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Asterix HC 10 Legionär [Gebundene Ausgabe]

René Goscinny , Albert Uderzo , Gudrun Penndorf
5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (16 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 48 Seiten
  • Verlag: Ehapa Comic Collection; Auflage: 7 (18. Dezember 1997)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3770400100
  • ISBN-13: 978-3770400102
  • Originaltitel: Asterix Legionnaire
  • Größe und/oder Gewicht: 29,7 x 22 x 0,9 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (16 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 66.862 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Rene Goscinny wurde 1926 in Paris geboren. Er wuchs in Buenos Aires auf und nach dem Abitur arbeitete er erst als Hilfsbuchhalter und später als Zeichner in einer Werbeagentur.
1945 wanderte Goscinny nach New York aus. 1946 musste er nach Frankreich um seinen Militärdienst abzuleisten. Zurück in den USA arbeitete er wieder als Zeichner, dann als künstlerischer Leiter bei einem Kinderbuchverleger. Während einer Frankreichreise ließ Goscinny sich von einer franco-belgischen Presseagentur einstellen, die ihn zweimal als Korrespondent nach New York schickte. Er gab das Zeichnen auf und fing an zu texten. Er entwarf sehr viele humoristische Artikel, Bücher und Drehbücher für Comics. U.a. schrieb er: "Der kleine Nick" (mit Sempe), "Lucky Luke" (für Morris), "Isnogud" (mit Tabary), "Umpah-Pah" und "Asterix" (mit Uderzo).
Goscinny war verheiratet und hat eine Tochter. Er starb am 5.November 1977. Albert Uderzo, 1927 geboren, wurde 1941 Hilfszeichner in einem Pariser Verlag. 1945 half er zum ersten Mal bei der Herstellung eines Trickfilms, ein Jahr später zeichnete er seine ersten Comic-strips, wurde Drehbuchverfasser und machte bald auch in sich abgeschlossene Zeichenserien. In dieser Zeit entstanden u.a. "Belloy, Ritter ohne Rüstung" (für die Zeitschrift OK) und "Verbrechen lohnt sich nicht" (für die Zeitung France-Soir). Uderzo wurde Mitarbeiter einer belgischen Agentur in Paris, wo er 1951 Jean-Michel Charlier und Rene Goscinny kennenlernte. Mit Charlier machte Uderzo "Belloy", "Tanguy" und "Laverdure" und mit Goscinny entstanden zunächst u.a. "Pitt Pistol" und "Der unglaubliche Korsar", dann folgten "Luc Junior" (für La Libre Belgique), "Benjamin und Benjamine" (für "Top Magazin") und "Umpah-Pah" (für "Tintin"). 1959 gründeten Uderzo und Goscinny ihre eigene Zeitschrift, die sich "Pilot" nannte. Als Krönung entstand dann "Asterix der Gallier".

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5.0 von 5 Sternen Vielleicht der beste Asterix... 22. März 2001
Von Starbuck
...und da es so viele sehr sehr gute gibt, muß das schon etwas heißen. Ganz klar hat Goscinny mit den unzähligen schrägen Charakteren in diesem Band den Vogel abgeschossen. Tragicomix (genialer Name) mit T wie in "Timeo Danaos et dona ferentes" (endlich ein lateinisches Zitat, das sich jeder merken konnte), der Ägypter Tennisplazis und viele andere Figuren machen aus diesem Band ein Feuerwerk des guten Humors.
Unvergessen der römische Zenturio am Rande des Nervenzusammenbruchs, die Suche nach der Auskunft oder die Verpflegungsproblematik in der Legion. Wenn man im Leben nur einen Asterix Band lesen dürfte - dann sollte man sich für diesen entscheiden!
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Mit ihrer Liebenswürdigkeit erreichen sie alles... 29. August 2005
Von weiser111
Obelix ist verliebt -- zu dumm, dass die schöne Falbala schon vergeben ist. Aber als ihr Verlobter Tragicomix ("der Schönling") in die römische Armee eingezogen wird und am Bürgerkrieg zwischen Caesar und Scipio Afranius teilnehmen soll, kennt Obelix nichts: Zusammen mit Asterix meldet er sich freiwillig, um das schöne Paar wieder zusammenzubringen.
