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Asterix Geb, Bd.33, Gallien in Gefahr
 
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Asterix Geb, Bd.33, Gallien in Gefahr [Gebundene Ausgabe]

Rene Goscinny , Albert Uderzo
1.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (300 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 48 Seiten
  • Verlag: Ehapa Comic Collection - Egmont Manga & Anime; Auflage: 1. Auflage, (14. Oktober 2005)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3770400321
  • ISBN-13: 978-3770400324
  • Größe und/oder Gewicht: 28,8 x 22,2 x 1,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 1.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (300 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 59.408 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Aus der Amazon.de-Redaktion

Vier Jahre haben wir gewartet. Nun ist er endlich da, der neue Asterix. Gezeichnet, wie immer, von Uderzo, der seit dem Tod von René Goscinny auch die Texte schreibt. In Gallien in Gefahr lässt er Asterix, Obelix, Idefix und die Ihren mit Außerirdischen Bekanntschaft machen. Bis in himmlische Sphären nämlich hat sich mittlerweile herumgesprochen, dass die Bewohner des kleinen Dorfes, in dem ansonsten scheinbar ganz normale Gallier leben, in Notlagen auf eine Wunderwaffe zurückgreifen können, die sie unbesiegbar macht.

Seit sechs Jahrzehnten ist der mittlerweile 78 Jahre alte Uderzo im Geschäft. Und natürlich wünschen wir ihm noch viele produktive Jahre. Kaum vorstellbar, dass jemand anders ihn als Asterix-Zeichner jemals wird ersetzen können. Er selbst aber wird als Geschichtenerfinder und Texter niemals an Goscinny heranreichen, auch wenn er die Gallier ganz nach dessen Vorbild immer wieder Römer verprügeln, Wildschweine jagen und rauschende Siegesfeste feiern lässt, das macht Band 33 überdeutlich. Doch auch zeichnerisch weiß er diesmal nicht wirklich zu überzeugen. Insofern ist Gallien ganz im Sinne des deutschen Titels tatsächlich und ganz ernsthaft in Gefahr, auch wenn die Geschichte natürlich auch diesmal wieder gut ausgeht. In einer auf Vollständigkeit angelegten Asterix-Sammlung darf auch dieser Band natürlich nicht fehlen -- an die alten aber reicht er nicht heran! --Alexander Dohnberg

Kurzbeschreibung

Darauf hat die Welt gewartet! Zumindest alle Comic-Fans: Der 33. Band von Asterix erscheint am 14.Oktober: Wir sind wieder da! brüllen die verrückten Gallier und erleben neue Abenteuer. Beim Teutates, bloß nicht verpassen!

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
77 von 79 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Uderzo auf Abwegen 20. Februar 2006
Von Ein Kunde
Format:Gebundene Ausgabe
War vielleicht alles nur ein großes Missverständnis? Man merkt es dem Band "Gallien in Gefahr" an: das sollte Uderzos Spätwerk werden, in dem er dem Leser durch die Blume seine Kunst erklärt. Darunter leidet der ganze Band. Das geht gründlich schief, denn so viele Meriten sich Uderzo erworben hat, ist er eben doch keiner der ganz großen Ästheten und Theoretiker der belgisch-französischen Comicszene, eben kein Franquin oder Herge. Und so wird um Uderzos Kernaussagen (japanischer Comic: schlecht, Amerika: Beschützer und Inspiration, dennoch etwas suspekt) eine völlig wirre, uninteressante Geschichte konstruiert, die mit pausenlosen Kämpfen und dynamischen Szenen eher an eines der "Dragonball"-Heftchen erinnert. Dabei entfernt sich Uderzo völlig von der ursprünglichen Marschroute: das kleine gallische Dorf ist zur "Alles-geht"-Fantasywelt verkommen, in der jeder Knalleffekt verkommt; der Kontext zur Antike ist nicht mehr vorhanden, ebenso die augenzwinkernde Satire mit Bezug zur heutigen Welt. Aus der Entwicklung Uderzos vielleicht verständlich, denn er entwickelte mit den Jahren einen immer stärkeren Fantasy-Bezug, der hier seine Vollendung findet. Für den Leser ist das hier jedoch ziemlich ungenießbar.
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42 von 43 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Asterix in Gefahr 5. Februar 2008
Format:Gebundene Ausgabe
Nein, Gallien ist natürlich auch in diesem Asterix-Abenteuer nicht wirklich in Gefahr. Jeden ernsthaften Schaden verhindern die Helden aus dem gallischen Dorf in gewohnter Manier. Wie in jedem der vorherigen 32 Abenteuer auch. Der Spannungsbogen bestand ja auch spätestens ab dem dritten Band nicht mehr darin, ob das wieder gelänge, sondern auf welchem Weg es wohl gelingen werde und welche Anspielungen auf die liebenswerten Eigenarten der Franzosen und anderer Völker diesmal wieder das Abenteuer anreichern. Asterix lebte immer vom Wortwitz, von den liebevoll aufgebauten running gags - teilweise viele Bände übergreifend - von den feinsinnigen Formulierungen und der stetigen aber immer nur leichten Überzeichnung in Wort und Bild.

