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Asterix Geb, Bd.5, Die goldene Sichel
 
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Asterix Geb, Bd.5, Die goldene Sichel [Gebundene Ausgabe]

Rene Goscinny , Albert Uderzo
4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (13 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 48 Seiten
  • Verlag: Ehapa Comic Collection - Egmont Manga & Anime; Auflage: 8., Aufl. (1986)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3770400054
  • ISBN-13: 978-3770400058
  • Größe und/oder Gewicht: 29,4 x 22,2 x 1,3 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (13 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 29.844 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Autorenportrait

Rene Goscinny wurde 1926 in Paris geboren. Er wuchs in Buenos Aires auf und nach dem Abitur arbeitete er erst als Hilfsbuchhalter und später als Zeichner in einer Werbeagentur.
1945 wanderte Goscinny nach New York aus. 1946 musste er nach Frankreich um seinen Militärdienst abzuleisten. Zurück in den USA arbeitete er wieder als Zeichner, dann als künstlerischer Leiter bei einem Kinderbuchverleger. Während einer Frankreichreise ließ Goscinny sich von einer franco-belgischen Presseagentur einstellen, die ihn zweimal als Korrespondent nach New York schickte. Er gab das Zeichnen auf und fing an zu texten. Er entwarf sehr viele humoristische Artikel, Bücher und Drehbücher für Comics. U.a. schrieb er: "Der kleine Nick" (mit Sempe), "Lucky Luke" (für Morris), "Isnogud" (mit Tabary), "Umpah-Pah" und "Asterix" (mit Uderzo).
Goscinny war verheiratet und hat eine Tochter. Er starb am 5.November 1977. Albert Uderzo, 1927 geboren, wurde 1941 Hilfszeichner in einem Pariser Verlag. 1945 half er zum ersten Mal bei der Herstellung eines Trickfilms, ein Jahr später zeichnete er seine ersten Comic-strips, wurde Drehbuchverfasser und machte bald auch in sich abgeschlossene Zeichenserien. In dieser Zeit entstanden u.a. "Belloy, Ritter ohne Rüstung" (für die Zeitschrift OK) und "Verbrechen lohnt sich nicht" (für die Zeitung France-Soir). Uderzo wurde Mitarbeiter einer belgischen Agentur in Paris, wo er 1951 Jean-Michel Charlier und Rene Goscinny kennenlernte. Mit Charlier machte Uderzo "Belloy", "Tanguy" und "Laverdure" und mit Goscinny entstanden zunächst u.a. "Pitt Pistol" und "Der unglaubliche Korsar", dann folgten "Luc Junior" (für La Libre Belgique), "Benjamin und Benjamine" (für "Top Magazin") und "Umpah-Pah" (für "Tintin"). 1959 gründeten Uderzo und Goscinny ihre eigene Zeitschrift, die sich "Pilot" nannte. Als Krönung entstand dann "Asterix der Gallier".

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
12 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Hugo
Format:Gebundene Ausgabe
"Die ultimative Edition" ist für eine Comicserie wie Asterix ein ziemlicher Anspruch - den es auch nur in Deutschland gibt. In Frankreich heißt die Serie schlicht "La grande collection" - "Die große Sammlerausgabe". In der Tat: Das Format ist eigener Art. Wer noch nie Großformat-Comics hatte, sollte dies erst einmal ausprobieren, zB im irgendeinem Laden ausprobieren, wie sich das anfühlt. Wer sich dann damit anfreunden kann (ich kann), kommt mit dieser Ausgabe voll auf seine Kosten. Die neue Colorierung ist ein Genuß; die Farben sind wirklich brilliant. Gleiches gilt für das Lettering. Endlich, endlich wird der französischen Original entsprochen. Hierauf hatte ich Jahrzehnte gewartet und bin entsprechend begeistert. Man kann die Bände wirklich genießen. Die Kunstleder-Gesamtausgabe ist kein Vergleich - wer (m.E. lieblos) hintereinander geheftete Einzelabenteuer mag und auf den Preis guckt, muss sich dies natürlich trotzdem überlegen.

Der Erscheinungsmodus rollt die Serie von vorne und hinten auf; nahezu zeitgleich erscheinen jeweils der nächste Band von vorn und der vorherige von hinten; die herausragenden Bände in der Mitte der Serie also zuletzt.

