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Asterix Mundart, band 1: Asterix schwätzt Schwäbisch - Der große Graba Gebundene Ausgabe – 1999

4 von 5 Sternen 4 Kundenrezensionen

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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Rene Goscinny wurde 1926 in Paris geboren. Er wuchs in Buenos Aires auf und nach dem Abitur arbeitete er erst als Hilfsbuchhalter und später als Zeichner in einer Werbeagentur.
1945 wanderte Goscinny nach New York aus. 1946 musste er nach Frankreich um seinen Militärdienst abzuleisten. Zurück in den USA arbeitete er wieder als Zeichner, dann als künstlerischer Leiter bei einem Kinderbuchverleger. Während einer Frankreichreise ließ Goscinny sich von einer franco-belgischen Presseagentur einstellen, die ihn zweimal als Korrespondent nach New York schickte. Er gab das Zeichnen auf und fing an zu texten. Er entwarf sehr viele humoristische Artikel, Bücher und Drehbücher für Comics. U.a. schrieb er: "Der kleine Nick" (mit Sempe), "Lucky Luke" (für Morris), "Isnogud" (mit Tabary), "Umpah-Pah" und "Asterix" (mit Uderzo).
Goscinny war verheiratet und hat eine Tochter. Er starb am 5.November 1977. Albert Uderzo, 1927 geboren, wurde 1941 Hilfszeichner in einem Pariser Verlag. 1945 half er zum ersten Mal bei der Herstellung eines Trickfilms, ein Jahr später zeichnete er seine ersten Comic-strips, wurde Drehbuchverfasser und machte bald auch in sich abgeschlossene Zeichenserien. In dieser Zeit entstanden u.a. "Belloy, Ritter ohne Rüstung" (für die Zeitschrift OK) und "Verbrechen lohnt sich nicht" (für die Zeitung France-Soir). Uderzo wurde Mitarbeiter einer belgischen Agentur in Paris, wo er 1951 Jean-Michel Charlier und Rene Goscinny kennenlernte. Mit Charlier machte Uderzo "Belloy", "Tanguy" und "Laverdure" und mit Goscinny entstanden zunächst u.a. "Pitt Pistol" und "Der unglaubliche Korsar", dann folgten "Luc Junior" (für La Libre Belgique), "Benjamin und Benjamine" (für "Top Magazin") und "Umpah-Pah" (für "Tintin"). 1959 gründeten Uderzo und Goscinny ihre eigene Zeitschrift, die sich "Pilot" nannte. Als Krönung entstand dann "Asterix der Gallier".


Kundenrezensionen

4.0 von 5 Sternen
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Top-Kundenrezensionen

Als Amerikaner, finde ich dieses Buch 1) eine warme Erinnerung an meiner Zeit in Tübingen, 2) eine sehr einfache und schnelle Auffrischung meines "schwäbischen Mundes" und 3) zum totlachen. Fast so gut wie Asterix bei den Schweizern.
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Von F. Rieder am 31. Dezember 2012
Verifizierter Kauf
Tja, was soll man schreiben....wer Asterix-Fan ist
oder solcher der es werden will, sei dieses Buch ans Herz gelegt!
Was natürlich Pflicht -wie bei allen Asterix Mundart- ist,

ALLES LAUT LESEN!

Natürlich ist Dialekt immer so eine Sache, da es im eigenen Dialekt immer
große regionale Unterschiede gibt!! Also bitte nicht enttäuscht sein wenn
es nicht ganz genau den eigenen Dialekt trifft...falls doch, denken Sie sich
einfach noch 2-3 Sterne in der Bewertung dazu!!! VIEL SPASS!!!
Den werden Sie haben!
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Bin alter Asterix-Fan und fand die textliche Umsetzung ins Schwäbische absolut subber. Da kommt oi guader Spruch noch em andera :)
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Von Ein Kunde am 3. April 1999
Meiner Meinung nach ist diese Mundart-Serie nix als blöde Geschäftemacherei. Selbst die Story is' nix besonderes...
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