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Asterix Gesamtausgabe, Bd. 12. Asterix plaudert aus der Schule - Gallien in Gefahr (Die Skizzen: LeCiel lui tombe sur la Tete) - Gallien in Gefahr
 
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Asterix Gesamtausgabe, Bd. 12. Asterix plaudert aus der Schule - Gallien in Gefahr (Die Skizzen: LeCiel lui tombe sur la Tete) - Gallien in Gefahr [Gebundene Ausgabe]

Rene Goscinny , Albert Uderzo , Michael F. Walz , Horst Berner , Wolfgang Kukulis , Klaus Jöken
1.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 20,40 kostenlose Lieferung. Siehe Details.
  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
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Asterix Gesamtausgabe, Bd. 12. Asterix plaudert aus der Schule - Gallien in Gefahr (Die Skizzen: LeCiel lui tombe sur la Tete) - Gallien in Gefahr + Asterix Gesamtausgabe, Bd.11 Asterix und Maestria - Obelix auf Kreuzfahrt - Asterix und Latraviata + Asterix Gesamtausgabe, Bd 10. Uderzo-Skizzen - Asterix im Morgenland - Wie Obelix als kleines Kind in den Zaubertrank geplumpst ist
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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 175 Seiten
  • Verlag: Ehapa Comic Collection - Egmont Manga & Anime (Juni 2006)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3770406117
  • ISBN-13: 978-3770406111
  • Größe und/oder Gewicht: 28,8 x 22 x 2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 1.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 244.301 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Das Album umfasst neben schon bekannten Geschichten schließlich auch interessante Vorworte und die hübsche neue Story "Kokolorix, der gallische Hahn" aus der Feder von Albert Uderzo, die natürlich auch in der Gesamtausgabe nicht fehlen darf. In Fankreisen heiß diskutiert sind die Neuerungen, mit denen der französische Altmeister des Comics sein jüngstes Werk "Gallien in Gefahr" spickt. Da wird doch glatt das kleine gallische Dorf plötzlich von Außerirdischen heimgesucht. Sie wollen die Geheimwaffe der Gallier mit zurück ins All nehmen. Es versteht sich von selbst, dass dies einige Verwirrung mit sich bringt und nicht von ungefähr glaubt die Dorfgemeinschaft, dass ihnen der Himmel nun doch auf den Kopf fällt. Doch dank ihrer Offenheit für fremde Lebensformen dürfen die Gallier am Ende wieder an gedeckter Tafel fröhlich feiern. Dass das Album eine Menge versteckter und auch offensichtlicher Zweideutigkeiten birgt, mag bei der ersten Lektüre noch verborgen bleiben. Doch schaut man genauer hin, entpuppt sich der Tadsylwine als Anagramm zu Walt Disney und der Nagma wird zum Symbol für die japanischen Comics, die Manga. Eine besonderer Augenschmaus ist der Skizzenteil zu "Gallien in Gefahr", den wir dem geneigten Leser und Sammler nicht vorenthalten wollen.

Über den Autor

Albert Uderzo, 1927 geboren, wurde 1941 Hilfszeichner in einem Pariser Verlag. 1945 half er zum ersten Mal bei der Herstellung eines Trickfilms, ein Jahr später zeichnete er seine ersten Comic-strips, wurde Drehbuchverfasser und machte bald auch in sich abgeschlossene Zeichenserien. In dieser Zeit entstanden u.a. "Belloy, Ritter ohne Rüstung" (für die Zeitschrift OK) und "Verbrechen lohnt sich nicht" (für die Zeitung France-Soir). Uderzo wurde Mitarbeiter einer belgischen Agentur in Paris, wo er 1951 Jean-Michel Charlier und Rene Goscinny kennenlernte. Mit Charlier machte Uderzo "Belloy", "Tanguy" und "Laverdure" und mit Goscinny entstanden zunächst u. a. "Pitt Pistol" und "Der unglaubliche Korsar", dann folgten "Luc Junior" (für La Libre Belgique), "Benjamin und Benjamine" (für "Top Magazin") und "Umpah-Pah" (für "Tintin"). 1959 gründeten Uderzo und Goscinny ihre eigene Zeitschrift, die sich "Pilot" nannte. Als Krönung entstand dann "Asterix der Gallier".
Albert Uderzo erhielt im Juni 2004 den Max-und-Moritz-Preis des Comic-Salons Erlangen für sein herausragendes Lebenswerk.René Goscinny, geb. 1926 in Paris, wuchs in Buenos Aires auf und arbeitete nach dem Abitur erst als Hilfsbuchhalter und später als Zeichner in einer Werbeagentur. 1945 wanderte Goscinny nach New York aus. 1946 musste er nach Frankreich um seinen Militärdienst abzuleisten. Zurück in den USA arbeitete er wieder als Zeichner, dann als künstlerischer Leiter bei einem Kinderbuchverleger. Während einer Frankreichreise ließ Goscinny sich von einer franco-belgischen Presseagentur einstellen, die ihn zweimal als Korrespondent nach New York schickte. Er gab das Zeichnen auf und fing an zu texten. Er entwarf sehr viele humoristische Artikel, Bücher und Drehbücher für Comics.