Der "redaktionelle" Teil ist bescheiden; eine Weltkarte, auf der die jeweiligen Landesversionen (mit natürlich immer gleichem Titelbild) abgebildet sind, überzeugt mich z.B. nicht. Nicht jedermanns Sache dürften auch die neu gezeichneten Titelbilder dieser Ausgabe sein. Mir gefallen sie, aber wer sich für eine ultimative Edition die Originale (und damit den in den Anfängen eben gerade nicht "runden" Stil) von Uderzo wünscht, wird nicht richtig erfreut sein. Einschränkungen gibt es letztlich auch für die extrem geschmacksabhängige Gestaltung der Rücken mit dem riesigen Schriftzug "Asterix" üer alle Bände der Ausgabe. Was daran im Schrank schön anzusehen sein soll, werde ich nie verstehen.

Trotzdem: Die Ausgabe ist eine lang erwartete Freude.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von weiser111
Format:Gebundene Ausgabe
Der zweite Band der "Asterix"-Reihe (dass hierzulande irrtümlich "Asterix und Kleopatra" als zweiter Band gilt, beruht auf der Reihenfolge der deutschen Veröffentlichungen und sorgt nicht nur in Sachen Idefix regelmäßig für Erstaunen) bietet bereits alles, was die Asterix-Bände so einzigartig macht: Eine spannende Story, viele mehr oder weniger versteckte Gags, gekonnte Zeichnungen...
Die Geschichte ist schnell erzählt: Miraculix braucht eine neue goldene Sichel, und die besten gibt es bei Obelix' Vetter Talentix in Lutetia. Also machen Asterix und Obelix sich auf den Weg -- und finden Talentix' Werkstatt geplündert vor. Von Talentix selbst fehlt jede Spur. Bei ihren Nachforschungen treffen Asterix und Obelix auf allerlei zwielichtige Gestalten, lernen die Lutetier Unterwelt ebenso kennen wie das Lutetier Verkehrschaos, und wühlen sich durch den Korruptionssumpf der gallischen "Hauptstadt" (dies allein schon ein wunderbarer Anachronismus!), der sich bis in die besten Kreise erstreckt. Und natürlich räumen die beiden Unbesiegbaren tüchtig auf.
Eigentlich liest man mit "Die goldene Sichel" einen "Hardboiled"-Krimi -- wer den Band zum ersten Mal als Jugendlicher gelesen hat, erinnert sich vielleicht noch daran, wie er mit den beiden Helden mitfieberte. Aber das allein macht noch nicht den Reiz dieses Bandes aus: Auch wenn Uderzos Zeichnungen noch nicht so ausgefuchst sind wie in den späteren Bänden, so bieten sie doch, zusammen mit Goscinnys Text, jede Menge amüsante Hingucker und Anspielungen auf das moderne Frankreich: Die "24 Stunden von Le Mans" (in Form eines Ochsenkarrenrennens...) sind ebenso vertreten wie das geradezu orgiastische Pariser, pardon, Lutetier Verkehrschaos mit den zugehörigen giftigen Wortgefechten; in einer zwielichtigen Spelunke mit ebensolcher Klientel findet eine richtig schöne Asterix-typische Keilerei statt -- und das Schild "Lutetia bei Nacht" prangt groß und breit an einer roten Mühle ("moulin rouge"...). Dass der Bois de Bologne nicht den besten Ruf hat, kommt in der deutschen Übersetzung leider nicht ganz so gut rüber -- das zugrunde liegende Wortspiel ist leider nicht zu übersetzen.
Nachdem in "Asterix der Gallier" mit Asterix und Miraculix der vernünftige Teil des Dorfes dominierte, gewinnt nun im zweiten Band auch Asterix' Freund Obelix an Profil (und Troubadix erlebt das abschließende Festmahl zum ersten Mal gefesselt und geknebelt). Überhaupt hat man den Eindruck, dass sich Goscinny und Uderzo bei diesem Band noch ein wenig "warmlaufen" mussten; viel Asterix-Typisches ist noch im Werden, aber die entscheidenden Merkmale sind bereits vorhanden: Eine gute Story, witzige und stimmungsvolle Zeichnungen und Dialoge, als Anachronismen getarnte satirische Seitenhiebe auf die Gegenwart und viel unaufdringlich präsentiertes Hintergrundwissen. All das ist homogen mit dem historischen Hintergrund verwoben. Klasse! "Die goldene Sichel" bildet zusammen mit dem ertsen Band, "Asterix der Gallier", den fulminanten Auftakt für eine der besten Comic-Serien aller Zeiten.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
10 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Für mich DER Asterix-Band! 20. August 1999
Von Ein Kunde
