oder
Loggen Sie sich ein, um 1-Click® einzuschalten.
oder
Mit kostenloser Probeteilnahme bei Amazon Prime. Melden Sie sich während des Bestellvorgangs an. Erfahren Sie mehr
Alle Angebote
Möchten Sie verkaufen? Hier verkaufen
oder
gegen einen Amazon.de Gutschein über EUR 0,25 eintauschen?
Asterix Mundart Geb, Bd.25, Asterix sein Ulligen: Asterix auf Ruhrdeutsch 2
 
 
Den Verlag informieren!
Ich möchte dieses Buch auf dem Kindle lesen.

Sie haben keinen Kindle? Hier kaufen oder eine gratis Kindle Lese-App herunterladen.

Asterix Mundart Geb, Bd.25, Asterix sein Ulligen: Asterix auf Ruhrdeutsch 2 [Gebundene Ausgabe]

Rene Goscinny , Albert Uderzo
4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 10,00 kostenlose Lieferung. Siehe Details.
  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o
Auf Lager.
Verkauf und Versand durch Amazon.de. Geschenkverpackung verfügbar.
Nur noch 5 Stück auf Lager - jetzt bestellen.
Lieferung bis Dienstag, 29. Mai: Wählen Sie an der Kasse Morning-Express. Siehe Details.
Gutschein erhalten
Tauschen Sie jetzt Asterix Mundart Geb, Bd.25, Asterix sein Ulligen: Asterix auf Ruhrdeutsch 2 gegen einen Amazon-Gutschein in Höhe von EUR 0,25 ein - einlösbar für Tausende von Artikeln bei Amazon.de. Entdecken Sie mehr eintauschbare Bücher im Bücher Trade-In Shop. Bitte beachten Sie die Teilnahmebedingungen.

Jetzt für Amazon Student anmelden und um 20% erhöhten Eintauschwert sichern.

Wird oft zusammen gekauft

Asterix Mundart Geb, Bd.25, Asterix sein Ulligen: Asterix auf Ruhrdeutsch 2 + Asterix Mundart Geb, Bd.15, Zoff im Pott + Komma lecker bei mich bei: Kleines Ruhrpott-Lexikon
Preis für alle drei: EUR 27,95

Verfügbarkeit und Versanddetails anzeigen

Die ausgewählten Artikel zusammen kaufen
  • Auf Lager.
    Verkauf und Versand durch Amazon.de.
    Kostenlose Lieferung bei einem Bestellwert ab EUR 20. Details

  • Asterix Mundart Geb, Bd.15, Zoff im Pott EUR 10,00

    Auf Lager.
    Verkauf und Versand durch Amazon.de.
    Kostenlose Lieferung bei einem Bestellwert ab EUR 20. Details

  • Komma lecker bei mich bei: Kleines Ruhrpott-Lexikon EUR 7,95

    Auf Lager.
    Verkauf und Versand durch Amazon.de.
    Kostenlose Lieferung bei einem Bestellwert ab EUR 20. Details



Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 48 Seiten
  • Verlag: Ehapa Comic Collection - Egmont Manga & Anime (1999)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3770422600
  • ISBN-13: 978-3770422609
  • Größe und/oder Gewicht: 29,4 x 22,2 x 1,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 89.837 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über die Autoren

Entdecken Sie Bücher, lesen Sie über Autoren und mehr

Produktbeschreibungen

Autorenportrait

Albert Uderzo, 1927 geboren, wurde 1941 Hilfszeichner in einem Pariser Verlag. 1945 half er zum ersten Mal bei der Herstellung eines Trickfilms, ein Jahr später zeichnete er seine ersten Comic-strips, wurde Drehbuchverfasser und machte bald auch in sich abgeschlossene Zeichenserien. In dieser Zeit entstanden u.a. "Belloy, Ritter ohne Rüstung" (für die Zeitschrift OK) und "Verbrechen lohnt sich nicht" (für die Zeitung France-Soir). Uderzo wurde Mitarbeiter einer belgischen Agentur in Paris, wo er 1951 Jean-Michel Charlier und Rene Goscinny kennenlernte. Mit Charlier machte Uderzo "Belloy", "Tanguy" und "Laverdure" und mit Goscinny entstanden zunächst u.a. "Pitt Pistol" und "Der unglaubliche Korsar", dann folgten "Luc Junior" (für La Libre Belgique), "Benjamin und Benjamine" (für "Top Magazin") und "Umpah-Pah" (für "Tintin"). 1959 gründeten Uderzo und Goscinny ihre eigene Zeitschrift, die sich "Pilot" nannte. Als Krönung entstand dann "Asterix der Gallier". Rene Goscinny wurde 1926 in Paris geboren. Er wuchs in Buenos Aires auf und nach dem Abitur arbeitete er erst als Hilfsbuchhalter und später als Zeichner in einer Werbeagentur.
1945 wanderte Goscinny nach New York aus. 1946 musste er nach Frankreich um seinen Militärdienst abzuleisten. Zurück in den USA arbeitete er wieder als Zeichner, dann als künstlerischer Leiter bei einem Kinderbuchverleger. Während einer Frankreichreise ließ Goscinny sich von einer franco-belgischen Presseagentur einstellen, die ihn zweimal als Korrespondent nach New York schickte. Er gab das Zeichnen auf und fing an zu texten. Er entwarf sehr viele humoristische Artikel, Bücher und Drehbücher für Comics. U.a. schrieb er: "Der kleine Nick" (mit Sempe), "Lucky Luke" (für Morris), "Isnogud" (mit Tabary), "Umpah-Pah" und "Asterix" (mit Uderzo).
Goscinny war verheiratet und hat eine Tochter. Er starb am 5.November 1977.

