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Asterix Mundart (Plattdeutsch 2), Bd.2, De Törn för nix Gebundene Ausgabe – 1996

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Albert Uderzo, 1927 geboren, wurde 1941 Hilfszeichner in einem Pariser Verlag. 1945 half er zum ersten Mal bei der Herstellung eines Trickfilms, ein Jahr später zeichnete er seine ersten Comic-strips, wurde Drehbuchverfasser und machte bald auch in sich abgeschlossene Zeichenserien. In dieser Zeit entstanden u.a. "Belloy, Ritter ohne Rüstung" (für die Zeitschrift OK) und "Verbrechen lohnt sich nicht" (für die Zeitung France-Soir). Uderzo wurde Mitarbeiter einer belgischen Agentur in Paris, wo er 1951 Jean-Michel Charlier und Rene Goscinny kennenlernte. Mit Charlier machte Uderzo "Belloy", "Tanguy" und "Laverdure" und mit Goscinny entstanden zunächst u.a. "Pitt Pistol" und "Der unglaubliche Korsar", dann folgten "Luc Junior" (für La Libre Belgique), "Benjamin und Benjamine" (für "Top Magazin") und "Umpah-Pah" (für "Tintin"). 1959 gründeten Uderzo und Goscinny ihre eigene Zeitschrift, die sich "Pilot" nannte. Als Krönung entstand dann "Asterix der Gallier". Rene Goscinny wurde 1926 in Paris geboren. Er wuchs in Buenos Aires auf und nach dem Abitur arbeitete er erst als Hilfsbuchhalter und später als Zeichner in einer Werbeagentur.
1945 wanderte Goscinny nach New York aus. 1946 musste er nach Frankreich um seinen Militärdienst abzuleisten. Zurück in den USA arbeitete er wieder als Zeichner, dann als künstlerischer Leiter bei einem Kinderbuchverleger. Während einer Frankreichreise ließ Goscinny sich von einer franco-belgischen Presseagentur einstellen, die ihn zweimal als Korrespondent nach New York schickte. Er gab das Zeichnen auf und fing an zu texten. Er entwarf sehr viele humoristische Artikel, Bücher und Drehbücher für Comics. U.a. schrieb er: "Der kleine Nick" (mit Sempe), "Lucky Luke" (für Morris), "Isnogud" (mit Tabary), "Umpah-Pah" und "Asterix" (mit Uderzo).
Goscinny war verheiratet und hat eine Tochter. Er starb am 5.November 1977.


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Vergessen Sie Hochdeutsch oder diverse Lautverschiebungen - lassen Sie sich ein auf Plattdeutsch. Asterix "De Törn for nix" hatte die Ehre, gleich 1996 Band 2 der Mundart-Reihe zu werden.

Wie das dann klingt? "Wi schrievt dat Johr 50 v. Chr. Heel Gallien is in röömsche Hand ... Heel Gallien? Nee! Dor giff dat een Dörp vull mit opsternaatsche Mannslüüd un Froons, de sik wehrt un sik vun de Butenlanners nich ünnerkrieg"

Der Unterschied zum ober-/mitteldeutsch geprägten "Hochdeutschen" ist also offenkundig, und das hat ja auch etwas Schönes. In dieser Variante der "Odyssee" wird der Reichtum des Platt offengelegt. "De sünd mall" etwa drückt gefühlt noch etwas anderes aus als "Die spinnen" - jau!
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As Goscinny 1977 de Hoof hoogreten un 'n Löffel afgewen hat, mußt Uderzo sik alleen ums Vertellen kümmern. Doar hat he nich ümmer een Händchen för hebbt. Unner den niegn Alben is "De Töörn för nix" dat best: Asterixens Awendüürtuur in 'n Naaroost und de Agentenstory met Sean Connery as Druidenspion Nullnullnix, de Sook na dem Steenöl un dat Dörcheenanner in Palestine is weer groot Comicliteratur as in de besten Goscinnytieten! Wat mich öwerdies früüt is de Handlettering in Versalien vun Kordula Botta, veel minschlicher as de langtöögsche Computerschrift.

Nu to'n Öwersetten: Fritz Reuter hett dat nich beter don köön. Platt hat sien egen Scharm un klingt nich so drögen as de Hoochdüütsche Variante. Un wenn de Poänt noch 'n beten poäntierter warrn köönt, schriewen de Öwersetter dat ooch üm. Wenn Obelix bi Penndorf sik öwer de optische Slankmakereffekt von Längsstriepens so früüt: "Und dazu diese Streifen - die machen ja so irre schlank!", dann seggt he hie: "musst tweemol henkieken, wenn mi eenmol sehn wullt."

Een gelungen Saak.
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ik häff mi bannig freut över disse Utgov, mehr dorvunn!! Ik kunn mi rein wechschmieten bi dat lesen vun de Geschicht, Großortig!!
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Das Buch ist sehr witzig und es bringt so richtig Spaß, die plattdeutsche Sprache zu inhallieren. Danke den Autoren !!!!!
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Ein grafisch gewohnt schönes Abenteuer wird mit plattdeutschen Texten versehen. Kann das gut gehen? Was in vielen Mundart-Versionen humorvoll und spannend zu lesen ist, funktioniert in dieser plattdeutschen Variante nicht. Immer wieder werden Ausdrücke verwendet, die man im „Lexikon" auf Seite 1 nachschlagen muss, dieses Idiom ist (zumindest für die meisten Leser) weit weg von der täglichen Erfahrung und erweist sich als sehr schwer zu verstehen. Der köstliche Wortwitz und die daraus resultierende Situationskomik eines Goscinny ist (größtenteils) verschwunden. Mühsam und stockend liest es sich, dieses Abenteurer und verliert dadurch viel von seinem Charme.
Leider ist mein Fazit ein wenig betrüblich: Dieses Abenteuer verdient es nicht in Plattdeutsch vermarktet zu werden - es leidet darunter. Lesen Sie die hochdeutsche Variante, sie ist um Längen besser zu verstehen und schlicht witziger, als diese Mundart-Variante.
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