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Asterix & Obelix: Mission Kleopatra
 
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Asterix & Obelix: Mission Kleopatra

Gérard Depardieu , Christian Clavier , Alain Chabat    Freigegeben ab 6 Jahren   DVD
3.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (34 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 7,99 Kostenlose Lieferung ab EUR 20 (Bücher und Blu-ray-Filme immer versandkostenfrei), auch bei allen Verkäufern, die "Versand durch Amazon" nutzen. Details
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Rezensionen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Nach dem überwältigenden Erfolg von Asterix & Obelix gegen Caesar, der damals noch die teuerste französische Produktion aller Zeiten war, überrascht es nicht, dass sich der Produzent Claude Berri mit Asterix & Obelix: Mission Kleopatra an eine zweite Realfilmversion der berühmten Comics von René Goscinny und Albert Uderzo gewagt hat. Wie schon sein Vorgänger Claude Zidi setzt auch Alain Chabat bei seiner Umsetzung der Kultcomics in Filmbilder vor allem auf sensationelle Schauwerte.

Man spürt in fast jeder der aufwändig gestalteten Szenen, dass die zweite Asterix & Obelix-Produktion ein wahres Prestigeprojekt ist. Mit ihm will die europäische Filmindustrie unter Beweis stellen, dass sie wenigstens in Sachen Gigantomanie Hollywood in nichts nachsteht. Tatsächlich erinnern einen zumindest die extravaganten Kostüme, die Monica Bellucci hier als ägyptische Königin trägt, und die bombastischen Massenszenen, an denen bis zu 2.000 Statisten beteiligt waren, an amerikanische Monumentalfilme wie Joseph L. Mankiewicz' Cleopatra, auch wenn die beiden Filme sonst weiter nichts verbindet.

Als der experimentierfreudige, aber auch ziemlich ängstliche Architekt Numerobis (Jamel Dubbouze) von Kleopatra den Auftrag erhält, innerhalb von drei Monaten einen sagenhaften Palast für Caesar (Alain Chabat) zu bauen, sieht er nur einen Ausweg. Er braucht die Hilfe des Druiden Miraculix (Claude Rich) und dessen Zaubertrank. So kommen auch Asterix (Christian Clavier) und Obelix (Gérard Depardieu) nach Ägypten, wo sie erneut mit dem römischen Imperator und seinen Legionen aneinander geraten.

Die größte Schwäche von Asterix & Obelix gegen Caesar war, dass er in einzelne Szenen und Gags zerfiel, die sich nicht zum dramaturgischen Ganzen zusammenfügen wollten. Auch bei Asterix & Obelix: Mission Kleopatra, den der frühere Comiczeichner Alain Chabat selbst geschrieben hat, spürt man, dass die einzelnen Einfälle noch einen höheren Stellenwert haben als die Geschichte insgesamt, und doch funktioniert dieses Sequel deutlich besser als sein Vorgänger. Chabat ist es hier gelungen einen Bogen zu spannen, der die Nummern des Films -- wenn auch nur lose -- zusammenhält. So fallen selbst die weniger gelungenen Gags nicht weiter ins Gewicht, zumal ihnen einige wirklich grandiose Comicmomente gegenüberstehen.

Dem direkten Vergleich mit René Goscinnys und Albert Uderzos meisterhaftem Zeichentrickfilm Asterix und Kleopatra kann Asterix & Obelix: Mission Kleopatra allerdings kaum standhalten. Anders als die amerikanischen Superhelden-Comics, die an sich schon einen sehr filmischen Touch haben, lassen sich die Geschichten vom Widerstand der Gallier nur bedingt in einen Realfilm übertragen. Sie verlieren etwas von ihrem ganz eigenen Charakter. Daran kann auch die kongeniale Besetzung des Films letztlich nichts ändern. --Sascha Westphal

Video Jakob Kurzinhalt

Der ägyptische Chaosarchitekt Numerobis bittet den gallischen Druiden Miraculix um Hilfe: Wenn er nicht in kürzester Zeit seiner cholerischen Königin mit der spitzen Nase einen Palast baut, endet er als Krokodilfutter. Miraculix schickt seine besten Männer, Asterix & Obelix, ins Land der Pyramiden.

Movieman.de

Moviemans Kommentar zur DVD: Technisch hat man nur einen Farbüberschuß nachzuregeln und schon beginnt ein selten ausgereiftes Bild- und Tonmastering zu begeistern. Griffiger und wuchtiger Sound und stechende Bildwerte. Etwas extraarm (einige Sprüche und der Trailer) gibt sich die Disc und leider fehlt der Original-Ton. Trotz einiger Zotigkeiten, ist "Mission Kleopatra" in seinem rasenden Temperament und seinem darstellerischen Charme absolut kurzweilig und weit unterhaltsamer als vermutet.MO

Bild: Bis auf die Farbsättigung eine sehr souveräne Abtastung. Nur das Color-Grading ist zu intensiv, ja fast stechend geraten. Nach problemloser häuslicher Korrektur des Farbkontrastes entfaltet sich allerdings eine prächtige Optik. Weder Himmel noch Wüstensand können dem äußerst plastischen Bild Artefakte anhängen (00.09.54). Die Tiefenschärfe ist enorm und bleibt bis ins Detail konturiert (00.29.49, Totale, Baustelle). Kamerabewegungen laufen unter nur minimalem Schärfeverlust ab (00.30.00, Fahrt auf Tafel) und Nachzieher kennt die Disc überhaupt nicht.

