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Asterix und Maestria, Band 29 Gebundene Ausgabe – Oktober 1991

10 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 48 Seiten
  • Verlag: Ehapa; Auflage: 5 (Oktober 1991)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 9783770400294
  • ISBN-13: 978-3770400294
  • ASIN: 3770400291
  • Größe und/oder Gewicht: 22,4 x 1 x 29,3 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (10 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 442.417 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Rene Goscinny wurde 1926 in Paris geboren. Er wuchs in Buenos Aires auf und nach dem Abitur arbeitete er erst als Hilfsbuchhalter und später als Zeichner in einer Werbeagentur.
1945 wanderte Goscinny nach New York aus. 1946 musste er nach Frankreich um seinen Militärdienst abzuleisten. Zurück in den USA arbeitete er wieder als Zeichner, dann als künstlerischer Leiter bei einem Kinderbuchverleger. Während einer Frankreichreise ließ Goscinny sich von einer franco-belgischen Presseagentur einstellen, die ihn zweimal als Korrespondent nach New York schickte. Er gab das Zeichnen auf und fing an zu texten. Er entwarf sehr viele humoristische Artikel, Bücher und Drehbücher für Comics. U.a. schrieb er: "Der kleine Nick" (mit Sempe), "Lucky Luke" (für Morris), "Isnogud" (mit Tabary), "Umpah-Pah" und "Asterix" (mit Uderzo).
Goscinny war verheiratet und hat eine Tochter. Er starb am 5.November 1977. Albert Uderzo, 1927 geboren, wurde 1941 Hilfszeichner in einem Pariser Verlag. 1945 half er zum ersten Mal bei der Herstellung eines Trickfilms, ein Jahr später zeichnete er seine ersten Comic-strips, wurde Drehbuchverfasser und machte bald auch in sich abgeschlossene Zeichenserien. In dieser Zeit entstanden u.a. "Belloy, Ritter ohne Rüstung" (für die Zeitschrift OK) und "Verbrechen lohnt sich nicht" (für die Zeitung France-Soir). Uderzo wurde Mitarbeiter einer belgischen Agentur in Paris, wo er 1951 Jean-Michel Charlier und Rene Goscinny kennenlernte. Mit Charlier machte Uderzo "Belloy", "Tanguy" und "Laverdure" und mit Goscinny entstanden zunächst u.a. "Pitt Pistol" und "Der unglaubliche Korsar", dann folgten "Luc Junior" (für La Libre Belgique), "Benjamin und Benjamine" (für "Top Magazin") und "Umpah-Pah" (für "Tintin"). 1959 gründeten Uderzo und Goscinny ihre eigene Zeitschrift, die sich "Pilot" nannte. Als Krönung entstand dann "Asterix der Gallier".

