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Asterix HC 26 Die Odyssee Gebundene Ausgabe – 1. Januar 2011

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 48 Seiten
  • Verlag: Ehapa Comic Collection; Auflage: 7 (1. Januar 2011)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3770400267
  • ISBN-13: 978-3770400263
  • Größe und/oder Gewicht: 22,5 x 0,9 x 29,3 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (7 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 401.580 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Synopsis

More capers from Asterix and Obelix and the citizens of Gaul.

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Rene Goscinny wurde 1926 in Paris geboren. Er wuchs in Buenos Aires auf und nach dem Abitur arbeitete er erst als Hilfsbuchhalter und später als Zeichner in einer Werbeagentur.
1945 wanderte Goscinny nach New York aus. 1946 musste er nach Frankreich um seinen Militärdienst abzuleisten. Zurück in den USA arbeitete er wieder als Zeichner, dann als künstlerischer Leiter bei einem Kinderbuchverleger. Während einer Frankreichreise ließ Goscinny sich von einer franco-belgischen Presseagentur einstellen, die ihn zweimal als Korrespondent nach New York schickte. Er gab das Zeichnen auf und fing an zu texten. Er entwarf sehr viele humoristische Artikel, Bücher und Drehbücher für Comics. U.a. schrieb er: "Der kleine Nick" (mit Sempe), "Lucky Luke" (für Morris), "Isnogud" (mit Tabary), "Umpah-Pah" und "Asterix" (mit Uderzo).
Goscinny war verheiratet und hat eine Tochter. Er starb am 5.November 1977. Albert Uderzo, 1927 geboren, wurde 1941 Hilfszeichner in einem Pariser Verlag. 1945 half er zum ersten Mal bei der Herstellung eines Trickfilms, ein Jahr später zeichnete er seine ersten Comic-strips, wurde Drehbuchverfasser und machte bald auch in sich abgeschlossene Zeichenserien. In dieser Zeit entstanden u.a. "Belloy, Ritter ohne Rüstung" (für die Zeitschrift OK) und "Verbrechen lohnt sich nicht" (für die Zeitung France-Soir). Uderzo wurde Mitarbeiter einer belgischen Agentur in Paris, wo er 1951 Jean-Michel Charlier und Rene Goscinny kennenlernte. Mit Charlier machte Uderzo "Belloy", "Tanguy" und "Laverdure" und mit Goscinny entstanden zunächst u.a. "Pitt Pistol" und "Der unglaubliche Korsar", dann folgten "Luc Junior" (für La Libre Belgique), "Benjamin und Benjamine" (für "Top Magazin") und "Umpah-Pah" (für "Tintin"). 1959 gründeten Uderzo und Goscinny ihre eigene Zeitschrift, die sich "Pilot" nannte. Als Krönung entstand dann "Asterix der Gallier".


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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

10 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 20. August 1999
Format: Gebundene Ausgabe
"Die Odyssee" aus der Asterixreihe gehört meines Erachtens eher in die dritte Klasse der Asterixbände. Uderzo ist zwar ein ausdrucksstarker Illustrator, aber ein Geschichtenerzähler ist er nicht. Schmerzlich macht sich das Fehlen von Goscinny bemerkbar. Der Einbau eines Geheimagenten à la James Bond mit den Gesichtszügen von Sean Connery ist ein erstklassiger Gedanke, doch wird er so unspektakulär ausgebaut, daß einfach kein 007 feeling sich einstellen mag, nicht einmal der Gedanke an eine geistvolle Parodie. Recht kurzweilig hingegen sind manche Szenen im Heiligen Land. Manche Bibelanspielungen sind einfach zu schön. Was erfreut ist der kreative Umgang mit den ewig erfolglosen Piraten. Diesmal müssen sie sich nicht an Planken geklammert aus dem Mittelmeer an Land kämpfen. Es fehlt zwar ein wenig der gewisse Pepp, dennoch ist die Idee einen Asterixband im Nahen Osten spielen zu lassen durchaus interessant. Beeindruckend ist auch die Darstellung des antiken Jerusalem. Das Bild erinnert in seiner Anschaulichkeit an den Band "Asterix bei den Olympischen Spielen", wo man die antiken Spielstätten abgebildet findet. Die Hand Goscinnys ist in Ansätzen noch zu erkennen, doch bleibt die Ausführung espritlos und fad. Der sonst ubiquitäre intelligente Sprachwitz mit seinen mannigfaltigen Anspielungen wird durch Uderzos plumperen Klamauk ersetzt. Uderzo scheint immer noch nicht verstanden zu haben, daß Asterix und Obelix früher zumindest auch eine unterhaltsame Lektüre für Erwachsene und nicht nur ein Komik für Kinder war. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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Von Serenus Zeitblom TOP 100 REZENSENT am 24. Oktober 2011
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Dass ich es hier kaufte und nicht im Buchladen, hat mit einem Verschenken zu tun. Auch wenn dieser Asterix-Band bereits in die weniger selige Uderzo-allein-Phase fällt, so gehört er sicher auch noch zum "Pflicht-Kanon".

Die Handlung sei angetippt: unsere beiden Helden müssen in den Orient ziehen, denn Erdöl muss her. So einfach gestaltet sich das jedoch nicht, zumal ein zwielichtiger Druide mit im Spiel ist, der einem gewissen James-Bond-Darsteller verblüffend ähnlich sieht ...

Uderzo mengt Anspielungen an die Bibel, präzise Zeichnungen, sogar einen Kurzauftritt René Goscinnys in Israel (dieser entstammte einer jüdischen Familie) mit der jüngsten Nahost-Geschichte. 1973 durfte Frankreich merken, was passiert, wenn die Scheichs den Ölhahn zudrehen. 1956 vermasselten die unter US-amerikanischen Druck stehenden Briten die Suez-Aggression mit Israelis - und den Franzosen, die darauf ihre eigene Atombombe forcierten.

Pfeile in der Wüste? Selbst lesen. Fünf Fläschchen!
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Von S. Simon TOP 500 REZENSENT am 19. September 2011
Format: Gebundene Ausgabe
Das haut selbst einen Druiden wie Miraculix um. Händler Epidermais hat vergessen, ihm eine wichtige Zutat für den Zaubertrank mitzubringen. Da ist klar, dass Asterix und Obelix wieder auf Reisen gehen müssen. Aber die Probleme made in Rom die sich ergeben sind natürlich nicht weit.
Eines dieser Probleme ist der römische Spionagedruide 00Nix. Und hier sollte man genau hinsehen, ob einem bei dessen Anblick nicht ein gewisser schottischer Schauspieler und eine gewisse Filmfigur einfällt, die er weltberühmt gemacht hat.
Auch wenn man es hier schon mit dem 26. Band der Abenteuer von Asterix und Obelix zu tun hat, wartet auch dieser noch mit frischen Ideen und einem gelungenen Schuss ironischen Humors auf, bei dem das Lesen immer wieder Spaß macht.
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Von Ein Kunde am 6. August 1999
Format: Taschenbuch
Out of all Asterix books this is a must get. When Getafix runs out of oil (an ingredient for the magic potion) Asterix and Obelix must travel to Asia to get some. However a Roman spy is on their trail (who looks like sean Connery and acts like him) to find out the ingredients of the potion for Julius Caesar. One of the most funny things about this book is that it contains some Bible references to it. Read it and you'll love it!
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