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Asterix Geb, Bd.8, Asterix bei den Briten
 
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Asterix Geb, Bd.8, Asterix bei den Briten [Taschenbuch]

Rene Goscinny , Albert Uderzo
5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (14 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Taschenbuch: 48 Seiten
  • Verlag: Ehapa Comic Collection - Egmont Manga & Anime; Auflage: 8., Aufl. (4. November 1999)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3770400089
  • ISBN-13: 978-3770400089
  • Größe und/oder Gewicht: 29,5 x 22,2 x 1,3 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (14 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 18.729 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Ein neues Abenteuer erwartet Astrix und Obelix in Großbritannien. Von ihren britischen Freunden zu Hilfe im Kampf gegen die Römer gerufen, machen sich Asterix und Obelix auf den Weg nach Großbritannien - im Gepäck ein Fass mit Zaubertrank. Kaum angekommen beginnen aber schon die Probleme, denn der Zaubertrank gelangt in die Hände der Römer und fortan jagt eine brenzlige Situation die andere. Doch Asterix und Obelix wären keine Gallier, wenn sie sich dadurch einschüchtern ließen...

Autorenportrait

Albert Uderzo, 1927 geboren, wurde 1941 Hilfszeichner in einem Pariser Verlag. 1945 half er zum ersten Mal bei der Herstellung eines Trickfilms, ein Jahr später zeichnete er seine ersten Comic-strips, wurde Drehbuchverfasser und machte bald auch in sich abgeschlossene Zeichenserien. In dieser Zeit entstanden u.a. "Belloy, Ritter ohne Rüstung" (für die Zeitschrift OK) und "Verbrechen lohnt sich nicht" (für die Zeitung France-Soir). Uderzo wurde Mitarbeiter einer belgischen Agentur in Paris, wo er 1951 Jean-Michel Charlier und Rene Goscinny kennenlernte. Mit Charlier machte Uderzo "Belloy", "Tanguy" und "Laverdure" und mit Goscinny entstanden zunächst u.a. "Pitt Pistol" und "Der unglaubliche Korsar", dann folgten "Luc Junior" (für La Libre Belgique), "Benjamin und Benjamine" (für "Top Magazin") und "Umpah-Pah" (für "Tintin"). 1959 gründeten Uderzo und Goscinny ihre eigene Zeitschrift, die sich "Pilot" nannte. Als Krönung entstand dann "Asterix der Gallier". Rene Goscinny wurde 1926 in Paris geboren. Er wuchs in Buenos Aires auf und nach dem Abitur arbeitete er erst als Hilfsbuchhalter und später als Zeichner in einer Werbeagentur.
1945 wanderte Goscinny nach New York aus. 1946 musste er nach Frankreich um seinen Militärdienst abzuleisten. Zurück in den USA arbeitete er wieder als Zeichner, dann als künstlerischer Leiter bei einem Kinderbuchverleger. Während einer Frankreichreise ließ Goscinny sich von einer franco-belgischen Presseagentur einstellen, die ihn zweimal als Korrespondent nach New York schickte. Er gab das Zeichnen auf und fing an zu texten. Er entwarf sehr viele humoristische Artikel, Bücher und Drehbücher für Comics. U.a. schrieb er: "Der kleine Nick" (mit Sempe), "Lucky Luke" (für Morris), "Isnogud" (mit Tabary), "Umpah-Pah" und "Asterix" (mit Uderzo).
Goscinny war verheiratet und hat eine Tochter. Er starb am 5.November 1977.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von weiser111
Format:Taschenbuch
Ach was waren das noch für Zeiten, als einen die Nachricht, ein neuer Asterix sei rausgekommen, sofort zum nächsten Kiosk pesen ließ. Und was waren das noch für Asterix-Bände! Zum Beispiel "Asterix bei den Briten"... Einer der allerbesten Asterix-Bände, die je erschienen sind!
Caesar hat Britannien erobert -- ganz Britannien? Neinnein, ein kleines Dorf... usw. Dass in diesem kleinen britischen Dorf ein Vetter von Asterix lebt, der Asterix, Obelix und ein Fass Zaubertrank zur Verstärkung gegen die Römer herbeiholt, ist klar. Und dass die Reise vom einen Dorf ins andere nicht ohne Hindernisse abgeht, ist ebenso klar, ist es nicht? Unterwegs lernen Asterix und Obelix all die Schrulligkeiten britischer Lebensart kennen, die offensichtlich schon in Asterix' Zeit ausgeprägt waren... Goscinny und Uderzo ziehen alle Register, um die britischen Spleens und Eigenheiten in die Geschichte einzubetten, Gottlob von keiner political correctness