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Kundenrezensionen

2.7 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

16 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 20. August 1999
Format: Gebundene Ausgabe
"Asterix und Maestria" ist wieder einmal ein Band dem man schmerzlich die Abwesenheit René Goscinnys anmerkt. Uderzo ist zwar ein hervorragender Illustrator, aber er ist weder ein guter Erzähler noch ein Kenner der Antike. Dieser Asterixband gehört in die Reihe der Viertklassigen. Gewiß es gibt noch Schlimmeres wie z.B. "Asterix im Morgenland", aber wo sind die glorreichen Ideen der ersten zwanzig Bände geblieben? Es ist jammervoll mit anzusehen, wie die Profitgier eine gelungene Serie entstellen kann. Der Witz und Esprit, durch den sich die ersten Asterixhefte von den anderen auf dem Markt befindlichen Jugendcomics abhoben, ist nicht mehr da. Statt dessen erwartet den Leser eine lieblos zusammengezimmerte Geschichte, die sich die Gleichberechtigung zum Thema gemacht hat, ein Stoff, der immer wieder sowieso in den Asterixbänden vorkam. Man denke nur an die Frauen von Verleihnix, Methusalix oder von Majestix. Waren die etwa nicht selbstbewußt und schlagkräftig? Uderzo hat einfach nicht nachgedacht. In der Reihe ist dieser Stoff einfach nicht angelegt. Er ist schon behandelt und zwar pfiffiger und besser als dies dieser Band könnte. Es ist einfach nicht genug, eine häßliche Frauenrechtlerin Asterix an den Hintern greifen zu lassen, um eine lesenswerten Comic zu produzieren. Ohne eigene originelle Ideen kommt man eben nicht aus. Würden Archäologen später einmal diesen Band aus dem Schutt der Zeit ziehen, so bin ich mit sicher, daß sie diesen Band eher einem Fälscher als einem der Asterix-Autoren zurechnen würden, so sehr unterscheidet er sich inhaltlich von den Meisterwerken. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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18 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 1. September 1999
Format: Gebundene Ausgabe
Dieser Asterix-Band gehört zu den Bänden, die Gosciny wahrscheinlich verhindert hätte. Wenn bei dem Vorgänger Asterix im Morgenland zumindest noch eine ansprechende Geschichte präsentiert wird, gesellt sich in diesem Band zur Eindimensionalität der Charaktere auch noch eine unerträglich flache Geschichte mit wenig Witz. Schlimm genug, daß der Obelix nicht mehr liebenswert anti-logisch dargestellt wird, sondern nur noch dumm und gefräßig; auch die Charaktere des Gallischen Dorfes erscheinen weniger als die den Asterix-Lesern liebgewordene verschrobene Gemeinschaft, sondern als eine Ansammlung von Knallchargen. Gelungene running-gags oder witzige Highlights erscheinen fast gar nicht in diesem Band. Der nach wie vor hohe zeichnerische Standard kann eigentlich nichts mehr retten. Selbst die wesentlich schlechter gezeichneten Erstlingswerke Goscinys und Underzos sind "Asterix und Maestria" bei weitem überlegen.
Während in vielen Asterix-Bänden der Gegenwartsbezug subtil angedeutet wird oder zumindest intelligent aufbereitet ist, so ist die Geschichte von "Asterix und Maestria" ausgesprochen platt. Die Art und Weise, wie Uderzo das Thema aufgegriffen hat, läßt die teilweise satirische Ironie vermissen, die der Leser sonst an Asterix-Bänden schätzt.
Vielleicht wäre es besser gewesen, Uderzo hätte überhaupt darauf verzichtet, die Asterix-Reihe fortzusetzen, anstatt den Asterix-fans dieses flache und höchst mittelmäßige mainstream-Comic zu präsentieren.
Obelix würde vielleicht sagen: "Der spinnt, der Uderzo." (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 18. August 1999
Format: Gebundene Ausgabe
Immer wieder geht ein Raunen durch die Medienlandschaft, wenn es in näherer Zukunft einen neuen "Asterix"-Band zu erwarten gibt, sogar in der "Tagesschau" wird die frohe Kunde vermeldet, und an Zeitungläden werden kleien "Countdown zum Tag X"-Täfelchen angebracht. Ist es dann endlich so weit, ist man natürlich der erste im Laden und sperrt sich daraufhin für eine Stunde erstmal in sein Kämmerlein...aber was müssen wir diesmal erleben? Asterix goes Feminism?! Nicht wirklich, dennoch gibt es den ganzen Band über immer wieder relativ eindeutige Anspielungen in diese Richtung, so daß der Band ins Alberne abdriftet. Schade, ließe sich doch die Geschichte um die Frau als Chefin im Dorf auch ganz prima erzählen, etwa mit einer Gutemine, die ein wenig am Rad dreht. Stattdessen wird jedoch eine neue Figur eingeführt (und am Ende auch schön wieder hinaus), über die man sich die ganze Geschichte lang eigentlich nur ärgert und nicht amüsiert - schließlich wollen wir keine neuen Bürger in unserem uns so liebgewordenen Dorf, das wissen wir spätestens seit dem "Geschenk Cäsars", oder? Wenigstens spielt sich das Ganze zeichnerisch nach wie vor auf einem sehr hohen Level ab, wenn auch der neue Schriftsatz ("gezeichnete" Schrift) stellenweise etwas aufgesetzt wirkt. Nee, nee, laßt uns unser liebes Dorf, wie wir es kennen...sonst kommt irgendwann noch der "Asterix"-Band zu BSE... (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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