Welche anderen Artikel kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?


Tags, die Kunden mit diesem Produkt verbinden

 (Was ist das?)
Klicken Sie zum Suchen verwandter Artikel, Diskussionen oder Personen auf ein Tag.
 
(1)

 

Eine digitale Version dieses Buchs im Kindle-Shop verkaufen

Wenn Sie ein Verleger oder Autor sind und die digitalen Rechte an einem Buch haben, können Sie die digitale Version des Buchs in unserem Kindle-Shop verkaufen. Weitere Informationen

Kundenrezensionen

3 Sterne
0
2 Sterne
0
1 Sterne
0
Die hilfreichsten Kundenrezensionen
5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Echt coole Übersetzung 13. September 1999
Von Ein Kunde
Format:Gebundene Ausgabe
Dat war so im Jaah zweienfuffzich... ääh neunzehnhundertneununneunzich nach Christus, da haben sich doch so'n paa ganz schlaue Köppe vom Ehapa Verlach gedacht: „Hömma, warum bringen wa den Asteriks nich ma inne verschiedene Dialekte 'raus? Hochdeutsch sprich doch eh keen Mensch wennze ersma aahmts inne Kneipe sitzen" Und deshalb haben diese Kerls sich dann au ganz fix daran gemacht die Ahmteuer vonne Gallier ganz wacker in Bayerisch, Schwäbisch un Platt übersetzen zu lassn. Un irgendwann fiel denen dann au auf: Da gibbet ja noch son Stückschen Land zwischen Ruhr un Rhein-Herne Kanal, da wohn so ganz viele so Männekes, irgendwie son richtigen Dialekt ham die zwar nich, versteehn könwa se aber trotzdem nich. Also wurde 'Ruhrdeutsch' zum Dialekt geadelt und bald erschiehn auch schon dat eerste Asteriks auf Ruhrdeutsch und dat war dann 'Zoff im Pott'. Dat hier is der zweite Band in unser schönem Dialekt, wie immer'n coolet Ahmteuer von unsere gallischen Nachbahn im Westen mittem Sohnemann vom Zäsa un da Kleopatra. Dat Word 'Ulligen' kannte ich zwar vorher nich, und auch sonz niemand den ich gefragt habe (wo habta dat bloß wieder aufgegabelt?), aber ansonsten is die Übersetzung wirklich gut gelungen. Der Troubadix, der heißt jetzt 'Schimmhendrix', nä und der Idefix heißt 'Tutnix'... Höötmaa, dat waa'n klasse Buch, bringt da noch mehr von. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
War diese Rezension für Sie hilfreich?
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
saukomisch! 5. Januar 2010
Von Stefan Erlemann HALL OF FAME REZENSENT TOP 50 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe
"Wie jeden Morng macht den Lorenz Klimmzuch am Horizont und spinxt inne uns allemang bekannte kreplige gallische Kollenie, wose noch alle friedlich am schnurcheln sind, ..."