gehemmt! Die Bilder und Dialoge bersten schier vor witzigen Details: Britische Rasenpflege ebenso wie britischen Rasensport und britische Gelassenheit (auch wenn die Nachbarn "befremdlich laut heute" sind), Doppeldeckerbusse, Suburbias, Linksverkehr, der Tower und exaltierte weibliche Fans von Vorläufern der Beatles, Londoner Nebel und die berühmten Englisch-Lehrbücher von Assimil mit den berühmten Sätzen "Smaller than the garden of my uncle, but larger than the pen of my aunt" und "My tailor is rich", Angelleidenschaft, ein Tässchen heißes Wasser mit einem Tropfen Milch (die Teeblätter muss erst Asterix nach Britannien bringen), Wochenende und streng geregelter Feierabend auch während Kampfhandlungen -- und natürlich die englische Sprache mit ihrer rigiden Wortstellung (man sollte der Übersetzerin Gudrun Penndorf täglich die Füße küssen allein für diese herrlich verqueren Übersetzungen!).
Und dann natürlich die britische Küche: lauwarme Cervisia (die Geheimwaffe!) und gekochtes Wildschwein in Pfefferminzsoße. Darauf beruht auch meine Lieblingsszene in diesem Band -- der Zenturio tobt, weil seine Legionäre die gesuchten Gallier haben entwischen lassen:
Zenturio: Raus, oder ich lass euch in Pfefferminzsoße kochen und den Löwen vorwerfen!
Legionär 1, sichtlich schockiert: Das ist ja widerlich!
Legionär 2, genauso schockiert: Die armen Viecher!
Natürlich sind auch jede Menge Römer mit von der Partie, mal nüchtern, mal sturzbesoffen, aber immer für einen Obelix'schen Hieb gut, und noch so allerlei herrliche Figuren, die die Handlung auf ihre Weise verkomplizieren oder auch vorantreiben.
Und wie das so ist bei den "richtigen" Asterix-Heften, also denen, die in Gemeinschaftsproduktion von Goscinny und Uderzo entstanden sind: Man entdeckt auch noch nach Jahren, ach was sag ich, Jahrzehnten neue Gags! Eine Anschaffung fürs Leben, ist es nicht? -- Es ist! Und ganz nebenbei auch noch die ideale Reiselektüre bei einem England-Besuch; das Wiederlesen lohnt sich garantiert, auch wenn's so ca. das 4906. Wiederlesen ist.
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17 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Ein Kunde
Format:Taschenbuch
Asterix bei den Briten gehört zu den ultimativen Asterix-Bänden. Die liebevolle Aufarbeitung aller Klischees, die es über die Insel gibt innerhalb einer wirklich spannenden und lustigen Geschichte präsentiert. Der französische Humor, der hier durch diesen Asterix vertreten ist, ist zwar bissig, im Gegensatz zum gefürchteten Englischen Humor niemals wirlich verletzend. Die Schrullen der Engländer, denen Asterix und Obelix auf ihrer Mission in England begegnen, werden stets als liebenswerte Schrullen dargestellt (wenn man von der Sitte, lauwarme Cervisia zu trinken und in Pfefferminz gekochtes Wildschwein zu essen, einmal absieht). Eigentlich sollte dieses Comic für jeden Pflichtlektüre sein, der sich mit englischer Landeskunde auseinandersetzt. Glücklicherweise ist die deutsche Übersetzung so gut, daß die lustigen grammatischen Absonderheiten der englischen Sprache in dieser Geschichte gut eingefangen werden. Abgesehen davon versäumen es Asterix und Obelix nicht, uns auch mit ihren eigenen Absonderheiten zum Lachen zu bringen. Während die Zeichnungen in diesem Band vielleicht noch nicht ganz die Qualität hat wie später erschienene Asterix-Bände, so ist dieser Band doch unter die drei besten Asterix-Geschichten überhaupt einzuordnen. Die Tatsache, daß es in diesem Band wieder viele kleine liebevolle Anspielungen gibt, die man oft erst nach wiederholtem Lesen entdeckt, läßt "Asterix bei den Briten" auch bei der vierzehnten Lektüre immer noch interessant erscheinen. Wer also auf der Suche nach einem Comic ist, daß unterhaltsam und dennoch intelligent gemacht ist, der ist gut beraten, "Asterix bei den Briten" zu lesen. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Koyaanis
Format:Taschenbuch
Dass Franzosen und Briten im Verlauf der Weltgeschichte grundsätzlich nicht die besten Freunde waren, war für Goscinny und Uderzo wohl ausreichend Motivation, einige Jahre nach den Deutschen nun auch den eigensinnigen Inselnachbarn gründlich durch den Kakao zu ziehen.

