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Asterix HC 13 Kupferkessel Gebundene Ausgabe – 1. Januar 2011


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 48 Seiten
  • Verlag: Ehapa Comic Collection; Auflage: 7 (1. Januar 2011)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3770400135
  • ISBN-13: 978-3770400133
  • Originaltitel: Asterix et le Chaudron
  • Größe und/oder Gewicht: 22,4 x 1 x 29,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (12 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 260.672 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Rene Goscinny wurde 1926 in Paris geboren. Er wuchs in Buenos Aires auf und nach dem Abitur arbeitete er erst als Hilfsbuchhalter und später als Zeichner in einer Werbeagentur.
1945 wanderte Goscinny nach New York aus. 1946 musste er nach Frankreich um seinen Militärdienst abzuleisten. Zurück in den USA arbeitete er wieder als Zeichner, dann als künstlerischer Leiter bei einem Kinderbuchverleger. Während einer Frankreichreise ließ Goscinny sich von einer franco-belgischen Presseagentur einstellen, die ihn zweimal als Korrespondent nach New York schickte. Er gab das Zeichnen auf und fing an zu texten. Er entwarf sehr viele humoristische Artikel, Bücher und Drehbücher für Comics. U.a. schrieb er: "Der kleine Nick" (mit Sempe), "Lucky Luke" (für Morris), "Isnogud" (mit Tabary), "Umpah-Pah" und "Asterix" (mit Uderzo).
Goscinny war verheiratet und hat eine Tochter. Er starb am 5.November 1977. Albert Uderzo, 1927 geboren, wurde 1941 Hilfszeichner in einem Pariser Verlag. 1945 half er zum ersten Mal bei der Herstellung eines Trickfilms, ein Jahr später zeichnete er seine ersten Comic-strips, wurde Drehbuchverfasser und machte bald auch in sich abgeschlossene Zeichenserien. In dieser Zeit entstanden u.a. "Belloy, Ritter ohne Rüstung" (für die Zeitschrift OK) und "Verbrechen lohnt sich nicht" (für die Zeitung France-Soir). Uderzo wurde Mitarbeiter einer belgischen Agentur in Paris, wo er 1951 Jean-Michel Charlier und Rene Goscinny kennenlernte. Mit Charlier machte Uderzo "Belloy", "Tanguy" und "Laverdure" und mit Goscinny entstanden zunächst u.a. "Pitt Pistol" und "Der unglaubliche Korsar", dann folgten "Luc Junior" (für La Libre Belgique), "Benjamin und Benjamine" (für "Top Magazin") und "Umpah-Pah" (für "Tintin"). 1959 gründeten Uderzo und Goscinny ihre eigene Zeitschrift, die sich "Pilot" nannte. Als Krönung entstand dann "Asterix der Gallier".

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Kundenrezensionen

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 20. August 1999
"Asterix und der Kupferkessel" ist eine spannende Mischung aus einer klassichen Asterixgeschichte und einem Kriminalroman. Besonders die verschiedenen Arten Geld zu verdienen, denen Asterix und Obelix nachgehen, um den Kessel wieder aufzufüllen, dessen Inhalt ihnen abhanden gekommen ist, entbehren nicht der Komik. Dem Liebhaber der Details erschließen sich in diesem Band weite Jagdgründe, und es macht Spaß, sich die Zeichnungen genauer anzusehen, ganz besonders die vom Markt von Condate. Die dort eingebauten Witze kommen allerdings in der französischen Originalfassung weit besser heraus. So ist bei uns ein Legionär der nach "Blutwurst" fragt nur für manche Zeitgenossen komisch. Aber die meisten Franzosen kringeln sich vor lachen, wenn ein Legionär nach "boudin" fragt, da dies eine Wurstsorte und Gegenstand eines Soldatenliedes ist, die in Frankreich sofort mit der Fremdenlegion assoziiert werden. Allgemeinverständlich hingegen sind die Witze um Schauspieler, die leere Staatskasse und vor allem um den bürokratisch-sprechenden römischen Steuereintreiber, dem Asterix und Obelix auf den letzten Seiten noch begegnen und dem Krimi erst seinen kriminellen Charakter geben. Alles in allem muß man diesem Band Höchstnoten geben. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von S. Simon TOP 500 REZENSENT am 15. September 2011
Das Undenkbare geschieht. Asterix fällt in Ungnade. Ein dem gallischen Dorf benachbarter Häuptling vertraut Majestixs seine in einem Kessel gelagerten Steuergelder an, die er den Römern vorenthalten möchte. Asterix wird zum Wächter des Kessels bestimmt, doch am nächsten Morgen sind sie Sesterze darin weg. Asterix muss seine Ehre wieder herstellen...
Hier hat man es mit einem netten "Asterix"-Band zu tun, der unterhaltsam ist, aber ohne wirkliche Highlights verläuft, aber zumindest mal als nette Idee hat, dass die Piraten einen neuen Job ausprobieren und auch dort nicht vor den Galliern sicher sind. Alles in allem finde ich die Story jedoch etwas zu lieblos abgehandelt.
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Von Spassprediger TOP 1000 REZENSENT am 4. Juli 2011
Geld, heißt es ja bekanntlich, stinke nicht. Ebenso bekannt dürfte aber wohl die sprichwörtliche Ausnahme sein, ohne die es keine Regel gibt; und genau so einer Ausnahme begegnen wir in diesem amüsanten Band der Asterix-Abenteuer.