Eines Morgens wachen Asterix und Obelix in ihrer Hütte auf. Es verspricht ein wunderschöner Tag zu werden. Asterix öffnet nichtsahnend die Tür und bleibt wie vom Donner gerührt stehen. Vor der Tür liegt ein Weidenkorb mit einem Säugling darin.
Asterix nimmt den Korb in die Hütte und ruft seinen Freund Obelix. Das Baby fängt an zu brüllen und die beiden sind hilflos - was macht man in so einem Fall? Asterix schickt Obelix Milch holen, dieser bringt eine komplette Kuh in die Hütte, denn er weiß leider nicht, wie die Milch aus der Kuh heraus kommt. Nachdem Asterix etwas Milch gemolken hat, nimmt Obelix eine vermeintlich leere Feldflasche, befestigt einen Schnuller an ihr und beruhigt den Säugling. Leider war in der Flasche ein kleiner Rest Zaubertrank. Das Ergebnis ist beeindruckend: Der kleine Schreihals nimmt die Kuh am Schwanz und schleudert sie von sich. Gutemine, die Frau des Chefs, kommt in die Hütte der Freunde und will sich um den Säugling kümmern. Der aber schlägt sie im wahrsten Sinne des Wortes in die Flucht.
Asterix fragt sich, wer ihm den Säugling vor die Tür gelegt hat und beginnt mit Obelix eine Befragung in den umliegenden Römerlagern. Nachdem die beiden Freunde alle Lager zerstört haben, wissen sie immer noch nicht, wer es gewesen sein könnte.
Doch noch jemand interessiert sich brennend für das Kind, notfalls will er ganz Gallien niederbrennen, um seiner habhaft zu werden: Brutus, der Ziehsohn Caesars. Er sieht seine Erbschaft, das heilige Römische Reich, in Gefahr.
Im Dorf beginnt ein hässliches Gerede, wer wohl das Baby vor die Tür von Asterix gelegt haben könnte. Die Frauen des Dorfes munkeln, es könne nur die Geliebte Asterix? gewesen sein.
Der ist empört, stimmt aber dem Dorfchef zu, das Kind in die Obhut einer versierten Person zu geben. Just in diesem Moment betritt ein "Kindermädchen" das Dorf und bietet seine Hilfe an. In der Verkleidung steckt ein Untergebener von Brutus, welcher Kopf und Kragen riskiert, um das Kind zu entführen.

Das 27. Asterix-Abenteuer greift eine historische Episode auf: Die Liaison zwischen Cäsar und Kleopatra und ihren gemeinsamen Sohn, den späteren Herrscher Ägyptens, Ptolemäus der XVI.
Die Geschichte ist grafisch gelungen und weist eine Fülle an guten Ideen auf. Der Text, sonst Schwachstelle der von Uderzo allein produzierten Alben, ist pointenreich und knapp gehalten.
Die "Übersetzung" ins Ruhrdeutsche weist einige Tücken auf und ist nur "Eingeweihten" verständlich. Einige Witze und Anekdoten, die feinsinnig eingesponnen werden, sind zwar köstlich zu lesen, verfremden den Text allerdings ungewollt. In diesem Abenteuer macht dieses Idiom wenig Sinn, da der typische Charakter dieser Mundart nicht mit der Geschichte harmoniert.
Die Idee, einen befehlsgewohnten Soldaten in die Rolle eines Kindermädchens schlüpfen zu lassen, wirkt altbacken. Sind die Gallier wirklich so dämlich, dass sie den Mann nicht erkennen und so naiv, einem Fremden das Baby anzuvertrauen? Ist Kleopatra wirklich so "einfallsreich" ihren Sohn ausgerechnet den Feinden Caesars vor die Hütte legen zu lassen?
Logik also sollte man nicht als Kriterium heranziehen. Zu viele Wendungen sind erzwungen und etwas wirr.

Stefan Erlemann
War diese Rezension für Sie hilfreich?
Von Tester
Format:Gebundene Ausgabe
Seit meiner frühesten Jugend lese ich "Asterix" und habe mit den Jahren immer wieder neue Einzelheiten entdeckt. Mit der Mundart-Reihe erschliessen sich nun immer wieder neue Dialekte. Wenn man mit dem jeweiligen Dialekt bisher keine Berührungspunkte hatte, dann hilft es oft, sich selbst die Wörter laut vorzulesen - dabei sollte man allerdings darauf achten allein zu sein, ansonsten kann es einem z.B. in der Bahn passieren kurzerhand in ein Gespräch mit den Sitznachbarn verwickelt zu sein :-)) ...in jedem Fall kann ich die Mundart Bände nur wärmstens empfehlen - und vielleicht helfen diese ja auch die eine oder andere "Mundart" etwas bekannter zu machen.
War diese Rezension für Sie hilfreich?

Kunden diskutieren

Das Forum zu diesem Produkt
Diskussion Antworten Jüngster Beitrag
Noch keine Diskussionen

Fragen stellen, Meinungen austauschen, Einblicke gewinnen
Neue Diskussion starten
Thema:
Erster Beitrag:
Eingabe des Log-ins
 


Aktive Diskussionen in ähnlichen Foren
Kundendiskussionen durchsuchen
Alle Amazon-Diskussionen durchsuchen
   
Ähnliche Foren


Lieblingslisten


Ähnliche Artikel finden


Anhand des Sachgebietes nach ähnlichen Produkten suchen:


Ihr Kommentar


Datenschutzerklärung von Amazon.de Versandbedingungen von Amazon.de Umtausch- & Rücknahme bei Amazon.de