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Asterix Geb, Bd.33, Gallien in Gefahr Gebundene Ausgabe – 14. Oktober 2005

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Asterix Geb, Bd.33, Gallien in Gefahr + Goscinny und Uderzo präsentieren Asterix & Obelix feiern Geburtstag : das goldene Buch
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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 48 Seiten
  • Verlag: Ehapa Comic Collec; Auflage: 1 (13. Oktober 2005)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3770400321
  • ISBN-13: 978-3770400324
  • Größe und/oder Gewicht: 22,3 x 1,2 x 29,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 1.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (313 Kundenrezensionen)
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Produktbeschreibungen

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Vier Jahre haben wir gewartet. Nun ist er endlich da, der neue Asterix. Gezeichnet, wie immer, von Uderzo, der seit dem Tod von René Goscinny auch die Texte schreibt. In Gallien in Gefahr lässt er Asterix, Obelix, Idefix und die Ihren mit Außerirdischen Bekanntschaft machen. Bis in himmlische Sphären nämlich hat sich mittlerweile herumgesprochen, dass die Bewohner des kleinen Dorfes, in dem ansonsten scheinbar ganz normale Gallier leben, in Notlagen auf eine Wunderwaffe zurückgreifen können, die sie unbesiegbar macht.

Seit sechs Jahrzehnten ist der mittlerweile 78 Jahre alte Uderzo im Geschäft. Und natürlich wünschen wir ihm noch viele produktive Jahre. Kaum vorstellbar, dass jemand anders ihn als Asterix-Zeichner jemals wird ersetzen können. Er selbst aber wird als Geschichtenerfinder und Texter niemals an Goscinny heranreichen, auch wenn er die Gallier ganz nach dessen Vorbild immer wieder Römer verprügeln, Wildschweine jagen und rauschende Siegesfeste feiern lässt, das macht Band 33 überdeutlich. Doch auch zeichnerisch weiß er diesmal nicht wirklich zu überzeugen. Insofern ist Gallien ganz im Sinne des deutschen Titels tatsächlich und ganz ernsthaft in Gefahr, auch wenn die Geschichte natürlich auch diesmal wieder gut ausgeht. In einer auf Vollständigkeit angelegten Asterix-Sammlung darf auch dieser Band natürlich nicht fehlen -- an die alten aber reicht er nicht heran! --Alexander Dohnberg


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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

141 von 149 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 20. Februar 2006
Format: Gebundene Ausgabe
War vielleicht alles nur ein großes Missverständnis? Man merkt es dem Band "Gallien in Gefahr" an: das sollte Uderzos Spätwerk werden, in dem er dem Leser durch die Blume seine Kunst erklärt. Darunter leidet der ganze Band. Das geht gründlich schief, denn so viele Meriten sich Uderzo erworben hat, ist er eben doch keiner der ganz großen Ästheten und Theoretiker der belgisch-französischen Comicszene, eben kein Franquin oder Herge. Und so wird um Uderzos Kernaussagen (japanischer Comic: schlecht, Amerika: Beschützer und Inspiration, dennoch etwas suspekt) eine völlig wirre, uninteressante Geschichte konstruiert, die mit pausenlosen Kämpfen und dynamischen Szenen eher an eines der "Dragonball"-Heftchen erinnert. Dabei entfernt sich Uderzo völlig von der ursprünglichen Marschroute: das kleine gallische Dorf ist zur "Alles-geht"-Fantasywelt verkommen, in der jeder Knalleffekt verkommt; der Kontext zur Antike ist nicht mehr vorhanden, ebenso die augenzwinkernde Satire mit Bezug zur heutigen Welt. Aus der Entwicklung Uderzos vielleicht verständlich, denn er entwickelte mit den Jahren einen immer stärkeren Fantasy-Bezug, der hier seine Vollendung findet. Für den Leser ist das hier jedoch ziemlich ungenießbar.
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41 von 43 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von sonaleu am 14. Oktober 2005
Format: Gebundene Ausgabe
Wenn ich hier schreibe "Asterix ausserirdisch" könnte das wie ein grosses Lob klingen: Asterix so gut, dass es schon nicht mehr wie von dieser Welt ist? - Leider nein, im Gegenteil!
Die Geschichte beginnt noch verheissungsvoll. Asterix und Obelix gehen auf Wildschweinjagd, aber,... - was ist denn das? Die Wildschweine sind erstarrt, hart wie ein Brett und somit ungeniessbar, der Wald still, kein Vogelgezwitscher, keine Geräusche. Als Leser hat man das Gefühl, jetzt starte eine tolle Geschichte. Haben sich die Römer, hat sich Caesar eine neue Gemeinheit einfallen lassen, um die Gallier doch noch zur Strecke zu bringen? Versucht man vielleicht, ihnen durch geheimnisvolle Zaubermittel die Nahrungszufuhr (Wildschweine!) abzuschneiden?
Bald aber die grosse Enttäuschung: Ausserirdische sind ins Dorf gekommen, eine Figur namens "Tuun",die aussieht wie Micky Maus mit zu klein geratenen Ohren und seine geklonten Diener, eine Art Schwarzeneggers in Superman-Kostümen. Es entspinnt sich nun eine Story ohne jegliche Spannung und Witz, die nicht zu interessieren vermag. Gähn!!! Der Asterix-Fan liest fertig und sehnt sich zurück nach der guten, alten Zeit, als Asterix-Hefte noch raffinierte Storys mit witzigen Anspielungen enthielten.
Uderzo wolle mit diesem Album Walt Disney ehren, steht in einem Hinweis am Schluss des Heftes. Aber diese Geschichte hat weder das Raffinement der früheren Asterix-Alben noch etwas vom Zauber der Disney-Geschichten! Schade! Uderzo hat als Zeichner über Jahrzehnte hinweg viel geleistet, aber jetzt sollte er wirklich aufhören!
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99 von 106 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Dominik Ziller am 5. Februar 2008
Format: Gebundene Ausgabe
Nein, Gallien ist natürlich auch in diesem Asterix-Abenteuer nicht wirklich in Gefahr. Jeden ernsthaften Schaden verhindern die Helden aus dem gallischen Dorf in gewohnter Manier. Wie in jedem der vorherigen 32 Abenteuer auch. Der Spannungsbogen bestand ja auch spätestens ab dem dritten Band nicht mehr darin, ob das wieder gelänge, sondern auf welchem Weg es wohl gelingen werde und welche Anspielungen auf die liebenswerten Eigenarten der Franzosen und anderer Völker diesmal wieder das Abenteuer anreichern. Asterix lebte immer vom Wortwitz, von den liebevoll aufgebauten running gags - teilweise viele Bände übergreifend - von den feinsinnigen Formulierungen und der stetigen aber immer nur leichten Überzeichnung in Wort und Bild.

