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Asterix HC 22 Die große Überfahrt [Taschenbuch]

René Goscinny , Albert Uderzo , Gudrun Penndorf
4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (9 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 44 Seiten
  • Verlag: Ehapa Comic Collection; Auflage: 7 (1986)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3770400224
  • ISBN-13: 978-3770400225
  • Größe und/oder Gewicht: 29,6 x 22,4 x 1 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (9 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 96.070 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Albert Uderzo, 1927 geboren, wurde 1941 Hilfszeichner in einem Pariser Verlag. 1945 half er zum ersten Mal bei der Herstellung eines Trickfilms, ein Jahr später zeichnete er seine ersten Comic-strips, wurde Drehbuchverfasser und machte bald auch in sich abgeschlossene Zeichenserien. In dieser Zeit entstanden u.a. "Belloy, Ritter ohne Rüstung" (für die Zeitschrift OK) und "Verbrechen lohnt sich nicht" (für die Zeitung France-Soir). Uderzo wurde Mitarbeiter einer belgischen Agentur in Paris, wo er 1951 Jean-Michel Charlier und Rene Goscinny kennenlernte. Mit Charlier machte Uderzo "Belloy", "Tanguy" und "Laverdure" und mit Goscinny entstanden zunächst u.a. "Pitt Pistol" und "Der unglaubliche Korsar", dann folgten "Luc Junior" (für La Libre Belgique), "Benjamin und Benjamine" (für "Top Magazin") und "Umpah-Pah" (für "Tintin"). 1959 gründeten Uderzo und Goscinny ihre eigene Zeitschrift, die sich "Pilot" nannte. Als Krönung entstand dann "Asterix der Gallier". Rene Goscinny wurde 1926 in Paris geboren. Er wuchs in Buenos Aires auf und nach dem Abitur arbeitete er erst als Hilfsbuchhalter und später als Zeichner in einer Werbeagentur.
1945 wanderte Goscinny nach New York aus. 1946 musste er nach Frankreich um seinen Militärdienst abzuleisten. Zurück in den USA arbeitete er wieder als Zeichner, dann als künstlerischer Leiter bei einem Kinderbuchverleger. Während einer Frankreichreise ließ Goscinny sich von einer franco-belgischen Presseagentur einstellen, die ihn zweimal als Korrespondent nach New York schickte. Er gab das Zeichnen auf und fing an zu texten. Er entwarf sehr viele humoristische Artikel, Bücher und Drehbücher für Comics. U.a. schrieb er: "Der kleine Nick" (mit Sempe), "Lucky Luke" (für Morris), "Isnogud" (mit Tabary), "Umpah-Pah" und "Asterix" (mit Uderzo).
Goscinny war verheiratet und hat eine Tochter. Er starb am 5.November 1977.