Asterix und Obelix in der römischen Armee -- ob d a s das Imperium verkraftet? Mit knapper Not. Denn was die beiden in ihrem zehnten Abenteuer so anstellen, macht "Asterix als Legionär" zu einem der allerallerbesten Asterix-Hefte, und was das bedeutet, weiß jeder Asterix-Leser.
Natürlich wird nicht nur der historische Hintergrund feste durch den Kakao gezogen, sondern auch die Gegenwart; die Anspielungen auf die Fremdenlegion sind nicht zu übersehen, und die diversen nationalen Spleens der ach so einigen Europäer bieten Raum für Gags der Extraklasse. Herrlich immer wieder die Bredouillen des Dolmetschers ("Was sagt der Zenturio?" -- "Was sagt der Gote?"), der getreulich jeden Fluch übersetzt. Oder die wunderschön verqueren Kommentare des Ägypters Tennisplatzis, der sich auf Urlaubsreise wähnt und rätselt, ob Caesar nun der Alleinunterhalter oder der Turnlehrer des Feriendorfes sei. Oder der running gag "Ist er verliebt?"...
Sodann die ultimative Darstellung der Mühlen der Bürokratie -- jeder hat sowas irgendwie irgendwann schonmal erlebt, aber so schön auf den Punkt gebracht wie Goscinny und Uderzo im Hauptquartier der römischen Armee in Condate hat das noch niemand. "Tragicomix mit einem 't' wie in 'timeo Danaos et dona ferentes'" -- dieses Zitat werd ich noch im tiefsten Delirium zusammenbringen.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Gute Figur auch in römischer Uniform 15. September 1999
Von Ein Kunde
Asterix und Obelix in der Uniform des Feindes? Undenkbar, oder? Mitnichten! Asterix und Obelix begeben sich in die Hände der römischen Armee, um ausfindig zu machen, wo sich Tragicomix (der Schönling!) befindet. Dieses ist notwendig, da er von den Armehen Scipio Africanus gefangengenommen wurde, und die schöne Falbala aus dem gallischen Dorf wollte ihn doch heiraten... Keine Frage, daß Asterix und Obelix nicht lange fackeln. Sie treten in die römische Armee ein und suchen Tragicomix. Diese Geschichte bringt die Anspielungen, Satiren und running gags, die zu dem Besten gehören, was ich jemals in Comics gelesen habe. Erfreulich war es beispielsweise zu Erfahren, daß Asterix in einem römischem Amt ganz ähnliche Erfahrungen macht wie der normale Bürger eines europäischen Landes im den heutigen Ämtern. Auch die Armee wird in diesem Band köstlich auf die Schippe genommen, da die ganze militärische Disziplin von Asterix, Obelix und ihren Kollegen, die ebenfalls neu in der römischen Legion sind, ad absurdum geführt wird: Wozu in militärischer Kleidung marschieren, wenn Zivilkleidung doch viel bequemer ist? Aber auch die Darstellung des verliebten Obelix wäre es schon wert, diesen Band zu Lesen. Auch Anspielungen auf die Europäische Union (und ihre Verständigungsprobleme) werden in "Asterix als Legionär" auf eine wirklich nette und lustige Art gemacht. Falls ich drei Asterix-Bände auf eine einsame Insel mitnehmen dürfte, so gehörte dieser mit Sicherheit dazu. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Riesenspaß auch für Zivildienstleistende 20. August 1999
Von Ein Kunde
"Asterix als Legionär" ist einer der besten Asterixbände überhaupt. Er besticht durch einen hintergründigen Humor und seinen leichten, gänzlich unmilitärischen Ton. Zu dem soldatischen Aspekt gesellt sich noch ein urmenschlischer. Der arme Obelix ist verliebt. Sein sehr persönliches Liebeswerben nimmt einen bedeutenden Platz in diesem Band ein. So viel kann ich aber verraten: Leider ist er unglücklich verliebt. Was liegt denn da schon näher, als in die (Fremden-) Legion zu gehen? Bei dieser selbstlosen und heldenhaften Aktion sorgen vor allem die multinationalen Mitlegionäre für eine heitere Stimmung. Besonders der Ägypter durchschaut den Ernst der Lage nicht sehr gut, was zu mehreren sehr komischen Äußerungen seinerseits führt. Wehrdiensterfahrene werden ihren Spaß haben, wenn sie die Seiten mit der Grundausbildung, der Truppenverpflegung und den Gehorsamsübungen verschlingen werden. Amüsement ist vorprogrammiert. Die wohlgeordnete Welt der römischen Armee wird nun nicht nur von außen her aufgemischt, sie wird auch von innen her zerrüttet. Idefixfans müssen leider während Asterix' und Obelix' Aufenthalt in der Armee auf ihren Freund verzichten. Ich kann sie aber beruhigen. Er befindet sich in guten, zarten Händen. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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5.0 von 5 Sternen "Immer schön liebenswürdig sein!"
