Kurzbeschreibung
Der Trüffel unter den Asterix-Ausgaben Zu Asterix muss man nicht mehr viel sagen. Die Abenteuer des Galliers und seines wuchtigen Freundes Obelix gehören nicht nur zum Kanon der heutigen Comicwelt, sondern haben einen festen Platz im europäischen Kulturgut. Die ultimative Asterixedition umfasst alle Bände des Klassikers in einer frischen, aufwendigen Aufmachung. Das Herzstück ist sicher die neue Kolorierung und die Überarbeitung des Strichs, ein neues Gewand, das sich sehen lassen kann. Außer dieser neuen Farbdimension strahlt auch das Lettering in neuem Glanz: es wird in der gleichen Schrift wie die französischen Originalalben vollständig neu gesetzt. Und für die Wissbegierigen folgt jeder Episode ein redaktioneller Teil, der auf die Eigenheiten und die Entstehungsgeschichte des jeweiligen Abenteuers eingeht. Wie auch schon die Asterix Gesamtausgabe folgt Die ultimative Asterixedition der französischen Originalnummerierung. Das Großformat und das liebevoll gestaltete Rückenbild runden den ausgezeichneten Rahmen dieser Reihe ab. Ein Narr, wer da nicht zugreift!
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Gebundene Ausgabe
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Autorenportrait
Rene Goscinny wurde 1926 in Paris geboren. Er wuchs in Buenos Aires auf und nach dem Abitur arbeitete er erst als Hilfsbuchhalter und später als Zeichner in einer Werbeagentur.
1945 wanderte Goscinny nach New York aus. 1946 musste er nach Frankreich um seinen Militärdienst abzuleisten. Zurück in den USA arbeitete er wieder als Zeichner, dann als künstlerischer Leiter bei einem Kinderbuchverleger. Während einer Frankreichreise ließ Goscinny sich von einer franco-belgischen Presseagentur einstellen, die ihn zweimal als Korrespondent nach New York schickte. Er gab das Zeichnen auf und fing an zu texten. Er entwarf sehr viele humoristische Artikel, Bücher und Drehbücher für Comics. U.a. schrieb er: "Der kleine Nick" (mit Sempe), "Lucky Luke" (für Morris), "Isnogud" (mit Tabary), "Umpah-Pah" und "Asterix" (mit Uderzo).
Goscinny war verheiratet und hat eine Tochter. Er starb am 5.November 1977. Albert Uderzo, 1927 geboren, wurde 1941 Hilfszeichner in einem Pariser Verlag. 1945 half er zum ersten Mal bei der Herstellung eines Trickfilms, ein Jahr später zeichnete er seine ersten Comic-strips, wurde Drehbuchverfasser und machte bald auch in sich abgeschlossene Zeichenserien. In dieser Zeit entstanden u.a. "Belloy, Ritter ohne Rüstung" (für die Zeitschrift OK) und "Verbrechen lohnt sich nicht" (für die Zeitung France-Soir). Uderzo wurde Mitarbeiter einer belgischen Agentur in Paris, wo er 1951 Jean-Michel Charlier und Rene Goscinny kennenlernte. Mit Charlier machte Uderzo "Belloy", "Tanguy" und "Laverdure" und mit Goscinny entstanden zunächst u.a. "Pitt Pistol" und "Der unglaubliche Korsar", dann folgten "Luc Junior" (für La Libre Belgique), "Benjamin und Benjamine" (für "Top Magazin") und "Umpah-Pah" (für "Tintin"). 1959 gründeten Uderzo und Goscinny ihre eigene Zeitschrift, die sich "Pilot" nannte. Als Krönung entstand dann "Asterix der Gallier".