Na gut, ich schwärme da ein wenig von der guten alten Zeit der ersten Abenteuer. Nach dem Tod Goscinnys wurde die Messlatte der ersten 24 Bände nie wieder ganz übersprungen, einige der letzten Abenteuer wirkten schon deutlich konstruierter und "gewollter" als die noch vom kongenialen Duo Goscinny/Uderzo erstellten Koproduktionen. Auch der Humor kam nicht mehr so spielerisch daher, die Wortgeplänkel nicht mehr so feinsinnig. Das gilt übrigens sowohl für das französische Original als auch für die deutsche Übersetzung. Nach und nach wurden die Abenteuer immer grotestker und intellektuell immer belangloser. Trotzdem waren auch die letzten Bände noch immer mit Freude zu lesen.

Der neue Band "Gallien in Gefahr" allerdings setzt einen Tiefpunkt, der alles bisher dagewesene noch in erschreckender Weise unterbietet. Statt wieder zu feiner Überzeichnung zurückzufinden, schlägt Uderzo die brutale Scifi-Keule! Asterix bekommt es mit Außerirdischen zu tun. Die zu allem Unglück auch noch die Gestalt von Disney-Figuren haben. Eine solche Profanisierung und Vulgarisierung von Asterix hätte ich nicht in den schlimmsten Alpträumen gewärtigt.

Für die Franzosen muss das alles noch viel schlimmer sein. Die Grande Nation verteidigt ihr Kulturgut schließlich mit Zähnen und Klauen. Lieblingsfeind sind die USA, denen man gerne vorwirft, die ganze Welt mit Coca-Cola-Profankultur überziehen zu wollen. Die Disneysierung des urfranzösischsten Comics ist insofern für die französischen Fans ein kleiner Weltuntergang. Aber auch für den deutschen Asterixfan ist die Phantasielosigkeit dieses Abenteuers ein Jammer.

Früher konnten sich an Asterix sowohl Kinder als auch Erwachsene freuen, da unter der auch für Kinder zugänglichen Schicht der Strichmännchenabenteuer eine tiefere intellektuelle Schicht verborgen war: Karrikaturen von französischen Politikern, Anspielungen auf Schauspieler, Filme, Bräuche und Rituale des französischen Alltags und vieles mehr. Diese tiefere Schicht ist nun endgültig weggebrochen.

So ist nicht Gallien in Gefahr, sondern Asterix! Aus der anspruchsvollen Serie wird ein reines Kindercomicheft. Und dieser Niedergang, die McDonaldisierung von Asterix, wird durch die Bezugnahme auf Disney nun auch noch für den langmütigsten Fan mehr als offenkundig gemacht.

