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Asterix HC 18 Lorbeeren Gebundene Ausgabe – 1. Januar 2011


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 44 Seiten
  • Verlag: Ehapa Comic Collection; Auflage: 5 (1. Januar 2011)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3770400186
  • ISBN-13: 978-3770400188
  • Größe und/oder Gewicht: 22,4 x 1 x 29,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (7 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 173.196 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Rene Goscinny wurde 1926 in Paris geboren. Er wuchs in Buenos Aires auf und nach dem Abitur arbeitete er erst als Hilfsbuchhalter und später als Zeichner in einer Werbeagentur.
1945 wanderte Goscinny nach New York aus. 1946 musste er nach Frankreich um seinen Militärdienst abzuleisten. Zurück in den USA arbeitete er wieder als Zeichner, dann als künstlerischer Leiter bei einem Kinderbuchverleger. Während einer Frankreichreise ließ Goscinny sich von einer franco-belgischen Presseagentur einstellen, die ihn zweimal als Korrespondent nach New York schickte. Er gab das Zeichnen auf und fing an zu texten. Er entwarf sehr viele humoristische Artikel, Bücher und Drehbücher für Comics. U.a. schrieb er: "Der kleine Nick" (mit Sempe), "Lucky Luke" (für Morris), "Isnogud" (mit Tabary), "Umpah-Pah" und "Asterix" (mit Uderzo).
Goscinny war verheiratet und hat eine Tochter. Er starb am 5.November 1977. Albert Uderzo, 1927 geboren, wurde 1941 Hilfszeichner in einem Pariser Verlag. 1945 half er zum ersten Mal bei der Herstellung eines Trickfilms, ein Jahr später zeichnete er seine ersten Comic-strips, wurde Drehbuchverfasser und machte bald auch in sich abgeschlossene Zeichenserien. In dieser Zeit entstanden u.a. "Belloy, Ritter ohne Rüstung" (für die Zeitschrift OK) und "Verbrechen lohnt sich nicht" (für die Zeitung France-Soir). Uderzo wurde Mitarbeiter einer belgischen Agentur in Paris, wo er 1951 Jean-Michel Charlier und Rene Goscinny kennenlernte. Mit Charlier machte Uderzo "Belloy", "Tanguy" und "Laverdure" und mit Goscinny entstanden zunächst u.a. "Pitt Pistol" und "Der unglaubliche Korsar", dann folgten "Luc Junior" (für La Libre Belgique), "Benjamin und Benjamine" (für "Top Magazin") und "Umpah-Pah" (für "Tintin"). 1959 gründeten Uderzo und Goscinny ihre eigene Zeitschrift, die sich "Pilot" nannte. Als Krönung entstand dann "Asterix der Gallier".

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Spassprediger TOP 1000 REZENSENT am 3. Juli 2011
Verifizierter Kauf
Schnäuzelchen und sein Minchen reisen nach Lutetia, um dort Minchens Bruder zu besuchen. Dieweil es sich bei Schnäuzelchen um keinen Geringeren als Gallier-Häuptling Majestix und bei seinem Minchen um Göttergattin Gutemine handelt, reist man nicht allein, sondern mit gebührender Entourage in die Hauptstadt.

Schließlich ist ein gallischer Clanchef nicht irgendwer, und schon gar nicht irgendein hinterwäldlerischer Provinzheini oder nur ein großes, dickes Wildschein.

In Begleitung der kurzerhand als Leibgarde abkommandierten Freunde Asterix und Obelix begibt man sich also nach Lutetia, dortselbst Majestix' Schwager Homöopathix in der schnieken Stadtwohnung Schweinsfüße und andere reichlich ausgefallene Delikatessen serviert: Offensichtlich hat der Mann es zu finanziellem Wohlstand gebracht und lässt auch keine Gelegenheit aus, den erworbenen Status zu demonstrieren. Schwesterherz Gutemine zeigt sich vom mondänen Stadtleben erwartungs- und wunschgemäß schwer beeindruckt, Gespons Majestix köchelt derweil vor sich hin und spült den Ärger über die kleinen Sticheleien seines Schwagers mit reichlich Rotwein hinunter.