Na gut, ich schwärme da ein wenig von der guten alten Zeit der ersten Abenteuer. Nach dem Tod Goscinnys wurde die Messlatte der ersten 24 Bände nie wieder ganz übersprungen, einige der letzten Abenteuer wirkten schon deutlich konstruierter und "gewollter" als die noch vom kongenialen Duo Goscinny/Uderzo erstellten Koproduktionen. Auch der Humor kam nicht mehr so spielerisch daher, die Wortgeplänkel nicht mehr so feinsinnig. Das gilt übrigens sowohl für das französische Original als auch für die deutsche Übersetzung. Nach und nach wurden die Abenteuer immer grotestker und intellektuell immer belangloser. Trotzdem waren auch die letzten Bände noch immer mit Freude zu lesen.

Der neue Band "Gallien in Gefahr" allerdings setzt einen Tiefpunkt, der alles bisher dagewesene noch in erschreckender Weise unterbietet. Statt wieder zu feiner Überzeichnung zurückzufinden, schlägt Uderzo die brutale Scifi-Keule! Asterix bekommt es mit Außerirdischen zu tun.
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117 von 127 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Lionscity am 15. Oktober 2005
Format: Gebundene Ausgabe
Asterix ist leider nicht mehr das, was er mal war. Jetzt braucht es schon Science-Fiction und Außerirdische, damits spannend wird. Offenbar bieten Römer und Gallier nicht mehr genug Abenteuermöglichkeiten. Oder sind die Leser schon so abgestumpft, dass es Überirdisches braucht?
Die Story ist schon irgendwie ganz nett und am Schluss auch Asterix-typisch, jedenfalls nachdem ich meinen Widerstand heruntergeschluckt und über die Mitte hinaus gelesen habe.
Umwillkürlich denke ich bei der Maikäferartig gepanzerten außerirdischen Figur an Spider-Man.
Band 33 setzt fort, was mit "Asterix im Morgenland" schon begonnen hat: Den Realitätsverlust. Die Qualität von Asterix hat bisher darin bestanden, dass er (abgesehen von Zaubertrank und Co) bestechend realistisch, bestechend historisch war. Natürlich nicht als ein Geschichtsbuch, aber man hat sich nicht umsonst die Mühe gemacht Asterix auf Latein zu übersetzen.
In Band 33 habe ich den Eindruck, die Figuren sind ausgeliehen, um ein irgendwie gestricktes Abenteuer zu Asterix zu machen. Dazu passt auch, dass viele Dialoge als relativ platte Wortspiele herüberkommen.
Für Fans des herkömmlichen Asterix mag ich Band 33 kaum empfehlen. Natürlich könnte er eine neue Asterix-Fangemeinde finden, die auf Asterix außerirdisch steht und der die ersten 30 Bände zu bieder und brav sind. Für eine solche Fangemeinde kann Uderzo gern weiterproduzieren. Um mich weiter als Asterix-Leser zu gewinnen, müsste er allerdings wieder an Früher anknüpfen. Schade!
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