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Asterix Mundart Geb, Bd.9, Auf geht's zu de Gotn!: Asterix auf boarisch
 
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Asterix Mundart Geb, Bd.9, Auf geht's zu de Gotn!: Asterix auf boarisch [Gebundene Ausgabe]

Rene Goscinny , Albert Uderzo , Hans Well
5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 47 Seiten
  • Verlag: Ehapa Comic Collection - Egmont Manga & Anime (1997)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3770404742
  • ISBN-13: 978-3770404742
  • Größe und/oder Gewicht: 29,4 x 22,5 x 1,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 110.314 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Autorenportrait

Rene Goscinny wurde 1926 in Paris geboren. Er wuchs in Buenos Aires auf und nach dem Abitur arbeitete er erst als Hilfsbuchhalter und später als Zeichner in einer Werbeagentur.
1945 wanderte Goscinny nach New York aus. 1946 musste er nach Frankreich um seinen Militärdienst abzuleisten. Zurück in den USA arbeitete er wieder als Zeichner, dann als künstlerischer Leiter bei einem Kinderbuchverleger. Während einer Frankreichreise ließ Goscinny sich von einer franco-belgischen Presseagentur einstellen, die ihn zweimal als Korrespondent nach New York schickte. Er gab das Zeichnen auf und fing an zu texten. Er entwarf sehr viele humoristische Artikel, Bücher und Drehbücher für Comics. U.a. schrieb er: "Der kleine Nick" (mit Sempe), "Lucky Luke" (für Morris), "Isnogud" (mit Tabary), "Umpah-Pah" und "Asterix" (mit Uderzo).
Goscinny war verheiratet und hat eine Tochter. Er starb am 5.November 1977. Albert Uderzo, 1927 geboren, wurde 1941 Hilfszeichner in einem Pariser Verlag. 1945 half er zum ersten Mal bei der Herstellung eines Trickfilms, ein Jahr später zeichnete er seine ersten Comic-strips, wurde Drehbuchverfasser und machte bald auch in sich abgeschlossene Zeichenserien. In dieser Zeit entstanden u.a. "Belloy, Ritter ohne Rüstung" (für die Zeitschrift OK) und "Verbrechen lohnt sich nicht" (für die Zeitung France-Soir). Uderzo wurde Mitarbeiter einer belgischen Agentur in Paris, wo er 1951 Jean-Michel Charlier und Rene Goscinny kennenlernte. Mit Charlier machte Uderzo "Belloy", "Tanguy" und "Laverdure" und mit Goscinny entstanden zunächst u.a. "Pitt Pistol" und "Der unglaubliche Korsar", dann folgten "Luc Junior" (für La Libre Belgique), "Benjamin und Benjamine" (für "Top Magazin") und "Umpah-Pah" (für "Tintin"). 1959 gründeten Uderzo und Goscinny ihre eigene Zeitschrift, die sich "Pilot" nannte. Als Krönung entstand dann "Asterix der Gallier".

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von "psyke04"
Format:Gebundene Ausgabe
Da mir der Name des "Übersetzers", Hans Well, bereits seit längerem bekannt ist, machte ich mich bereits mit einer gewissen Erwartungshaltung ans Lesen.
Selbige bestätigte sich nicht nur, sie wurde sogar übertroffen.

1. Das Werk ist recht einfach zu lesen, da sich Well weitgehend auf die in der deutschen Sprache gängigen Buchstaben stützt, die für die Artikulation der bairischen Sprache notwendigen phonetischen Besonderheiten werden am Ende des Bandes erläutert.

2. Akribisch übersetzt er jede einzelne Comicblase, so dass sich in jeder Figur ein eigener Charakter erkennen lässt. Bayerische "Spezialausdrücke" wechseln sich ab mit einer zeitgenössischen Jugendsprachebene, sogar ein Franke kommt zu Wort.

3. Mit viel Liebe zum Detail gestaltet sich auch das interpretatorische Moment des "Übersetzers". Eine Menge Sprachwitz, originelle Verbindungen zwischen Geschichte und Gegenwart sowie Hans Wells Humor zwischen den Zeilen geben dem Band eine eigene Originalität.

Mit der Übersetzung des Asterixbandes hat sich Hans Well sehr viel Arbeit gemacht, die aber mit Sicherheit nicht vergeudet war. :-)

Fazit:
Pflichtlektüre für a l l e Asterixliebhaber, die des Bairischen wenigstens in der Theorie mächtig sind

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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
super 3. Januar 2003
Von ypsilon
Format:Gebundene Ausgabe
das war mein allererstes Asterix-Comic, welches ich gelesen habe.
Das bayrische passt sowas von perfekt zu Asterix und Obelix, dass ich aus dem Lachen und Schmunzeln gar nicht mehr rausgekommen bin und ich kann mir jetzt nicht vorstellen, diese Comic in einer anderen Sprache/Dialekt zu lesen.
Dieses Comic ist wirklich für alle zu empfehlen, die den bayrischen Dialekt gerne mögen. Für Leute, die den Dialekt nicht beherrschen, wird es aber dann wohl doch eher schwierig sein, das Comic zu lesen. (Aber es gibt ja vorne und hinten eine Liste mit, ins Deutsche, übersetzten Wörtern).
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Top-wie immer 18. April 2001
Format:Gebundene Ausgabe
Witzig! Einfach witzig! Ein guter Asterixband gut "übersetzt". Ein absolutes Muss!
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