Ton: Nicht minder gute Arbeit leist das Tonmastering, das eine voll-atmosphärische Akustik abliefert. Eine bis ins Kleinste nachvollziehbare Direktionalität sorgt für eine lebensechte und vitale Kulisse. Die Stimmen, auch die des Erzählers (00.18.35), sind perfekt voluminiert und lebensnah obertonreich und die Musik wird mit aller Finesse und in strahlender Dynamik und Durchsichtigkeit ausgebreitet. DD 5.1 at its best. --movieman.de

VideoMarkt

Julius Cäsar macht sich über die angebliche Dekadenz von Kleopatras Volk lustig. Darum behauptet die Pharaonin mit der hübschen Nase, ihm binnen dreier Monate einen Prunkpalast erbauen zu lassen, und beauftragt den einfallsreichen, aber schusseligen Architekten Numerobis mit der ehrenvollen Aufgabe. Da der Bau aber von Cäsar ebenso sabotiert wird wie von Kleopatras Chef-Architekt Pyradonis, holt Numerobis mit Asterix und Obelix die besten Männer ganz Galliens zur Unterstützung an den Nil. Die spinnen, die Ägypter...

Video.de

Wieder einmal schaffen es der Dicke (Gérard Depardieu) und der Schlaue (Christian Clavier), die Moral der römischen Truppen höchst amüsant zu untergraben. Über 1,5 Mio. deutsche Kinobesucher litten bereits mit den geprügelten Invasoren in Alain Chabats Comicverfilmung. Augenweide Monica Bellucci ist als zickige Pharaonin wahrlich zum Anbeißen. Technisch hervorragend realisiert und mit mehr von dem Esprit der Vorlage als der erste Teil bietet das eingespielte Team kurzweiligen Spaß für Freunde des Comic-Klassikers.

Blickpunkt: Film

Zweite Realverfilmung der Comicreihe: Der schusselige Architekt Numerobis soll im Auftrag Kleopatras einen Palast für Julius Cäsar bauen. Um sich gegen Sabotageakte wehren zu können, holt Numerobis die Ober-Gallier Asterix und Obelix an den Nil. Natürlich gelingt es dem Dicken (Gérard Depardieu) und dem Schlauen (Christian Clavier) einmal mehr, die Moral der römischen Truppen höchst amüsant zu untergraben. Als zickige Pharaonin zum Anbeißen: Monica Bellucci.

Blickpunkt: Film Kurzinfo

Zweiter Lachangriff der unbesiegbaren Gallier als Realfilm. Amüsantes Ägypten-Abenteuer nach dem Comic-Hit.

Kurzbeschreibung

In kürzester Zeit soll der Chaos-Architekt Numerobis seiner launischen und spitznasigen Königin einen prächtigen Palast bauen. Sollte es ihm nicht gelingen, so wird ihn Kleopatra den Krokodilen zum Fraß vorgewerfen. Der Verzweiflung nahe wendet sich Numberobis an den gallischen Druiden Miraculix. Mit dem geheimnisvollen Zaubertrank gestärkt, reisen Asterix, Obelix und Miraculix samt Hündchen Indefix kurz darauf nach Ägypten, um Numberobis zu helfen. Die Bauarbeiten werden jedoch von dem hinterhältigen Pyradonis behindert, und die Freunde müssen - um die Lieferung neuer Steine zu sichern - ins Innere des Landes reisen. So erfahren wir endlich auch, weshalb die Sphinx heute keine Nase mehr hat und wie gefährlich ein Besuch der Pyramiden sein kann. Schließlich kommt der Bau mit Hilfe von Miraculix' Zaubertrank doch noch rasch voran. Bis zu dem Moment, als Cäsar die Sabotage der Bauarbeiten selbst in die Hand nimmt...

Produktbeschreibungen

Wir schreiben das Jahr 52 vor Christus. Um Julius Caesar zu beeindrucken, lässt sich Königin Cleopatra auf eine gewagte Wette ein: Innerhalb von drei Monaten will sie für Caesar einen Palast bauen, dessen Pracht alle römischen Bauten in den Schatten stellen soll. Die schöne Königin erteilt den Auftrag für das eigentlich unmögliche Unterfangen dem jungen Architekten Numerobis. Der ist zwar für seine unkonventionellen Bauten bekannt, doch bei diesem Auftrag steht für Numerobis nicht nur sein guter Ruf als Design-Genie auf dem Spiel. Wenn er die Wette der Königin verliert, soll er als Krokodilfutter enden!

In seiner Not erinnert sich der Baumeister an ein paar sagenumwobene Kumpane aus dem fernen Gallien. Asterix, Obelix und Miraculix lassen sich nicht lange bitten und eilen Numerobis zu Hilfe. Mit Hilfe ihres Zaubertranks glauben sie, im Handumdrehen einen Palast der Sonderklasse aus dem ägyptischen Wüstensand stampfen zu können. Doch die wackeren Baukünstler haben nicht mit säumigen Lieferanten, einem intriganten Verbündeten Caesars und einem Haufen wild gewordener römischer
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