Uderzo selbst hat seine Verleger einmal gebeten, nach seinem Tode keine weiteren Abenteuer von anderen Zeichnern erstellen zu lassen. "Ich habe Angst, dass sie mir meinen Asterix sonst noch auf den Mond schießen", hatte Uderzo damals gesagt. Nun, so weit davon entfernt ist er nun selbst nicht mehr. Man muss auch wissen, wann es genug ist, Herr Uderzo - latürnich!
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51 von 54 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Das Letzte 15. Oktober 2005
Format:Gebundene Ausgabe
Lieber Herr Uderzo, ihr Freund Goscinny fehlt Ihnen wohl immer mehr.
Hier wird der Zaubertrank zum Zankapfel intergalaktischer Rivalitäten und so können mit minimalem Einfallsreichtum von Asterix, Obelix und Miraculix und mit Hilfe des 'guten' Ausserirdischen die bösen Pokemonmonster vertrieben werden.

Die anfangs noch rätselhafte Wildschweinstarre mag Interesse erwecken, die plötzlich auftauchenden riesenhaft gezeichneten Raumschiffe werden hektisch gefolgt von einem Krach-Wumm-Effekt nach dem anderen. Mit jeder Seite entfernt sich dieser Band vom bisherigen, intelligent gepflegten Stil seiner (meistens guten) Vorgänger.
Diese dünne Story ist ein jämmerlicher Versuch einer Karikatur auf japanische Erfolgscomics, Superman, Schwarzenegger und Mickey-Maus.
Traurig. Ich habs zurück geschickt.

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Die neuesten Kundenrezensionen
gnadenlos schlecht
Ich hatte schon längst aufgegeben, mir die neuesten Asterixbände zu kaufen, weil wirklich jeder immer noch ein bischen schlechter als der Vorgänger war. Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von unified sonar fire veröffentlicht
NEIIIIIIIN
bitte nicht, Gnade.

Abgesehen davon dass ich japanische Manga gerne lese, und DENNOCH auch franko-belgisches mag...
Was hat das noch mit den alten Asterix zu tun? Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von E. Werner veröffentlicht
Eher Kindercomic
Mit den üblichen Asterix-Heften nicht mehr zu vergleichen. Betrachtet man es aber als eigenständiges Werk ist es ganz neckisch bis interessant. Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von Manuela Schwab veröffentlicht
Der Tiefpunkt!!! Was es auch sein soll - Asterix ist es nicht
Zwei außerirdische Rassen, die sich nicht wohlgesonnen sind, suchen Gallien wegen des Zaubertranks auf, um endlich einen Sieger zu bestimmen, da beide gleich stark... Lesen Sie weiter...
Vor 8 Monaten von S. Simon veröffentlicht
Bitte aufhören!
Das wichtigste ist gesagt worden; ich schließe mich meinen Vorrezensenten an. Dieser Band ist grenzwertig! Lesen Sie weiter...
Vor 12 Monaten von eGastrin veröffentlicht
Wer ist hier in Gefahr?
Mal ganz ehrlich, in Gefahr ist hier doch nur einer, nämlich Asterix selber.
Schon die vorherigen Bände waren nur mit Mühe zu ertragen und hingen sich immer... Lesen Sie weiter...
Vor 23 Monaten von cyberhog veröffentlicht
Außerirdische passen nicht zu Asterix und Obelix !!
Rene Goscinny scheint langsam der Humor zu verlieren!
Schon allein wenn man über die Außerirdischen im Comic
liest ,bleibt einem das Lachen im Hals stecken... Lesen Sie weiter...
Vor 23 Monaten veröffentlicht
Asterix und Obelix fällt der Himmel auf den Kopf.
"Beim Teutates!" Über 40 Jahre gibt es die weltberühmten Geschichten um "Asterix und Obelix" inzwischen, aber Zeichner und Texter Albert Uderzo kann seine Millionen Fans... Lesen Sie weiter...
Vor 23 Monaten von Redaktion Literaturtipp.com veröffentlicht
Den Zeitpunkt zum Aufhören schon lange verpaßt
Es gibt für alles den richtigen Moment zum Aufhören. Im Falle der Asterix-Reihe wurde dieser Punkt nach "Der Sohn des Asterix" spätestens mit "Asterix im Morgenland"... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 6. Januar 2010 von Sleaze
Eher unterirdisch als außerirdisch
Leider gibt es keine 0 Sterne, sonst wären die hier angebracht. Dies ist das mit Abstand schlechteste Asterix-Abenteuer von allen, selbst unter den sowieso schon schlechteren... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 29. Oktober 2009 von Mathematicus
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