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Asterix: Wie Obelix als kleines Kind in den Zaubertrank geplumpst ist Gebundene Ausgabe – 11. Juli 2013


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Asterix: Wie Obelix als kleines Kind in den Zaubertrank geplumpst ist + Asterix 32: Asterix plaudert aus der Schule + Goscinny und Uderzo präsentieren Asterix & Obelix feiern Geburtstag : das goldene Buch
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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 32 Seiten
  • Verlag: Egmont Comic Collection; Auflage: 1 (11. Juli 2013)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3770437314
  • ISBN-13: 978-3770437313
  • Originaltitel: Comment Obélix est tombé dans la marmite du druide quand il était petit
  • Größe und/oder Gewicht: 22,2 x 1 x 29,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (44 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 2.851 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Albert Uderzo, 1927 geboren, wurde 1941 Hilfszeichner in einem Pariser Verlag. 1945 half er zum ersten Mal bei der Herstellung eines Trickfilms, ein Jahr später zeichnete er seine ersten Comic-strips, wurde Drehbuchverfasser und machte bald auch in sich abgeschlossene Zeichenserien. In dieser Zeit entstanden u.a. "Belloy, Ritter ohne Rüstung" (für die Zeitschrift OK) und "Verbrechen lohnt sich nicht" (für die Zeitung France-Soir). Uderzo wurde Mitarbeiter einer belgischen Agentur in Paris, wo er 1951 Jean-Michel Charlier und Rene Goscinny kennenlernte. Mit Charlier machte Uderzo "Belloy", "Tanguy" und "Laverdure" und mit Goscinny entstanden zunächst u.a. "Pitt Pistol" und "Der unglaubliche Korsar", dann folgten "Luc Junior" (für La Libre Belgique), "Benjamin und Benjamine" (für "Top Magazin") und "Umpah-Pah" (für "Tintin"). 1959 gründeten Uderzo und Goscinny ihre eigene Zeitschrift, die sich "Pilot" nannte. Als Krönung entstand dann "Asterix der Gallier". Rene Goscinny wurde 1926 in Paris geboren. Er wuchs in Buenos Aires auf und nach dem Abitur arbeitete er erst als Hilfsbuchhalter und später als Zeichner in einer Werbeagentur.
1945 wanderte Goscinny nach New York aus. 1946 musste er nach Frankreich um seinen Militärdienst abzuleisten. Zurück in den USA arbeitete er wieder als Zeichner, dann als künstlerischer Leiter bei einem Kinderbuchverleger. Während einer Frankreichreise ließ Goscinny sich von einer franco-belgischen Presseagentur einstellen, die ihn zweimal als Korrespondent nach New York schickte. Er gab das Zeichnen auf und fing an zu texten. Er entwarf sehr viele humoristische Artikel, Bücher und Drehbücher für Comics. U.a. schrieb er: "Der kleine Nick" (mit Sempe), "Lucky Luke" (für Morris), "Isnogud" (mit Tabary), "Umpah-Pah" und "Asterix" (mit Uderzo).
Goscinny war verheiratet und hat eine Tochter. Er starb am 5.November 1977. -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

94 von 98 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 20. Februar 2001
Format: Gebundene Ausgabe
Jeder Asterix - Fan hat es sich garantiert schon einmal gefragt: Wie ist Obelix damals in den Zaubertrank geplumpst? Tja, und dieses ( leider ) recht dünne Heftchen zeigt es... Asterix erzählt während der großen Pause den Schulkindern in der Ich - Form diese Story. Leider ist es kein Comic - Format sondern nur dieses eine Format ( Gibts dafür ne' Bezeichnung ) wo die ganze Seite ein Bild ist und rechts unten der Text steht - Alles in allem ein witziges Heftchen, was allerdings nach 5 Minuten schon durchgelesen ist... dafür ist der Preis entschieden zu teuer, sorry :( Chris
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35 von 40 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ichaya am 11. August 2009
Format: Gebundene Ausgabe
Als großer Asterix & Obelix Fan hatte ich mich sehr auf diesen neuen Band gefreut und wurde ziemlich enttäuscht. Ein dünnes Heftchen mit ein paar Bildern (die waren zugegebenermaßen gelungen) und ein bisschen Text, den ich auch nicht wirklich lustig fand. Für diesen Preis eine ziemliche Unverschämtheit. Ich habe mich richtig geärgert, dass ich diesen Band "blind" gekauft habe ohne einmal reinzusehen. Dann hätte ich ihn wohl nie gekauft. Reine Geschäftemacherei.
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20 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Mad Max am 6. Juni 2009
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Das hat mit den guten alten Comics nichts mehr zu tun. M.E. wäre es besser, die Serie zu beenden, als den Mythos Asterix mit solch bemühten Werken krampfhaft am Leben halten zu wollen.
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5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Melanie Sandau am 13. August 2010
Format: Gebundene Ausgabe
Hallo!