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Kundenrezensionen

4.4 von 5 Sternen
4.4 von 5 Sternen
Die hilfreichsten Kundenrezensionen
9 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gelungene Expedition nach Amerika 15. September 1999
Von Ein Kunde
Wer hat Amerika zuerst entdeckt? Columbus? Oder doch die Wikinger? Weit gefehlt. Asterix und Obelix waren es. Auch wenn sie (ähnlich wie Columbus) ihre Entdeckung zunächst noch nicht so ganz verstanden... Dieser Asterix-Band unterscheidet sich ein wenig von den vorhergehenden. Er ist teilweise ein wenig gewagt was die Zeichnungen betrifft, aber er ist durchaus lesenswert und lustig. Die lange Reise von Asterix und Obelix auf dem Meer, bei der vor allem der arme Obelix sehr geplagt wird, ist wirklich amüsant; ihr Aufenthalt in Amerika ist ebenfalls unterhaltsam, wenn er auch streckenweise etwas zu überladen mit Anspielungen wirkt. Es gibt in diesem Band massenweise Zitate aus der amerikanischen Neuzeit, die leider manchmal auf Kosten der Handlung zu gehen scheinen. Brilliant erscheint dann aber wieder die Darstellung der Wikinger: der kühne Entdecker, der zweifelnde Skeptiker und der rauhe und brutale Häuptling sind wirklich interessante Figuren, denen man fast einen eigenen Band hätte widmen können. Die in " Die große Überfahrt" dargestellten Indianer bleiben hingegen ein wenig fremd, so wie Amerika überhaupt ein bißchen fremd bleibt-schließlich ist es für die Galionsfiguren des europäischen Comics ja auch ein bißchen Feindesland. Abschließend läßt sich sagen, daß dieser Asterix-Band durchaus nicht zu den Besten, aber zu den guten Bänden aus der Asterix-Reihe gehört. Asterix und Obelix haben sich eigentlich ganz tapfer im Heimatland von Micky Maus und Donald Duck geschlagen... (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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9 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Ein Kunde
Es ist fast erstaunlich. Ein Asterixband aus der Spätphase der Autoren Uderzo und Goscinny, der Spaß macht. Angefangen von den dadaistisch anmutenden weißen und schwarzen Bildkästchen bis hin zu den amerikanischen Sternchenformationen, die die von Oblix besiegten Indianer zu sehen bekommen. Erfrischend leicht und intelligent sind die Anspielungen in diesem Band. Wer nicht etwas genauer hinsieht, der wird sie übersehen oder überlesen: die Freiheitstatue oder das Hamletzitat. Auch der Ausgangspunkt von "Die große Überfahrt" ist gut in den Gesamtgeschichtenrahmen integriert. Verleihnix, der Fischhändler mit der umstrittenen Ware, hat Lieferprobleme. Auch Obelix hat wieder einmal ein amouröses Problem. Aber diesmal ist er derjenige, der eine füllige Schönheit verschmäht. Wie immer mit viel Einfühlungsvermögen dargestellt ist die Freundschaft zwischen Asterix und Obelix. Sie sind zwar die dicksten Kumpane, aber streiten sich doch trotz alledem auch kräftig. Das macht diese beiden Helden so menschlich, so sympathisch. Wie viel mehr Phantasie, Lebenserfahrung und Intelligenz sind in dieses Asterix'sche Seeabenteuer eingeflossen als z.B. in "Obelix auf Kreuzfahrt"! Es kommt also nicht so sehr auf den Schauplatz der Handlung an, sondern vielmehr auf das, was man daraus macht. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Es war (endlich auch) einmal in Amerika 4. November 2013
Von Serenus Zeitblom TOP 100 REZENSENT
Beide, Goscinny und Uderzo, interessierten sich für die USA. Sie hatten bereits mit "Umpah-Pah" Rothautgeschichten veröffentlicht. Nun endlich ließen sie Asterix und Obelix versehentlich über den Ozean reisen. Die genauen Umstände überlasse ich Ihrem Lesen, nur soweit: es gibt Hamletzitate mit Wikingern, Guru-gurus, errötende Sporadinnen (-> Schillers Glocke), die Freiheitsstatue und eine Hundeverständigung der Könnerklasse.
Manchmal könnte man denken, dass das Rau-Prügelhafte der unbesiegbaren Gallier sich doch irgendwie in den Wilden Westen übertragen konnte. Die "Überfahrt" erhält jedenfalls - wie zugegeben jeder Goscinny-Asterix - fünf Sterne.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Auf zu neuen Ufern 19. September 2011
Von S. Simon TOP 500 REZENSENT
Das zumindest die Wikinger schon Jahrhunderte vor Kolumbus in Amerika waren, ist heute archäologisch bewiesen. Doch da es das vor Jahrzehnten schon als Theorie gab, machten Uderzo und Goscinny hier einen der lustigsten "Asterix"-Bände daraus.
Da Verleihnix Fische bekanntlich nicht frisch sind, Miraculix aber frischen Fisch braucht, ziehen Asterix und Obelix mit einem Boot los, geraten in einen Sturm und landen nach kurzer Begegnung mit den Piraten in einem völlig fremden Land. Statt Wildschweine gibts hier große Vögel und die Römer sehen auch irgendwie seltsam aus. Oder sinds doch eher Kelten, Kreter, wie unsere beiden Helden vermuten?
Was Asterix und Obelix hier erleben und wie sie wieder heim kommen, ist für mich einer der besten aller Bände, weil er einfach mal frischen Wind bringt, aus den gängigen Schemas der Bände ausbricht.
Gelungen ist hier z.B. auch die Idee, wenn Asterix als Freiheitsstatue posiert, mit einer Fackel in der Hand, um Hilfe zu signalisieren. Schließlich war Lady Liberty ja ein Geschenk der Franzosen an die Amerikaner.
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4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Nett 26. August 1999
Von Ein Kunde
Na ja, wir sind doch alle nicht auf den Kopf gefallen und erkennen die Anspielungen in den Asterix-Bänden auf andere Bereiche aus Geschichte und Literatur ganz gut, gell? Zustimmen muß man der ersten Rezension in dem, was sie über die Freundschaft zwischen Asterix und Obelix sagt, die in der Tat sehr schön dargestellt wird. Die stellen inhaltlich dann aber auch schon den Höhepunkt des Bandes da, dessen Geschichte über die zufällige Reise nach Amerika von der Bretagne aus doch arg an der Realität vorbeischippert und seine Stärken eher (einmal wieder) in den Zeichnungen hat. Immerhin begab man sich mit diesem Band auf ungewohntes Land, gehören doch Indianer und die Tiere Nordamerikas nicht zum zeichnerischen Einmaleins der Asterix-Reihe. Der Fall liegt also hier ähnlich wie bei den meisten späteren Bänden, inhaltlich nicht mehr so brilliant, die Geschichten nur noch selten wirklich glaubwürdig, zeichnerisch aber ein hohes Niveau, angereichert durch viele gute Ideen (wie die angeführten Schwarz-Weiß-Bilder, auch wenn ich diese in keinster Weise dadaistisch finde...). Kein Meisterwerk also, aber ein ordentlicher Band und gerade noch so für vier Sterne gut. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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