Format:Gebundene Ausgabe
Die Headline zu diesem Buch sagt wohl alles, für mich bleibt dieser Asterix-Band mein absoluter Favorit. So wird die enorm spannende Geschichte um einen in Lutetia ansässigen Vetter von Obelix erzählt, der jedoch verschwunden ist, als Asterix und Obelix ihn wegen einer neuen Goldsichel für ihren Druiden Miraculix aufsuchen. Auf ihrer Suche nach dem vermißten Verwandten landen die beiden dann in den tiefsten Niederungen des heutigen Paris (in das die beiden in diesem Band übrigens zum ersten Mal kommen). Dabei erinnert die Schilderung zuweilen gar (wenn auch natürlich nie endgültig) an die Serie des film-noir. Zeichnerisch spürt man dem Band seinen frühen Entstehungszeitpunkt ein wenig an, nicht ganz so prächtig wie später gewohnt sind die Bilder, was aber den Eindruck des Bandes in wirklich keinster Weise beeinträchtigt. Interessant übrigens, daß erst in diesem Band der kleine Hund Idefix zu dem Duo stößt (er beginnt ihnen in Lutetia nachzulaufen), obwohl er in "Asterix und Cleopatra" bereits nicht nur dabei war, sondern sogar eine tragende Rolle gespielt hat. Leider konnte ich bisher noch nicht herausfinden, worauf diese Inkonzinität zurückzuführen ist. Auf jeden Fall aber bleibt dieser Band mein Lieblings-"Asterix", auch nach dem fünfzigsten Lesen! (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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Quis, quid, ubi, quibus auxiliis, cur, comodo, quando?
Eine Katastrophe: Kurz vor dem so wichtigen Druidentreffen zerbricht Miraculix seine goldene Sichel, den Stolz eines jeden Druiden. Lesen Sie weiter...
Vor 7 Monaten von Helmut Barro veröffentlicht
Asterix mit nem Schuß Krimi
Dieses "Asterix"-Abenteuer hat ein wenig Krimicharakter. Wenn Asterix und Obelix für Miraculix in Lutetia (= Paris) eine neue Sichel besorgen müssen, ist der Hersteller... Lesen Sie weiter...
Vor 8 Monaten von S. Simon veröffentlicht
Gute Qualität mit leichten Macken
Ich werde mich nicht zum Inhalt des Asterix Comics äußern, da ich denke dass Kaufinteressenten wahrscheinlich Liebhaber der Reihe sind und den Inhalt kennen. Lesen Sie weiter...
Vor 15 Monaten von chong veröffentlicht
herrlich!
Miraculix' wichtigstes Arbeitsgerät ist eine goldene Sichel. Er schneidet damit Misteln und Kräuter für den Zaubertrank und misst ihr eine so hohe Bedeutung zu, dass... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 11. Dezember 2009 von Stefan Erlemann
Die goldene Sichel
Beim Teutates, die Zauberkraft des Druiden Miraculix ist in Gefahr. Die goldene Sichel ist beim Mistelschneiden zerbrochen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 22. Oktober 2007 von Meggie
Asterix-Bände in handwerklicher Vollendung !!!
Die goldene Sichel von Miraculix ist zerbrochen. Asterix und Obelix reisen nach Lutetia, um dort eine neue goldene Sichel zu kaufen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 17. Oktober 2007 von Cola-light-man
Acta est fabula...
Nachdem der Einführungsband ASTERIX DER GALLIER viele Wesenszüge der späteren Abenteuer lediglich angedeutet hatte, benutzt sein chronologischer Nachfolger DIE... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 27. März 2007 von Koyaanis
Chance verpasst
Grad bei den ersten Asterix-Abenteuern ist die Neucolorierung eine wirklich gute Sache, da die Farben in der Vergangenheit teilweise etwas schrill waren (gibt es aber auch in der... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 16. Februar 2007 von Tester
"Falx aurea" at its best!!
Falx aurea ist lateinisch und heißt eben goldene Sichel und hierum geht es in der Geschichte, denn ohne goldene Sichel haben die von Miraculix geschnittenen Misteln keine... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 16. Oktober 2005 von Gernleser
Ein Bild von Paris aus der Sicht des Asterix
"Die goldene Sichel" ist ein Asterixband, den man gelesen haben muß. Er setzt die Geschichte der Gallier gewissermaßen dort fort, wo "Asterix der... Lesen Sie weiter...
Am 20. August 1999 veröffentlicht
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