Ist ein schönes Buch, aber leider ist es nicht, wie die anderen Asterixbücher, ein Comic, sondern ein Lesebuch mit ein paar Bildern und das wars. Eigentlich schade.
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4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Michael Höfel (Media-Mania) am 28. Dezember 2009
Format: Gebundene Ausgabe
Doch was weiß der Sympathisant der Gallier eigentlich wirklich über diese Anekdote? Keines der bisher erschienenen 33 Comicalben gibt Aufschluss darüber, wie sich die Geschichte genau abgespielt haben könnte. Schon 1965 widmeten Goscinny und Uderzo dieser Episode eine kurze Geschichte, welche 1989 als Album neu veröffentlicht worden ist, in Deutschland aber lange auf sich warten ließ. Dank dem Egmont Ehapa Verlag wurde diese Lücke auch hierzulande geschlossen, im April 2009 ist der deutsche Band in der siebten Auflage erschienen.

Im Stil eines Bilderbuches plaudert Asterix auf rund dreißig Seiten aus dem Nähkästchen: Der kleine Gallier mit dem markanten Flügelhelm und dem blonden Schnauzer erzählt von seiner Freundschaft mit Obelix, die von Kindesbeinen an existiert, von den Kloppereien der Erwachsenen mit den römischen Besatzern und von der Zeit, als sie noch die Schulbank drücken mussten und in den Pausen "Römer und Gallier" gespielt haben - und gibt Einblick darin, was den kleinen Obelix zum Kessel mit dem Zaubertrank getrieben hat.

Im Stil eines Bilderbuches? In der Tat, denn ein Comic ist "Wie Obelix als kleines Kind in den Zaubertrank geplumpst ist" nicht. Anstelle von Panelrahmungen, Sprechblasen und Lautmalereien kommen Fließtexte und Illustrationen zum Einsatz, die in einem einander ergänzenden Arrangement die Kindheit jener Gallier erzählen, mit denen sich Goscinny und Uderzo in die Herzen von Alt und Jung hineingeschrieben haben. Die Zeichnungen sind liebevoll zu Papier gebracht und laden den Leser ohne Hindernisse zu einer amüsanten Reise in die Vergangenheit ein, die Texte komplettieren den positiven Eindruck.
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7 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von klubi am 16. August 2010
Format: Gebundene Ausgabe
Der vorliegende Band löst das lange gehütete Geheimnis auf charmante Art. Dass dies nicht im Comicformat gelöst wurde, sondern als so genannte Graphik-Novelle, wirkt auf mich eher stimmig als störend. Es passt einfach zur Rahmenhandlung, in der Asterix und Obelix sich gemeinsam erinnern, wie das war, als sie noch klein waren und es den Kindern des Dorfes erzählen, die aufmerksam lauschen - das hat etwas märchenhaftes und so wurde es auch umgesetzt. Die Zeichnungen sind den Preis dann auch allemal wert. Ganzseitige, liebevoll gestaltete Bilder, sichtbar handgezeichnet und recht detailreich. Schön sind auch die verkleinerten Versionen der altbekannten Figuren: man lernt in diesem Band nicht nur Asterix und Obelix als Kinder kennen, sondern auch Troubadix und Co - und deren Umsetzung ist in großen Teilen witzig und nicht ohne Ironie! Die Story selbst hätte vielleicht etwas mehr Esprit vertragen können, unterhält aber trotzdem - deswegen ein Stern Abzug. Über den Preis zu meckern, wie einige Vorrezensenten, kann ich aber bei einem Hardcover, dem hochwertigen Papier und der gelungenen zeichnerischen Umsetzung nur schwer nachvollziehen...
Wer Asterix und Obelix mag und sich auf ein etwas anderes Format einlässt, wird hier nicht enttäuscht!
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Von Helga Abendroth am 25. September 2014
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Eher ein Kinderbuch, als eine echte Asterix-Erzählung, aber der Vollständigkeit halber sollte man die Geschichte, wie Obelix als kleiner Junge in den Zaubertrank gefallen ist, schon kennen. Dafür lohnt sich das Bilderbuch auch. Wer aber einen echten tollen Asterix-Band erwartet, wird enttäuscht! Dennoch, war für mich ganz nett. Besonders lustig auch die Eltern von Asterix und Obelix.... ;D
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Von Indy am 6. März 2014
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Das Buch ist kein Comic, sondern zeigt sich hier hochwertig. Das Buch ist relativ kurz und im Grunde nur für eingefleischte Fans zu empfehlen. Mir persönlich gefällt es gut.
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