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Asterix Mundart Geb, Bd.6, De Rose und's Schwärd: (Asterix off säggssch)
 
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Asterix Mundart Geb, Bd.6, De Rose und's Schwärd: (Asterix off säggssch) [Gebundene Ausgabe]

Rene Goscinny , Albert Uderzo
5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 48 Seiten
  • Verlag: Ehapa Comic Collection - Egmont Manga & Anime (1997)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3770404718
  • ISBN-13: 978-3770404711
  • Größe und/oder Gewicht: 29,1 x 22 x 1,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 504.859 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Autorenportrait

Albert Uderzo, 1927 geboren, wurde 1941 Hilfszeichner in einem Pariser Verlag. 1945 half er zum ersten Mal bei der Herstellung eines Trickfilms, ein Jahr später zeichnete er seine ersten Comic-strips, wurde Drehbuchverfasser und machte bald auch in sich abgeschlossene Zeichenserien. In dieser Zeit entstanden u.a. "Belloy, Ritter ohne Rüstung" (für die Zeitschrift OK) und "Verbrechen lohnt sich nicht" (für die Zeitung France-Soir). Uderzo wurde Mitarbeiter einer belgischen Agentur in Paris, wo er 1951 Jean-Michel Charlier und Rene Goscinny kennenlernte. Mit Charlier machte Uderzo "Belloy", "Tanguy" und "Laverdure" und mit Goscinny entstanden zunächst u.a. "Pitt Pistol" und "Der unglaubliche Korsar", dann folgten "Luc Junior" (für La Libre Belgique), "Benjamin und Benjamine" (für "Top Magazin") und "Umpah-Pah" (für "Tintin"). 1959 gründeten Uderzo und Goscinny ihre eigene Zeitschrift, die sich "Pilot" nannte. Als Krönung entstand dann "Asterix der Gallier". Rene Goscinny wurde 1926 in Paris geboren. Er wuchs in Buenos Aires auf und nach dem Abitur arbeitete er erst als Hilfsbuchhalter und später als Zeichner in einer Werbeagentur.
1945 wanderte Goscinny nach New York aus. 1946 musste er nach Frankreich um seinen Militärdienst abzuleisten. Zurück in den USA arbeitete er wieder als Zeichner, dann als künstlerischer Leiter bei einem Kinderbuchverleger. Während einer Frankreichreise ließ Goscinny sich von einer franco-belgischen Presseagentur einstellen, die ihn zweimal als Korrespondent nach New York schickte. Er gab das Zeichnen auf und fing an zu texten. Er entwarf sehr viele humoristische Artikel, Bücher und Drehbücher für Comics. U.a. schrieb er: "Der kleine Nick" (mit Sempe), "Lucky Luke" (für Morris), "Isnogud" (mit Tabary), "Umpah-Pah" und "Asterix" (mit Uderzo).
Goscinny war verheiratet und hat eine Tochter. Er starb am 5.November 1977.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
nicht nur was für Sachsen.... 17. November 2002
Format:Gebundene Ausgabe
als absoluter Fan von Asterix-Mundartbüchern stiess ich vor kurzem auf diesen Band und fand ihn einfach super. Auch wenn ich nicht aus Sachsen stamme (aus S-H..!), finde ich die Umsetzung einfach klasse! Unbedingt sollte man sich, oder Freunden, dieses Buch vorlesen, da es dann so richtig zur Geltung kommt!
Freunde von Dialekten sollten hier unbedingt zugreifen!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Serenus Zeitblom TOP 500 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe
Sächsisch macht aus Asterix und Maestria bzw. La rose et le glaive ein "De Rose und's Schwärd": "Ä winzsches Nest, wo laudor sture Gallior wohn, lässt sisch von d'n Besatzorn eefach ni kleene kriegn".

1997 bereits als Band 6 der Mundart-Reihe erschienen, präsentiert der Band Sächsisch so, dass auch nicht-gebürtige Sachsen etwas erahnen oder verstehen können, sich aber über die wohlbekannten Texte mühelos auch an die Sprache herantasten können.

"Mir sin das Volk" - die Montagsdemos sind eigentlich eine gallische Erfindung - wer's nicht glaubt, hier nachlesen.

Fünf Sterne.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Sehr professionel 17. August 2008
Format:Gebundene Ausgabe
Ich benutze die Asterix-Mundart-Bände für meinen Deutschunterricht, um mit meinen Schülern die deutschen Dialekte zu erarbeiten. Die Asterix-Bände eignen sich dazu ganz hervorragend, da sie anscheinend von versierten Dialekt-Sprechern und Sprachwissenschaftlern bearbeitet wurden.
Also nicht nur lustig, sondern auch fundiert - aber trotzdem hauptsächlich lustig!
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