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Asterix HC 23 Obelix GmbH & Co.KG Gebundene Ausgabe – 1. Januar 2011


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 48 Seiten
  • Verlag: Ehapa Comic Collection; Auflage: 7 (1. Januar 2011)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3770400232
  • ISBN-13: 978-3770400232
  • Originaltitel: Asterix. Obelix et compagnie
  • Größe und/oder Gewicht: 22,4 x 1,1 x 29,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (11 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 327.585 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Wer kennt nicht "Asterix, der Gallier", "Lucky Luke" oder "Der kleine Nick"? Doch nicht nur diese weltberühmten Charaktere stammen aus der Feder von René Goscinny, der seine größten Erfolge zusammen mit dem Zeichner Albert Uderzo feierte. Auf das Konto des Autors gehen auch weniger bekannte, aber ebenso bezaubernde Figuren wie "Umpah-Pah, die Rothaut" oder der "Großwesir Isnogud". Dabei versuchte sich René Goscinny, in Paris geboren und in Buenos Aires aufwachsen, zunächst selbst als Zeichner. In seiner New Yorker Zeit brachte er erste Zeichnungen in dem in den 50er-Jahren frisch gegründeten Magazin "MAD" unter. Zurück in Frankreich, gab er das Zeichnen dann aber auf und widmete sich nur noch dem Schreiben - mit überwältigendem Erfolg. 1977 starb René Goscinny im Alter von nur 51 Jahren in Paris.

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Albert Uderzo, 1927 geboren, wurde 1941 Hilfszeichner in einem Pariser Verlag. 1945 half er zum ersten Mal bei der Herstellung eines Trickfilms, ein Jahr später zeichnete er seine ersten Comic-strips, wurde Drehbuchverfasser und machte bald auch in sich abgeschlossene Zeichenserien. In dieser Zeit entstanden u.a. "Belloy, Ritter ohne Rüstung" (für die Zeitschrift OK) und "Verbrechen lohnt sich nicht" (für die Zeitung France-Soir). Uderzo wurde Mitarbeiter einer belgischen Agentur in Paris, wo er 1951 Jean-Michel Charlier und Rene Goscinny kennenlernte. Mit Charlier machte Uderzo "Belloy", "Tanguy" und "Laverdure" und mit Goscinny entstanden zunächst u.a. "Pitt Pistol" und "Der unglaubliche Korsar", dann folgten "Luc Junior" (für La Libre Belgique), "Benjamin und Benjamine" (für "Top Magazin") und "Umpah-Pah" (für "Tintin"). 1959 gründeten Uderzo und Goscinny ihre eigene Zeitschrift, die sich "Pilot" nannte. Als Krönung entstand dann "Asterix der Gallier". Rene Goscinny wurde 1926 in Paris geboren. Er wuchs in Buenos Aires auf und nach dem Abitur arbeitete er erst als Hilfsbuchhalter und später als Zeichner in einer Werbeagentur.
1945 wanderte Goscinny nach New York aus. 1946 musste er nach Frankreich um seinen Militärdienst abzuleisten. Zurück in den USA arbeitete er wieder als Zeichner, dann als künstlerischer Leiter bei einem Kinderbuchverleger. Während einer Frankreichreise ließ Goscinny sich von einer franco-belgischen Presseagentur einstellen, die ihn zweimal als Korrespondent nach New York schickte. Er gab das Zeichnen auf und fing an zu texten. Er entwarf sehr viele humoristische Artikel, Bücher und Drehbücher für Comics. U.a. schrieb er: "Der kleine Nick" (mit Sempe), "Lucky Luke" (für Morris), "Isnogud" (mit Tabary), "Umpah-Pah" und "Asterix" (mit Uderzo).
Goscinny war verheiratet und hat eine Tochter. Er starb am 5.November 1977.