Asterix und besonders Freund Obelix tun's ihm gleich, und bevor der Abend zu Ende ist, haben unsere Gallier sich ein hübsches Räuschlein angetrunken. Und da der Wein die Zunge lockert, kommt es irgendwann zum Eklat.
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16 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 20. August 1999
Oh, wie sehr muß Majestix in diesem Asterixband leiden. Gutemiene ist in Lutetia auf dem Einkaufstrip und besucht dabei ihren erfolgreichen Bruder, den Majestix auf den Tod nicht leiden kann. Uderzo und Goscinny geben hier ein Stück französische Realität wieder. Die Leute aus Paris und die aus dem Rest Frankreichs, kurz die Provinz genannt, vertragen sich nicht besonders gut untereinander. Dieser innerfranzösische Konflikt wird im Hause des Homöopatix in Lutetia ausgetragen. Der Witz des ganzen liegt wie immer in der Übertragung der heutigen Verhältnisse in die Zeit der Gallier. Eine wunderbare Persiflage auf das Leben in Rom bieten die Szenen, in denen Asterix und Obelix versuchen, an die Lorbeeren Cäsars heranzukommen. Straßencafé, Cäsarenpalast, Sklavenmarkt, Stadtvilla, Gerichtssaal und schließlich die Arena sind die Schauplätze der Handlung. Einen kleinen Triumphzug mit allem Drum und Dran darf der Leser auch erleben. Cäsar war nämlich erfolgreich gegen die Piraten unterwegs. Na dämmert's schon? Auf jeden Fall setzt "Die Lorbeeren des Cäsar" die Reihe der Asterixhefte fort, die sich auf die Fahnen geschrieben haben, das römische Leben karikierend aber korrekt darzustellen. Eine rundweg saubere Leistung! (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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13 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 2. September 1999
Weiß der Asterix-Leser, warum Rom untergegangen ist? Latürnich! Schließlich bildet Asterix-Lesen. Dieser Asterix-Band bietet jedoch nicht nur unterschwellige Wissensbereicherung, er ist vor allen Dingen ein Angriff auf das Zwerchfell. Die Darstellung des Aufenthalts von Asterix und Obelix in dem Haus der mittelmäßig dekadenten, dennoch gutmütige Familie des wohlhabenden römischen Bürgers Tiberius Graccus wäre es schon Wert, den Band zu lesen. Aber auch der Sklavenmarkt, die Gerichtsverhandlung, und, und, und... Nein, dieser Band wimmelt von wirklich lustigen running gags und humorvollen Darstellungen über die römische Dekadenz. Vielleicht gehört "Asterix und der Lorbeerkranz" nicht zu den allerbesten Asterix-Bänden, er gehört jedoch zumindest zu den besseren, und ganz gewiß zu den lustigsten. Wenn die Unterhaltung durch die spaßige Geschichte, bei der Asterix und Obelix auf ihrer Jagd auf den originalen Lorbeerkranz Julius Caesars nicht so gut wäre, könnte man die feinen Anspielungen vermissen, die einige Asterix-Bände zu Comics der Extraklasse erheben. So wird man "nur" unterhalten, aber daß wirklich gut!! (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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Von Serenus Zeitblom TOP 100 REZENSENT am 4. November 2013
In die Höhle der römischen Wölfin müssen Asterix und Obelix. Und alles nur, weil der trunkene Majestix bei Gutemines Schwager aus Lutetia nicht den Mund halten konnte. Um den neureichen Deppen auszukontern, verspricht Majestix ein Ragout mit den Lorbeeren des Cäsar. Der eitle wie glatzköpfige Imperator durfte den Kranz eigentlich fortwährend tragen.
Eine Reise kann beginnen, die Rom in seinen Facetten zeigt. Prächtige Paläste, Räuberbanden im Untergrund und immer wieder Dekadenz: Goscinny entwirft das Bild dieses Vorläufers von New York, und Uderzo zeichnet es hochpräzise.

Schöne Bildideen ab der ersten Seite, welche filmhaft rückspult und schneidet. Es hat die Dekadenz Roms nur noch gefördert, doch wer das ultimative Rezept gegen Kater haben will, sollte sich diesen Band erst recht erstehen. Latürnich fünf Sterne!
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