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Asterix im Museum: Ausstellungskatalog zur Asterix-Werkschau "Astérix au Musée de Cluny" vom 28. Oktober 2009 bis 3. Januar 2010
 
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Asterix im Museum: Ausstellungskatalog zur Asterix-Werkschau "Astérix au Musée de Cluny" vom 28. Oktober 2009 bis 3. Januar 2010 [Gebundene Ausgabe]

Klaus Jöken
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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 48 Seiten
  • Verlag: Ehapa Comic Collection - Egmont Manga & Anime (6. September 2010)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3770433785
  • ISBN-13: 978-3770433780
  • Größe und/oder Gewicht: 29 x 22 x 1 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Asterix im Museum ist ursprünglich ein Ausstellungskatalog, der im Rahmen einer großen Asterix-Werkschau im renommierten Cluny-Museum im Herzen Paris entstand. Dieser Katalog enthält zahlreiche bis dato unveröffentlichte Schätze aus den pivaten Archiven der Familie Goscinny und Albert Uderzos. Darunter finden sich Originalzeichnungen und Skizzen Albert Uderzos, maschinenbeschriebene Manuskripte René Goscinnys und Fotos aus der Entstehungsgeschichte eines der größten Comic-Erfolge, die die Welt je gesehen hat. Dieses Buch beleuchtet, wie aus einer wunderbaren Freundschaft ein kreatives Gespann entstand, das die Comicwelt revolutionierte. Ein Buch, das zwar nicht das Geheimnis des Erfolges entschlüsseln, aber zumindest nachvollziehbar machen kann, wie es dazu kommen konnte.

Über den Autor

Albert Uderzo, 1927 geboren, wurde 1941 Hilfszeichner in einem Pariser Verlag. 1945 half er zum ersten Mal bei der Herstellung eines Trickfilms, ein Jahr später zeichnete er seine ersten Comic-strips, wurde Drehbuchverfasser und machte bald auch in sich abgeschlossene Zeichenserien. In dieser Zeit entstanden u.a. "Belloy, Ritter ohne Rüstung" (für die Zeitschrift OK) und "Verbrechen lohnt sich nicht" (für die Zeitung France-Soir). Uderzo wurde Mitarbeiter einer belgischen Agentur in Paris, wo er 1951 Jean-Michel Charlier und Rene Goscinny kennenlernte. Mit Charlier machte Uderzo "Belloy", "Tanguy" und "Laverdure" und mit Goscinny entstanden zunächst u. a. "Pitt Pistol" und "Der unglaubliche Korsar", dann folgten "Luc Junior" (für La Libre Belgique), "Benjamin und Benjamine" (für "Top Magazin") und "Umpah-Pah" (für "Tintin"). 1959 gründeten Uderzo und Goscinny ihre eigene Zeitschrift, die sich "Pilot" nannte. Als Krönung entstand dann "Asterix der Gallier".
Albert Uderzo erhielt im Juni 2004 den Max-und-Moritz-Preis des Comic-Salons Erlangen für sein herausragendes Lebenswerk.René Goscinny, geb. 1926 in Paris, wuchs in Buenos Aires auf und arbeitete nach dem Abitur erst als Hilfsbuchhalter und später als Zeichner in einer Werbeagentur. 1945 wanderte Goscinny nach New York aus. 1946 musste er nach Frankreich um seinen Militärdienst abzuleisten. Zurück in den USA arbeitete er wieder als Zeichner, dann als künstlerischer Leiter bei einem Kinderbuchverleger. Während einer Frankreichreise ließ Goscinny sich von einer franco-belgischen Presseagentur einstellen, die ihn zweimal als Korrespondent nach New York schickte. Er gab das Zeichnen auf und fing an zu texten. Er entwarf sehr viele humoristische Artikel, Bücher und Drehbücher für Comics.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Die Erwartungen an das Buch, das verheißungsvoll "unveröffentlichte Schätze" anpreist, waren hoch. Wenn damit die dreissig ausgestellten Originalseiten im Miniformat gemeint waren, dann hatte ich mehr erwartet. Die Texte dagegen gehen sehr detailliert auf das Thema Kunst und Comic ein. Der künstlerische Aspekt, die vielen Bezüge zur römischen Architektur und die beschriebenen Etappen der Entstehung eines Asterix-Bandes machen diesen Sonderband zu einem lesenswerten Werk, sofern man die Ansprüche als Asterix-Leser an noch nicht bekannte Fakten nicht zu hoch ansetzt. Dass es immer noch neue Sichtweisen zur Asterix-Serie gibt, zeigt dieses Buch.

Wer davon ausging, dass es sich bei diesem Buch um einen neuen Asterix-Band handelt, sollte sich besser an die eigene Nase fassen, denn das geht aus der Beschreibung ganz klar hervor.

Marco Mütz
Webmaster Deutsches Asterix-Archiv
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1 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Kein neues Asterixheft 17. Oktober 2010
Wenn jemand meint, dies wäre ein neues Asterixheft, so fäll er böse herein. Es handelt sich um eine Dokumentation anlässlich der Austellung "Astérix au Musée de Cluny" vom 28. 10. 2010 bis zum 3. 1. 2011. ABSOLUT LANGWEILIG!!! Der Schreibende hat es nicht einmal zu Ende gelesen.
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