Was jedoch bei ASTERIX UND DIE GOTEN noch von einigen unschönen Ressentiments geprägt war, gerät in diesem Band zu einer atemberaubend hintersinnigen und feinhumorigen Kalauerparty, die einen neuen Abschnitt der Asterix-Ära einleitet und sicherlich zu den absoluten Höhepunkten der Serie zählt.

Schon beim Aufschlagen der ersten Seite wird deutlich, dass der zeichnerische Stil gründlich überholt und ausgearbeitet worden ist: Sämtliche Figuren (auch die Nebencharaktere) verfügen nunmehr über eine farbrealistische, saubere und detaillierte Physiognomie, und die Bilder strotzen vor Einfallsreichtum und versteckten Pointen.

Die präsentierten Inselbewohner, die scheinbar nichts aus der Ruhe bringen kann, sind vom verdrehten Sprachstil (in diesem Punkt ist die deutsche Fassung einmalig...ist sie nicht?) über ihre kafkaesk anmutende Ruhe und Gleichmut bis hin zu ihrer ungezügelten Sportbegeisterung von einer derartigen Schrulligkeit durchzogen, dass die Story praktisch an jeder Ecke anachronistische Bezüge zur Gegenwart prägt und gleichzeitig jegliche amüsanten Weltansichten über Großbritannien (z. B. Schottengeiz, widerwärtige Eßgewohnheiten) genüßlich ausschlachtet...und selbstverständlich dürfen die Beatles nicht fehlen!

Und wenn schließlich auch noch die Herkunft des englischen Nationalgetränks geklärt wird, bleiben keine Fragen mehr offen, oder wie der Brite sagen würde:

"Ich bin glücklich, zu kaufen diesen Band."
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Die neuesten Kundenrezensionen
klasse teil zum superpreis
das heft ist in einem super zustand und es ist ein riesenspass es zu lesen.ich werde mich bemühen gleichwertiges material von den restlichen anderen heften zu ersteigern. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Klaus Blum veröffentlicht
Eine der besten Satiren über die Briten, die es gibt
Wenn Asterix und Obelix hier eine Reise nach Britannien machen, hat man es mit einem der facettenreichsten Abenteuer der Gallier zu tun. Lesen Sie weiter...
Vor 8 Monaten von S. Simon veröffentlicht
Mein Lieblingsalbum!
Asterix, Obelix und ein Fass mit Zaubertrank sind die Hilfe, die er erhält. Gemeinsam machen sie sich auf den beschwerlichen und weiten Weg zurück nach Cantium in der... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 1. Dezember 2009 von Stefan Erlemann
Heute noch wichtiger, als damals
ist dieser Asterixband, der stilistisch den Wechsel von der Frühphase in die Hochphase der Gallier einläutete. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 28. September 2009 von Myrna4Loy
We are amused....
Gallier und Briten, eine ambivalente Beziehung, die hier von Uderzo und Goscinny absolut herrlich durch den Kakao gezogen wird. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 5. August 2008 von Meggie
Toll, ist es nicht?
Was bei diesem Asterix auffällt ist die gute Qualität der Zeichnungen. Die Figuren haben in jedem Panel den passenden Gesichtsausdruck, die Hintergründe sind voll... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 18. Juli 2007 von Tilo
Viel Wortwitz - einer der besten Asterix Bände
"Es ist gut... ist es nicht?" Dieser Band glänzt mit unheimlich viel Wortwitz - er gehört zu den besten Asterixbänden, die je erschienen sind. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 7. März 2007 von Leseratte
Liebevolle und lustige Veräppelung
Der Ausflug von Uderzo und Goscinny nach Britannien ist wirklich eine Glanzleistung. Jede irre und überraschende Wendung in der Geschichte birgt zahlreiche Lacher und... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 22. Februar 2006 von Media-Mania
Eine Anschaffung fürs Leben, ist es nicht? -- Es ist!
Ach was waren das noch für Zeiten, als einen die Nachricht, ein neuer Asterix sei rausgekommen, sofort zum nächsten Kiosk pesen ließ. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 22. Oktober 2005 von weiser111
supercomisch
Dieser 8. Band der Asterix-Reihe von Uderzo und Goscinny und ist supercomisch, wie er die britischen und auch die französischen Eigenarten auf vergnügliche Art und Weise... Lesen Sie weiter...
Am 27. November 1999 veröffentlicht
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