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Asterix Kultbuch
 
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Asterix Kultbuch [Gebundene Ausgabe]

Rene Goscinny , Oliver Andrieu , Albert Uderzo
4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)

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Produktbeschreibungen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Mit diesem üppigen Nachschlagewerk hat der Egmont Ehapa Verlag es geschafft, die Wartezeit auf das neue Asterix-Album XXXI zu verkürzen. Auf CXLIV Seiten (jeder Asterix-Freund kann diese Zahlen sicher ohne Probleme umrechnen) erwartet den Fan und Comicfreund eine Unmenge an Informationen über die wichtigsten Haupt- und Nebenfiguren der Serie, das Dorf der Helden, Gallien und seine Geschichte und die vielen Reisen und Reiseziele, die in den bisher 30 Abenteuern von Asterix, Obelix und Co. eine Rolle gespielt haben.

Der Autor Olivier Andrieu hat hier mit viel Liebe ein wirklich vergnügliches und unterhaltsames Lesebuch zusammengestellt, das sicherlich auch dem eingefleischten Asterix-Kenner noch die eine oder andere neue Information vermitteln kann. Mir ging es beim Lesen sogar so, dass ich immer wieder ein Album hervorgeholt habe, um nachzusehen, wie das damals gleich noch einmal genau war. Ist ja teilweise doch schon ein paar Jahre her. Aber es hat wirklich Spaß gemacht, mal wieder für ein paar Stunden in die Welt von Asterix abzutauchen!

Zu Wort kommt auch immer wieder Zeichner und Autor Albert Uderzo, der zu vielen Themen im Buch seine Erinnerungen und kuriose Anekdoten beizutragen hat.

Sehr schön ist zum Beispiel auch die ausklappbare Karte, auf der alle Reisen der Gallier eingezeichnet sind. So kann man schön nachvollziehen, in welchen Dimensionen sich Asterix und Obelix im Laufe der Jahre bewegt haben. Bei den damaligen Fortbewegungsmöglichkeiten eine wahre Meisterleistung!

Schade finde ich eigentlich nur, dass die vielen enthaltenen Illustrationen eigentlich nichts Neues zu bieten haben. Sie sind fast ausschließlich aus den schon bekannten Alben übernommen. Aber das trübt das Lesevergnügen des Asterix Kultbuches nur wenig. Für mich ein unglaublich unterhaltsames Buch, das in jedem Bücherregal seine Berechtigung hat.

Übrigens, der neue Asterix soll weltweit gleichzeitig erscheinen. Über den Inhalt hüllen sich die Macher allerdings wie immer in Schweigen. Doch die Gerüchteküche brodelt natürlich. --Stefan Schätz

Kurzbeschreibung

Nun auch in Deutschland erhältlich: Der kunterbunte Querschnitt durch die Welt von Asterix und Obelix. Wer und was in 30 bisher erschienenen Bänden für Unterhaltung und Spannung sorgte, wird im Kultbuch ausführlich beschrieben und modern präsentiert. In Frankreich avancierte das Kultbuch binnen kürzester Zeit zum Bestseller und ist ein vergnügliches Leseerlebnis für alle großen und kleinen Freunde der schlauen Gallier.

Autorenportrait

Albert Uderzo, 1927 geboren, wurde 1941 Hilfszeichner in einem Pariser Verlag. 1945 half er zum ersten Mal bei der Herstellung eines Trickfilms, ein Jahr später zeichnete er seine ersten Comic-strips, wurde Drehbuchverfasser und machte bald auch in sich abgeschlossene Zeichenserien. In dieser Zeit entstanden u.a. "Belloy, Ritter ohne Rüstung" (für die Zeitschrift OK) und "Verbrechen lohnt sich nicht" (für die Zeitung France-Soir). Uderzo wurde Mitarbeiter einer belgischen Agentur in Paris, wo er 1951 Jean-Michel Charlier und Rene Goscinny kennenlernte. Mit Charlier machte Uderzo "Belloy", "Tanguy" und "Laverdure" und mit Goscinny entstanden zunächst u.a. "Pitt Pistol" und "Der unglaubliche Korsar", dann folgten "Luc Junior" (für La Libre Belgique), "Benjamin und Benjamine" (für "Top Magazin") und "Umpah-Pah" (für "Tintin"). 1959 gründeten Uderzo und Goscinny ihre eigene Zeitschrift, die sich "Pilot" nannte. Als Krönung entstand dann "Asterix der Gallier". Rene Goscinny wurde 1926 in Paris geboren. Er wuchs in Buenos Aires auf und nach dem Abitur arbeitete er erst als Hilfsbuchhalter und später als Zeichner in einer Werbeagentur.
1945 wanderte Goscinny nach New York aus. 1946 musste er nach Frankreich um seinen Militärdienst abzuleisten. Zurück in den USA arbeitete er wieder als Zeichner, dann als künstlerischer Leiter bei einem Kinderbuchverleger. Während einer Frankreichreise ließ Goscinny sich von einer franco-belgischen Presseagentur einstellen, die ihn zweimal als Korrespondent nach New York schickte. Er gab das Zeichnen auf und fing an zu texten. Er entwarf sehr viele humoristische Artikel, Bücher und Drehbücher für Comics. U.a. schrieb er: "Der kleine Nick" (mit Sempe), "Lucky Luke" (für Morris), "Isnogud" (mit Tabary), "Umpah-Pah" und "Asterix" (mit Uderzo).
Goscinny war verheiratet und hat eine Tochter. Er starb am 5.November 1977.
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