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Kundenrezensionen

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
32 von 33 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Nur für Sammler 23. Juli 2006
Von Don Hübi
Format:Gebundene Ausgabe
Dieser Sammelband dient lediglich zur komplettierung dieser Reihe. Die Verarbeitung dieser gebundenen Kunstleder-Ausgabe ist sehr gut.Zusätzlich erhält man noch Informationen zum Band: Gallien in Gefahr. Wer nicht im Besitz der anderen elf Bände ist, dem genügt auch die handelsübliche Ausgabe für Euro 5,-. Inhaltlich muss man als Asterix-Liebhaber gestehen, werden die Geschichten vom kleinen Gallier nicht besser. Schade dass Uderzo nach dem Tod von Goscinny (letztes gemeinsames Werk: Asterix bei den Belgiern) die Qualität nicht erhalten konnte. Der Band Gallien in Gefahr handelt von der Invasion Ausserirdischer, die sich für ihre intergalaktischen Kriege Miraculix Zaubertrank zu Nutze machen wollen. Dieses wissen die unbesiegbaren Gallier mit ihren üblichen Mitteln zu verhindern. Ein paar lustige Slapstick-Einlagen sorgen beim Lesern hin und wieder für ein Schmunzeln.Sonst ist die Story doch eher konfus und eher etwas für Kinder. Also: Sammler sollten diese Ausgabe kaufen, alle anderen sollten in einer Buchhandlung erst einmal einen Blick hineinwerfen.
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26 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Ganz schlechte Ausgabe! 9. März 2008
Format:Gebundene Ausgabe
Man mag über den Inhalt der letzten beiden Asterix Bände (32+33)
geteilter Meinung sein - als Sammler hat man alle. Wenn man dann - so
wie ich - auch noch die aufwendige Gesamtausgabe zu Hause stehen hat,
erfreut es einen umso mehr, daß diese, bereits seit mehreren Jahren
verlegte Edition, nahtlos um einen Band, eben Band 12, ergänzt wird.
Allein - die Nahtlosigkeit bezieht sich bloß auf die äußere Erscheinung!
Im Regal stehend, fällt es ja niemandem auf, was der Verlag da an seinen
treuen Lesern, die bis dahin bereits über 200 Euro für die vorigen 11
Bände ausgegeben hatten, verbrochen hat. Wurden die bisher erschienenen
Einzelausgaben im Rahmen der Gesamtausgabe - sehr begrüßenswert -
chronologisch richtig geordnet, so wurden doch die einzelnen Titelbilder
in ihrer deutschen Fassung eingearbeitet, für die Sprechblasentexte
wurde eine - welche auch immer - Druckschrift genommen. Und nun im 12.
Band hat man französische Titelbilder und handgeletterte Sprechblasen!
Ein Stilbruch sondergleichen, der wie die Faust aufs Auge paßt und vom
Verlag bewußt oder unbewußt durch den einleitenden Hinweis auf die
Authentizität (was aus den vom selben Verlag produzierten, aber seit dem
ersten Band gleich gehaltenen Lucky Luke Gesamtausgaben entlehnt ist -
französisches cover + handlettering) zu kaschieren versucht wird.
Anstatt eine solche, für den Sammler absolut wertlose Ausgabe
herauszubringen, hätte man es besser bei den vorhandenen 11 Bänden
bleiben lassen sollen oder überhaupt nur bei 10. Denn "Asterix plaudert
aus der Schule" hat man ja erst nachträglich in die durchlaufende
Nummerierung integriert. Um seinerzeit überhaupt einen 11. Band
herausbringen zu können, hat man ohnedies "wie Obelix (...) geplumpst
ist" sowie die Uderzo Skizzen aus dem "Morgenland" husch-wusch zum Band
11 gemacht. Jetzt hätte man 33 numerierte Alben, aus denen sich 11
Gesamtausgabe-Alben machen ließen und aus dem Rest könnte man einen
Extraband (meinetwegen auch "Band 12") machen; schließlich enthält ja
auch der neue Band 12 wiederum die kompletten Skizzen zu "Gallien in
Gefahr". Ich jedenfalls bin froh, daß ich den neu herausgegebenen Band
12 der Asterix-Gesamtausgabe in einer Buchhandlung in Händen halten, die
französischen Titelbilder und die handlettering-Textur sehen und deshalb
meinem Kaufbegehren ganz klar eine Absage erteilen konnte. Und falls
diese "Un"Ausgabe in ihrer zweiten Auflage vom Verlag nicht an die
anderen 11 Bände angepaßt wird, wird dies auch so bleiben. Dann umfaßt
meine Asterix-Gesamtausgabe eben nur 11 Bände.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Heiko Kauffeld TOP 1000 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe
habe ich mir das letzte Buch zugelegt. Dieser Band ist der schlechteste.
Obwohl einigermaßen witzig, ist der subtile Humor seit dem Tod von Goscinny flöten gegangen.
Uderzo hat nur den Anspruch ein hervorragender, wenn nicht sogar der beste Zeichner zu sein den es gibt ABER beim texten fehlt ihm einfach das Gespür der Figuren. Die Zeichnungen sind liebevoll ABER nicht der Text. Auch mit der Idee Außerirdische einfließen zu lassen, wollte er wohl neue Leserschaften an Land ziehen hat aber die alten, wie mich, vergrault.
Die Kurzgeschichten sind gelungen (aber nur witzig), ebenso die gedruckten Bleistiftskizzen(einfach genial), wenn auch mit französichem Text.
Doch mit dieser letzten Geschichte "Gallien in Gefahr" hat sich der Zeichner überhaupt keinen Gefallen getan und erreicht vom Text nicht mal Mittelmaß.
(3/10)
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