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Asterix Mundart Geb, Bd.14, Hibbe un dribbe: Asterix babbelt hessisch 1
 
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Asterix Mundart Geb, Bd.14, Hibbe un dribbe: Asterix babbelt hessisch 1 [Gebundene Ausgabe]

Rene Goscinny , Albert Uderzo , Jürgen Leber
4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)

Erhältlich bei diesen Anbietern.




Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 48 Seiten
  • Verlag: Ehapa Comic Collection - Egmont Manga & Anime; Auflage: Erstufflach, (1997)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3770404793
  • ISBN-13: 978-3770404797
  • Größe und/oder Gewicht: 28,8 x 22 x 0,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 246.000 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Autorenportrait

Rene Goscinny wurde 1926 in Paris geboren. Er wuchs in Buenos Aires auf und nach dem Abitur arbeitete er erst als Hilfsbuchhalter und später als Zeichner in einer Werbeagentur.
1945 wanderte Goscinny nach New York aus. 1946 musste er nach Frankreich um seinen Militärdienst abzuleisten. Zurück in den USA arbeitete er wieder als Zeichner, dann als künstlerischer Leiter bei einem Kinderbuchverleger. Während einer Frankreichreise ließ Goscinny sich von einer franco-belgischen Presseagentur einstellen, die ihn zweimal als Korrespondent nach New York schickte. Er gab das Zeichnen auf und fing an zu texten. Er entwarf sehr viele humoristische Artikel, Bücher und Drehbücher für Comics. U.a. schrieb er: "Der kleine Nick" (mit Sempe), "Lucky Luke" (für Morris), "Isnogud" (mit Tabary), "Umpah-Pah" und "Asterix" (mit Uderzo).
Goscinny war verheiratet und hat eine Tochter. Er starb am 5.November 1977. Albert Uderzo, 1927 geboren, wurde 1941 Hilfszeichner in einem Pariser Verlag. 1945 half er zum ersten Mal bei der Herstellung eines Trickfilms, ein Jahr später zeichnete er seine ersten Comic-strips, wurde Drehbuchverfasser und machte bald auch in sich abgeschlossene Zeichenserien. In dieser Zeit entstanden u.a. "Belloy, Ritter ohne Rüstung" (für die Zeitschrift OK) und "Verbrechen lohnt sich nicht" (für die Zeitung France-Soir). Uderzo wurde Mitarbeiter einer belgischen Agentur in Paris, wo er 1951 Jean-Michel Charlier und Rene Goscinny kennenlernte. Mit Charlier machte Uderzo "Belloy", "Tanguy" und "Laverdure" und mit Goscinny entstanden zunächst u.a. "Pitt Pistol" und "Der unglaubliche Korsar", dann folgten "Luc Junior" (für La Libre Belgique), "Benjamin und Benjamine" (für "Top Magazin") und "Umpah-Pah" (für "Tintin"). 1959 gründeten Uderzo und Goscinny ihre eigene Zeitschrift, die sich "Pilot" nannte. Als Krönung entstand dann "Asterix der Gallier".

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Gebundene Ausgabe
Das Buch ist, wenn man hessisch versteht, einfach witzig und herzerfrischend komisch. Allem anschein nach eine Pflichtlektüre für Hessen mit "kleinem Dachschaden"(nicht böse, nur lieb)! Der Text aus dem Comic wurde nicht, wie andere Mundartautoren es gerne machen, wort für wort übersetzt, sondern frei und mit regionalen Anspielungen, die aber wohl bloß die Hessen verstehen
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Ein Kunde
Format:Gebundene Ausgabe
Das Beste was es aus dem Hessenland gegeben hat seit J.W.Goethe. Die altbekannten Bilder vom Großen Graben werden zu neuem Leben erweckt. Witz, Ironie und aktuelle Anspielungen wechseln mit brillianter Komik und geschliffenen hessischen Formulierungen. Ein "must" nicht nur für Hessen!
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Gut übersetzt 3. Oktober 2011
Von Tris
Format:Gebundene Ausgabe
Ist nicht die beste Asterix Geschichte, aber auf Hessisch eine interessante Alternative!
Ganz der Natur der Asterix Autoren folgend, haben die Übersetzer Seitenhiebe auf Land und Volk verübt und
so etwas mehr Würze in die Geschichte gebracht. Nicht einfach nur abgeschrieben, sonder kreativ und frei übersetzt. Auch Details wie krähende Hähne und die Comic "Soundeffekte" sind auf Hessisch.

Mein Fazit: Empfehlenswert
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