Herrje. In diesem Band müssen wir doch wahrhaftig erleben, wie aus den ehrenwerten Galliern Asterix und Obelix zunächst Ausgestoßene und dann verhinderte Bankräuber und Wegelagerer werden. Wie ist es bloß so weit gekommen?

Am Anfang steht der Kuperkessel aus dem Titel dieses Bandes. Der ist ehedem mit Zwiebelsuppe gefüllt gewesen, fungiert aber schon sehr bald als Sparkessel. Der Hintergrund: Der römische Steuereintreiber macht die Runde, und weil der gallische Stammeshäuptling Moralelastix übers Jahr immer mal wieder ein paar Sesterzen auf Seite gelegt hat, von denen der Fiskus nichts wissen soll, wendet er sich nun vertrauensvoll an seine Landsleute aus dem kleinen Dörfchen der Unbeugsamen. Die sollen, so der Plan, den gehorteten Schatz solange bei sich parken, bis die römische Steuerfahndung sich wieder verdünnisiert hat. Dass sich im Dorf der zaubertrankgestärkten Gallier kein Eintreiber blicken lassen wird, kann man sich ja an einer Hand abzählen, denkt sich der windige Moralelastix.

Die Gallier erklären sich denn auch zur unbürokratischen Hilfe bereit: Der Inhalt der Geldtruhe, mit der Moralelastix angereist ist, wird in einen kupfernen Kessel umgefüllt, der Kessel wird Asterix' Obhut unterstellt, der als Tapferster der Tapferen über die ihm anvertraute Penunze wachen soll.
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Von Serenus Zeitblom TOP 500 REZENSENT am 29. November 2011
Verifizierter Kauf
Ein anvertrauter Geldschatz wird im Dorf gestohlen. Asterix, der darauf aufpassen sollte, wird verbannt, und Obelix hilft ihm auf der Suche nach den Sesterzen. Plötzlich müssen die zwei Geld verdienen, in der Welt des Marktes und der Stadt. Albert Uderzo und René Goscinny bringen jede Menge Anspielungen unter. Das Gesicht eines römischen Steuereintreibers etwa sollte man mit einem französischen hohen Politiker der damaligen Zeit identifizieren (G. d. E.). Eine auftauchende Theatertruppe hat gewisse experimentelle Formen der späten 1960-er. Viele Szenen und Bilder sind voll mit Zeichen-, Sprachwitz und Überlegenswertem.

Was von Beginn an ein starkes Motiv ausmacht, ist wie erwähnt, wie die verrückte Welt des Geldverdienens selbst zwei Helden beinahe überfordert, die an die solidarische Dorfgemeinschaft gewöhnt sind und sich draußen immer wieder über den Löffel barbieren lassen. Sie laufen ja eben _nicht zielgerichtet-clever dem Mammon hinterher. Mit der galliertypisch großen Spür-Nase gelingt dann doch Unerwartetes. Mehr zur Handlung wird natürlich nicht verplaudert, denn Sie werden den "Kupferkessel" ja hoffentlich bestellen und gierig durchlesen. Fünf Sesterzen!
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