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Asterix Mundart 62: De Asterix unn die Sischel vun Gold: Asterix uff Saarlänisch 3
 
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Asterix Mundart 62: De Asterix unn die Sischel vun Gold: Asterix uff Saarlänisch 3 [Gebundene Ausgabe]

René Goscinny , Albert Uderzo , Peter Eckert
5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 46 Seiten
  • Verlag: Ehapa Comic Collection - Egmont Manga & Anime; Auflage: 1., Aufl. (15. Mai 2007)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3770431243
  • ISBN-13: 978-3770431243
  • Originaltitel: La serpe d'or
  • Größe und/oder Gewicht: 28,8 x 21,8 x 1 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 451.033 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Seit 1995 erweitert sich die Asterix-Mundart-Reihe stetig um neue Bände in regionalem Zungenschlag. Die Begeisterung der lokalen Fangemeinden erweist sich bei jedem neuen Band als ungebrochen. Über 1,5 Millionen Exemplare der gesamten Reihe haben ihre Mundart-Leser gefunden. Es ist nun schon ein Weilchen her, seit die beiden ersten saarländischen Asterix-Bände die Mundart-Reihe bereicherten. Schon der 28. Band Em Asterix sei groosi Tuur und der 46. Band Asterix im Aarmviehteaader, übersetzt von Karin Peter, Horst Lang und Edith Braun, greifen eine sprachliche Besonderheit des Saarlandes auf: Die Gallier parlieren im rheinfränkischen Dialekt wie ca. zwei Drittel der Saarländer und die Römer im moselfränkischen. Diesen feinen Unterschied behält auch das neue Übersetzerteam Peter und Monika Eckert bei. Als kleinen Vorgeschmack geben wir hier die Vorstellung unserer gallischen Protagonisten in der neuen Saarlandversion zum Besten. Mehr "saarlännischer" Lesestoff gibt's dann im Album "Die Sischel vun Gold" ab Mai 2007!

De Asterix, das is de Held in unserem Vázehlsches. E glään Kerlsche, allään schunn desweje immer mid dá Naas gans vòòre debei, awwer dezu noch e ausgemachder Schlaukobb. Wenn's gefährlisch gebbd, werd immer er geschiggd. Dass'á so unheimlisch schdaag is, das kummd vun denne Zauwerdrobbe, wo de Druid Miraculix braud.

De Obelix is de diggschde Freind vum Asterix. Er machd Hinggelschdään; die sinn groos in Mode, weil má se, wie jeder wääs, iwwerall kann hinschdelle - unn manscher devun schdehd sogaa heid noch. De Obelix is de äänsisch, wo känn Zauwerdrobbe muss dringge. Er is nämlisch als Kind in denne Dibbe gefall unn das reischd forr es ganse Läwe. Er sidd zwaa aus wie e rischdischer Waddsgligger, awwer eindlisch is'á e Lämmsche, wenn de'm nidd dumm kummschd.

Über den Autor

Albert Uderzo, 1927 geboren, wurde 1941 Hilfszeichner in einem Pariser Verlag. 1945 half er zum ersten Mal bei der Herstellung eines Trickfilms, ein Jahr später zeichnete er seine ersten Comic-strips, wurde Drehbuchverfasser und machte bald auch in sich abgeschlossene Zeichenserien. In dieser Zeit entstanden u.a. "Belloy, Ritter ohne Rüstung" (für die Zeitschrift OK) und "Verbrechen lohnt sich nicht" (für die Zeitung France-Soir). Uderzo wurde Mitarbeiter einer belgischen Agentur in Paris, wo er 1951 Jean-Michel Charlier und Rene Goscinny kennenlernte. Mit Charlier machte Uderzo "Belloy", "Tanguy" und "Laverdure" und mit Goscinny entstanden zunächst u. a. "Pitt Pistol" und "Der unglaubliche Korsar", dann folgten "Luc Junior" (für La Libre Belgique), "Benjamin und Benjamine" (für "Top Magazin") und "Umpah-Pah" (für "Tintin"). 1959 gründeten Uderzo und Goscinny ihre eigene Zeitschrift, die sich "Pilot" nannte. Als Krönung entstand dann "Asterix der Gallier".
Albert Uderzo erhielt im Juni 2004 den Max-und-Moritz-Preis des Comic-Salons Erlangen für sein herausragendes Lebenswerk.René Goscinny, geb. 1926 in Paris, wuchs in Buenos Aires auf und arbeitete nach dem Abitur erst als Hilfsbuchhalter und später als Zeichner in einer Werbeagentur. 1945 wanderte Goscinny nach New York aus. 1946 musste er nach Frankreich um seinen Militärdienst abzuleisten. Zurück in den USA arbeitete er wieder als Zeichner, dann als künstlerischer Leiter bei einem Kinderbuchverleger. Während einer Frankreichreise ließ Goscinny sich von einer franco-belgischen Presseagentur einstellen, die ihn zweimal als Korrespondent nach New York schickte. Er gab das Zeichnen auf und fing an zu texten. Er entwarf sehr viele humoristische Artikel, Bücher und Drehbücher für Comics.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von J. Lisson
Format:Gebundene Ausgabe
Es gibt drei Asterix-Bände auf saarländisch. Jeder ist anders, aber jeder eine großartige Hilfe für Nichtsaarländer, die Eigenheiten dieses regionalen Dialektes besser zu verstehen. Lautes Vorlesen garantiert dabei auch massive Lachattacken in der Umgebung.

Dieser dritte Band auf saarländisch ist bis dato mit der besten Übersetzung versehen worden. Ganz großartig!

Gallier sprechen rheinfränkisch, Römer sprechen Moselfränkisch, wobei jeder Band noch je nach Übersetzer zusätzlich regionale Nuancen einarbeitet. Kaufen Sie gleich alle drei Bände auf saarländisch, solange sie noch verfügbar sind, Sie werden es nicht bereuen.
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Von Tester
Format:Gebundene Ausgabe|Von Amazon bestätigter Kauf
Seit meiner frühesten Jugend lese ich "Asterix" und habe mit den Jahren immer wieder neue Einzelheiten entdeckt. Mit der Mundart-Reihe erschliessen sich nun immer wieder neue Dialekte. Wenn man mit dem jeweiligen Dialekt bisher keine Berührungspunkte hatte, dann hilft es oft, sich selbst die Wörter laut vorzulesen - dabei sollte man allerdings darauf achten allein zu sein, ansonsten kann es einem z.B. in der Bahn passieren kurzerhand in ein Gespräch mit den Sitznachbarn verwickelt zu sein :-)) ...in jedem Fall kann ich die Mundart Bände nur wärmstens empfehlen - und vielleicht helfen diese ja auch die eine oder andere "Mundart" etwas bekannter zu machen.
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Von Serenus Zeitblom TOP 500 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe|Von Amazon bestätigter Kauf
Wer die Feinheiten mitbekommen und schätzen sollte: die Gallier müssen wohl den rheinfränkischen Dialekt reden und die Römer den moselfränkischen. Peter und Monika Eckert haben im Team 1997 die "Goldene Sichel" umgeschrieben.

Auch wenn für einen Nichtsaarländer die geographische Randlage des halbneuen Bundeslands in der BRD auch schon sprachlich sichtbar zu werden scheint, das Heft ist nicht nur "trocken Brot", sondern mit Sprüchen und Ausdrücken gespickt, die es wahrscheinlich in anderen Mundarten kaum gäbe. Interessant und amüsant.
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