werkedition, Bd.29, Asterix und Maestria [Gebundene Ausgabe]

Albert Uderzo , René Goscinny
4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (1 Kundenrezension)

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 56 Seiten
  • Verlag: Ehapa Comic Collection - Egmont Manga & Anime (1999)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3770413482
  • ISBN-13: 978-3770413485
  • Größe und/oder Gewicht: 28,8 x 22 x 1 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (1 Kundenrezension)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 2.427.429 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Das "Flaggschiff" unter den Asterix-Reihen segelt weiter unter vollen Segeln: Mit zwei weiteren Bänden im Winterhalbjahr 1998/99 werden dann mit Ausnahme des Bandes 30, Obelix auf Kreuzfahrt, alle Hardcoverbände mit handgeletterter Textgestaltung und den zusätzlichen acht farbig illustrierten Lexikonseiten lieferbar sein. 1991 unter dem Titel La rose et le glaive als sechster Band der von Les Editions Albert René publizierten Titel - insgesamt als 29. Band der französischen Buchreihe- erschienen, erfolgte die deutsche Erstveröffentlichung bereits im gleichen Jahr als Buchausgabe bei Ehapa. Dieser Band der Werkedition erscheint Mitte 1999 gemeinsam mit Ausgabe 30 als Doppelband 15 der auflagenstarken Bertelsmann-Clubausgabe.

Autorenportrait

Albert Uderzo, 1927 geboren, wurde 1941 Hilfszeichner in einem Pariser Verlag. 1945 half er zum ersten Mal bei der Herstellung eines Trickfilms, ein Jahr später zeichnete er seine ersten Comic-strips, wurde Drehbuchverfasser und machte bald auch in sich abgeschlossene Zeichenserien. In dieser Zeit entstanden u.a. "Belloy, Ritter ohne Rüstung" (für die Zeitschrift OK) und "Verbrechen lohnt sich nicht" (für die Zeitung France-Soir). Uderzo wurde Mitarbeiter einer belgischen Agentur in Paris, wo er 1951 Jean-Michel Charlier und Rene Goscinny kennenlernte. Mit Charlier machte Uderzo "Belloy", "Tanguy" und "Laverdure" und mit Goscinny entstanden zunächst u.a. "Pitt Pistol" und "Der unglaubliche Korsar", dann folgten "Luc Junior" (für La Libre Belgique), "Benjamin und Benjamine" (für "Top Magazin") und "Umpah-Pah" (für "Tintin"). 1959 gründeten Uderzo und Goscinny ihre eigene Zeitschrift, die sich "Pilot" nannte. Als Krönung entstand dann "Asterix der Gallier". Rene Goscinny wurde 1926 in Paris geboren. Er wuchs in Buenos Aires auf und nach dem Abitur arbeitete er erst als Hilfsbuchhalter und später als Zeichner in einer Werbeagentur.
1945 wanderte Goscinny nach New York aus. 1946 musste er nach Frankreich um seinen Militärdienst abzuleisten. Zurück in den USA arbeitete er wieder als Zeichner, dann als künstlerischer Leiter bei einem Kinderbuchverleger. Während einer Frankreichreise ließ Goscinny sich von einer franco-belgischen Presseagentur einstellen, die ihn zweimal als Korrespondent nach New York schickte. Er gab das Zeichnen auf und fing an zu texten. Er entwarf sehr viele humoristische Artikel, Bücher und Drehbücher für Comics. U.a. schrieb er: "Der kleine Nick" (mit Sempe), "Lucky Luke" (für Morris), "Isnogud" (mit Tabary), "Umpah-Pah" und "Asterix" (mit Uderzo).
Goscinny war verheiratet und hat eine Tochter. Er starb am 5.November 1977.

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Kundenrezensionen

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
Immer noch exzellent 7. Januar 2000
Von Ein Kunde
Tja, zwar fehlte Goscinny und leider merkt man das. Doch trotzdem schwingt in diesem Asterix-Band immer noch einiges an kreativer Genialität mit, wie sie Uderzo schon so oft zeigte. So werden die Römer veräppelt wie eh und je, die Frauenbewegung kriegt ihr Fett weg und die Männeremanzipation will auch nicht so recht gelingen, und erst der arme Troubadix! Die Zeichnungen sind einfach köstlich, Miniaturen grandioser Szenen, die andere Comicserien auch heute noch neben sich verblassen lassen. So gibt es keinen besseren Zeitvertreib für verregnete Stunden, und auch dieses Heft bietet die beste Garantie dafür, dass auch im sprödesten Erwachsenen wieder einmal das Kind im Manne erwacht. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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