Weil dieser Schönling von Tragicomix sich von den Römern schnappen lässt und er dann noch der Verlobte von Obelix' angeschmachteter Falbala ist, müssen die zwei... Lesen Sie weiter...
Vor 10 Monaten von Serenus Zeitblom veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Hervorragender Umgangston
Es lief alles bestens, besonders der Lieferant E-Mudi Esser Rouß war besonders zuvorkommend und bemüht, wirklich mustergültig!
Dr. H. Wallraff
Vor 21 Monaten von Dr. Horst Wallraff veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Der beste Asterix!
Jedenfalls für mich. Uderzo und Goscinny waren ein unschlagbares Team und die Bände, die sie noch gemeinsam gestalten konnten, zählen für mich zu dem... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 7. Februar 2012 von Anna Karen
5.0 von 5 Sternen ganz starkes Frühwerk
Dieser Band markiert den Beginn der Übergangszeit zwischen den frühen, noch etwas klamaukartigen Asterixen (bis zu den Normannen) und der Hochphase (ab Asterix in... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 16. März 2010 von Myrna4Loy
5.0 von 5 Sternen Ware 1a, schnellste Lieferung
Super, ein Asterixheft mit Hardcover. Tolle Qualität, mein Sohn genießt die Geschichte und die schnelle Lieferung war vorbildlich.
Veröffentlicht am 19. August 2009 von Manuela Pehl
5.0 von 5 Sternen keine Auskunft
der beste Asterix-Band überhaupt, der Liebe und kriegerischen Völkerverständigung also dem Pauschaltourismus gewidmet, mit dem lebensrettenden Motto: "Wo geht's denn... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 30. März 2009 von Gregory
5.0 von 5 Sternen Schönheit = ungallisch?
Bei der Betrachtung der Ur-Asterixbände fällt es schon auf, dass Personen mit natürlicher Attraktivität (gleich, ob Boys oder Girls) in der Umgebung des... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 8. Juni 2007 von Koyaanis
5.0 von 5 Sternen klasse
Einer der besten Bände. Unter anderem gefällt mir, wie die römische Bürokratie veräppelt wird und die Obrigkeiten zur Verzweiflung gebracht werden. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 13. Mai 2007 von T. BERGMANN
5.0 von 5 Sternen Kommiß kommt doch von komisch......
Obelix ist verliebt; und als er auf Wolke sieben neben seiner angebeteten Falbala sitzt erhält diese die Schreckensnachricht, dass Tragicomix, ihr Verlobter, zum... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 13. März 2006 von berti2
5.0 von 5 Sternen "Hotelterminus, sie sind weg!" ... "Weg, wie weg??"
Das Heft ist neben "Olympia" meiner Ansicht das beste, was etwas heißt bei so viel guten Asterixen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 10. September 2002 von silbertanne4
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