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Asterix Mundart Geb, Bd.24, Em Cäsar saa Kränzie: Asterix op muhselfränggisch 1
 
 
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Asterix Mundart Geb, Bd.24, Em Cäsar saa Kränzie: Asterix op muhselfränggisch 1 [Gebundene Ausgabe]

Rene Goscinny , Albert Uderzo
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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 48 Seiten
  • Verlag: Ehapa Comic Collection - Egmont Manga & Anime (1999)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3770422597
  • ISBN-13: 978-3770422593
  • Größe und/oder Gewicht: 29,9 x 22,2 x 0,9 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (1 Kundenrezension)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 375.229 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Eine Idee erobert die deutsche Mundartpoesie: Erst zweieinhalb Jahre ist es her, als Klaus-Dieter Schmid alias Mühlsteffen und Egmont Ehapa mit der mit viel Mutterwitz und humoristischem Engagement gestalteten ersten schwäbischen Asterix-Ausgabe eine Lawine ins Rollen brachten. Mit einer Verkaufsauflage von mittlerweile weit über einer Million Büchern ist die Mundartreihe mit den gallischen Ingredienzen im ganzen belletristischen Genre eine der herausragenden Produkteinführungen der vergangenenen Jahre . Auch an der Waterkant, im Schatten des Doms zu Kölle, im Land der Milka-Kuh, in Elbflorenz, bei de Weck-un-Woi-Pälzer, den schmähenden Heurigenfans, den Älplern, den "Erbaarme-zu-spät-Hesseköpp" und im Pott ist der "Regio-Asterix" ebenfalls bereits in aller Munde, und so liegt es nahe, den identifikationsstiftenden humoristischen Umtrieben auch zukünftig in weiteren Gauen deutscher Zunge eine Bühne zu schaffen. Zwischen den Verbreitungsgebieten der köllschen, der westerwälder, der pfälzischen, der rheinhessischen und der saarländischen Mundart liegt - sprachlich eindeutig abgrenzbar - die Region, in der aktiv Moselfränkisch gesprochen wird. Bisweilen wie weiland die Gallier um Asterix und Obelix als Hinterwäldlerixe belächelt, beschreibt das Moselland rund 1,3 Millionen Bewohner an beiden Seiten des sagenumwobenen Rieslingstroms, in der Eifel und im Hunsrück. Städtische Zentren sind die ehemals bedeutenden römischen Handelsstädte Koblenz und Trier. Über die Qualität der Textbearbeitung hinaus wird für die Asterix-Mundartausgabe in dieser demographisch mittleren Region ein wesentlicher Erfolgsfaktor in der Vernetzung mit regionalen Zeitungen und anderen Medien sowie Tourismusorganisationen sein. Hierüber gehen alle relevanten Informationen über den Verteiler. Aufmerksamkeitsstarke zusätzliche Werbebotschaften auf dem Produkt: Ein farbiger Eindruck auf dem Cover, der den gleichen regionalen Wiedererkennungseffekt wie eine Banderole (siehe den ersten bayrischen Band) garantiert und zusätzlich aktiv mit den Namen der Textbearbeiter sowie möglicher prominenter Co-Autoren wirbt. Zusätzlich figuriert bei allen Bänden inklusive allen Nachdrucken auf dem Rücken die regionale Bandnumerierung.

Autorenportrait

Rene Goscinny wurde 1926 in Paris geboren. Er wuchs in Buenos Aires auf und nach dem Abitur arbeitete er erst als Hilfsbuchhalter und später als Zeichner in einer Werbeagentur.
1945 wanderte Goscinny nach New York aus. 1946 musste er nach Frankreich um seinen Militärdienst abzuleisten. Zurück in den USA arbeitete er wieder als Zeichner, dann als künstlerischer Leiter bei einem Kinderbuchverleger. Während einer Frankreichreise ließ Goscinny sich von einer franco-belgischen Presseagentur einstellen, die ihn zweimal als Korrespondent nach New York schickte. Er gab das Zeichnen auf und fing an zu texten. Er entwarf sehr viele humoristische Artikel, Bücher und Drehbücher für Comics. U.a. schrieb er: "Der kleine Nick" (mit Sempe), "Lucky Luke" (für Morris), "Isnogud" (mit Tabary), "Umpah-Pah" und "Asterix" (mit Uderzo).
Goscinny war verheiratet und hat eine Tochter. Er starb am 5.November 1977. Albert Uderzo, 1927 geboren, wurde 1941 Hilfszeichner in einem Pariser Verlag. 1945 half er zum ersten Mal bei der Herstellung eines Trickfilms, ein Jahr später zeichnete er seine ersten Comic-strips, wurde Drehbuchverfasser und machte bald auch in sich abgeschlossene Zeichenserien. In dieser Zeit entstanden u.a. "Belloy, Ritter ohne Rüstung" (für die Zeitschrift OK) und "Verbrechen lohnt sich nicht" (für die Zeitung France-Soir). Uderzo wurde Mitarbeiter einer belgischen Agentur in Paris, wo er 1951 Jean-Michel Charlier und Rene Goscinny kennenlernte. Mit Charlier machte Uderzo "Belloy", "Tanguy" und "Laverdure" und mit Goscinny entstanden zunächst u.a. "Pitt Pistol" und "Der unglaubliche Korsar", dann folgten "Luc Junior" (für La Libre Belgique), "Benjamin und Benjamine" (für "Top Magazin") und "Umpah-Pah" (für "Tintin"). 1959 gründeten Uderzo und Goscinny ihre eigene Zeitschrift, die sich "Pilot" nannte. Als Krönung entstand dann "Asterix der Gallier".

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Quant dat Buch! 21. September 1999
Von Ein Kunde
Format:Gebundene Ausgabe
Der Trierer (oder der Moselfranke) sagt "Quant" und meint "Sauwer" oder aber super, spitze, stark!

Das ist die umfassende Aussage die auf diesen Asterix Comic zutrifft! Zudem ist der Originalcomic "Die Lorbeeren des Cäsars" sowieso einer der besseren Asterix-Geschichten.

Kurz zum Inhalt: Majestix läßt sich in einem Streit dazu verleiten seinem Verwandten bei dessen nächsten Besuch ein Wildschwein gewürzt mit Lorbeer vom Kranz des Cäsars zu servieren. Da er diesen Kranz natürlich nicht selbst dem Imperator entreißen kann schickt er seine besten Männer "Asterix und Obelix" nach Rom - und denen stehen einige lustige Abenteuer bevor.

Die Übersetzungen des Moselfränkisch-Experten Dieter Zimmer sind wirklich gelungen: viele Ortskenner werden die Vielzahl an echten Redensarten erkennen: auch für kleine Gags am Rande ist gesorgt: so macht Zimmer aus "Troubardix" den Troubador "HornGuildix", eine kleine Anspielung auf den berühmten Sohn der Stadt Trier Guildo Horn!

Für echte Moselaner ein Muß, für Asterix-Fans ebenso!

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