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Asterix Geb, Bd.33, Gallien in Gefahr
 
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Asterix Geb, Bd.33, Gallien in Gefahr [Gebundene Ausgabe]

Rene Goscinny , Albert Uderzo
1.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (300 Kundenrezensionen)
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Produktbeschreibungen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Vier Jahre haben wir gewartet. Nun ist er endlich da, der neue Asterix. Gezeichnet, wie immer, von Uderzo, der seit dem Tod von René Goscinny auch die Texte schreibt. In Gallien in Gefahr lässt er Asterix, Obelix, Idefix und die Ihren mit Außerirdischen Bekanntschaft machen. Bis in himmlische Sphären nämlich hat sich mittlerweile herumgesprochen, dass die Bewohner des kleinen Dorfes, in dem ansonsten scheinbar ganz normale Gallier leben, in Notlagen auf eine Wunderwaffe zurückgreifen können, die sie unbesiegbar macht.

Seit sechs Jahrzehnten ist der mittlerweile 78 Jahre alte Uderzo im Geschäft. Und natürlich wünschen wir ihm noch viele produktive Jahre. Kaum vorstellbar, dass jemand anders ihn als Asterix-Zeichner jemals wird ersetzen können. Er selbst aber wird als Geschichtenerfinder und Texter niemals an Goscinny heranreichen, auch wenn er die Gallier ganz nach dessen Vorbild immer wieder Römer verprügeln, Wildschweine jagen und rauschende Siegesfeste feiern lässt, das macht Band 33 überdeutlich. Doch auch zeichnerisch weiß er diesmal nicht wirklich zu überzeugen. Insofern ist Gallien ganz im Sinne des deutschen Titels tatsächlich und ganz ernsthaft in Gefahr, auch wenn die Geschichte natürlich auch diesmal wieder gut ausgeht. In einer auf Vollständigkeit angelegten Asterix-Sammlung darf auch dieser Band natürlich nicht fehlen -- an die alten aber reicht er nicht heran! --Alexander Dohnberg

Kurzbeschreibung

Darauf hat die Welt gewartet! Zumindest alle Comic-Fans: Der 33. Band von Asterix erscheint am 14.Oktober: Wir sind wieder da! brüllen die verrückten Gallier und erleben neue Abenteuer. Beim Teutates, bloß nicht verpassen!

Über den Autor

Albert Uderzo, 1927 geboren, wurde 1941 Hilfszeichner in einem Pariser Verlag. 1945 half er zum ersten Mal bei der Herstellung eines Trickfilms, ein Jahr später zeichnete er seine ersten Comic-strips, wurde Drehbuchverfasser und machte bald auch in sich abgeschlossene Zeichenserien. In dieser Zeit entstanden u.a. "Belloy, Ritter ohne Rüstung" (für die Zeitschrift OK) und "Verbrechen lohnt sich nicht" (für die Zeitung France-Soir). Uderzo wurde Mitarbeiter einer belgischen Agentur in Paris, wo er 1951 Jean-Michel Charlier und Rene Goscinny kennenlernte. Mit Charlier machte Uderzo "Belloy", "Tanguy" und "Laverdure" und mit Goscinny entstanden zunächst u. a. "Pitt Pistol" und "Der unglaubliche Korsar", dann folgten "Luc Junior" (für La Libre Belgique), "Benjamin und Benjamine" (für "Top Magazin") und "Umpah-Pah" (für "Tintin"). 1959 gründeten Uderzo und Goscinny ihre eigene Zeitschrift, die sich "Pilot" nannte. Als Krönung entstand dann "Asterix der Gallier".
Albert Uderzo erhielt im Juni 2004 den Max-und-Moritz-Preis des Comic-Salons Erlangen für sein herausragendes Lebenswerk.René Goscinny, geb. 1926 in Paris, wuchs in Buenos Aires auf und arbeitete nach dem Abitur erst als Hilfsbuchhalter und später als Zeichner in einer Werbeagentur. 1945 wanderte Goscinny nach New York aus. 1946 musste er nach Frankreich um seinen Militärdienst abzuleisten. Zurück in den USA arbeitete er wieder als Zeichner, dann als künstlerischer Leiter bei einem Kinderbuchverleger. Während einer Frankreichreise ließ Goscinny sich von einer franco-belgischen Presseagentur einstellen, die ihn zweimal als Korrespondent nach New York schickte. Er gab das Zeichnen auf und fing an zu texten. Er entwarf sehr viele humoristische Artikel, Bücher und Drehbücher für Comics.
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