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Kundenrezensionen

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Stefan Erlemann HALL OF FAME REZENSENTTOP 500 REZENSENT am 17. April 2010
Format: Gebundene Ausgabe
Wachablösung im Römerlager Babaorum. Die völlig heruntergekommenen und verlotterten Soldaten verlassen die Garnison, denn endlich ist ihr Dienst in Gallien und vor allem im Schatten des Dorfes der Verrückten zu Ende. Neue, unverbrauchte und disziplinierte Soldaten marschieren in Reih und Glied ins Lager ein. Ihr Zenturio ist ein echter Haudegen, dem macht so leicht keiner was vor.
Darauf haben Asterix und seine Freunde nur gewartet. Sie wollen die neuen Soldaten Obelix zum Geburtstag schenken - respektive die Prügelei mit ihnen. Doch ihm verraten sie nichts. Das dauernde "Hi Hi Hi" der Freunde und Dorfbewohner geht Obelix bald mächtig auf die Nerven. Er wird regelrecht sauer und will endlich wissen, warum ihn alle stehen lassen und "Hi Hi" sagen.
Endlich erfährt er, was ihm alle schenken wollen. Er ist regelrecht gerührt. Und während die Römer angreifen und Obelix sie im Alleingang tüchtig verprügelt, singen die Gallier "wir gratulieren". Das entnervt die Römer völlig. Sie gehen nach nur einem Tag im Lager Babaorum zum Status Quo der Vorgänger über und lassen jegliche Disziplin außer Acht.
Die Nachrichten, die Caesar aus Babaorum vernimmt, verärgern ihn. Er sinnt auf eine Lösung des Problems. Technokratus macht den Vorschlag, die Gallier in die Dekadenz zu treiben. Als Beweis zeigt er auf die ihn umgebenden Senatoren, die samt und sonders fett und faul geworden sind.
Caesar stellt ihm "unbegrenzte Mittel" zur Verfügung und schickt ihn nach Gallien. Technokratus geht geradewegs ins "Dorf der Verrückten" und bestellt bei Obelix einen Hinkelstein. Obelix hat von nun an keine Zeit mehr, Wildschweine zu jagen und bezahlt andere Dorfbewohner, sie für ihn zu jagen.
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10 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 2. September 1999
Format: Gebundene Ausgabe
Obelix GmbH&co KG gehört zu den besseren Asterix-Bänden. Obelix wird von einem abgefeimten Wirtschaftschulenabsolventen (der eigenartigerweise so aussieht wie Jaques Chirac in jungen Jahren) dazu gebracht, für viel Geld mehr Hinkelsteine als bisher zu hauen. Dieses führt zu unabsehbaren Konsequenzen, und das nicht nur für das gallische Dorf... Interessant aufgespießt wird die Wichtigtuerei, die dem Geschäftsgebaren oft anhängt, die komplizierte "Wirtschaftssprache" wird hier ebenfalls köstlich karikiert. Der satirische Charakter dieses Asterix-Bandes ist sehr ausgeprägt, und schließlich wird auch noch die Unsinnigkeit des übersteigerten Kapitalismus, der keine Zeit mehr für das Eigentliche läßt, aufgespießt. Bei aller (mehr oder weniger) tiefgründigen Satire vergißt dieser Asterix-Band nicht, seine Leser auch gut zu unterhalten. Obelix, zum Beispiel, darf hier einmal die Hauptrolle spielen, und allein der Anblick von Obelix in seinen neuen... nein, das darf man eigentlich nicht verraten, da auch die Zeichnungen in diesem Band ausgesprochen gut sind. Abschließend läßt sich sagen, daß dieser Band einfach gute, zuverlässige Asterix-Unterhaltung ist. Außerdem lernt man noch was über die raffinierte Taktik der Werbestrategie: "Soll die Zukunft glücklich sein, kauf Dir einen Hinkelstein"!!! Da bleibt einem nur, viel Spaß beim Lesen zu wünschen. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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Format: Gebundene Ausgabe
Ob die beiden Autoren damals vor mehr als drei Jahrzehnten – die 1. Auflage dieses Hefts erschien in den 1970er Jahren – bevor sie zu Feder und Zeichenstift gegriffen haben, zunächst "Ludwig von Mises: Kritik des Interventionismus" gelesen haben – oder führte sie der gesunde Menschenverstand?

Militärisch ist dem "unbeugsamen Dorf der Gallier" nicht beizukommen; doch vielleicht ökonomisch. Cäsars technokratischer Berater überzeugt Cäsar davon, gegen das "unbeugsame Dorf der Gallier" mit subtilen ökonomischen Mitteln vorzugehen;
a) die Produktion von Hinkelsteinen wird subventioniert, die Römer zahlen für die nutzlosen Steine ungeheuer überzogene Preise;
b) im "unbeugsamen Dorf der Gallier" werden daraufhin mehr oder weniger alle verfügbaren Ressourcen zur Produktion von Hinkelsteinen eingesetzt, welche dann an die Römer verscherbelt werden. Die Taktik des technokratischen Beraters Cäsars scheint aufzugehen, den "unbeugsamen Gallier" stechen die leichtverdienten "Sesterzen" in die Augen und sie denken nicht mehr daran die Legionäre Cäsars zu bekämpfen; sondern intensivieren die Produktion von Hinkelsteinen;
c) durch das ungeheure Anwachsen der Produktion von Hinkelsteinen, die die Römer alle zu Phantasiepreisen übernehmen, bilden sich im Umkreis der römischen Lager im Umfeld des "unbeugsamen Dorfes" riesige Hinkelstein-Halden – wohin damit?
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