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Asterix Geb, Bd.30, Obelix auf Kreuzfahrt
 
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Asterix Geb, Bd.30, Obelix auf Kreuzfahrt [Taschenbuch]

Rene Goscinny , Albert Uderzo
1.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (14 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 48 Seiten
  • Verlag: Ehapa Comic Collection - Egmont Manga & Anime; Auflage: 1. Auflage (1996)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3770400305
  • ISBN-13: 978-3770400300
  • Größe und/oder Gewicht: 29,5 x 22,2 x 1,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 1.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (14 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 116.751 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Autorenportrait

Rene Goscinny wurde 1926 in Paris geboren. Er wuchs in Buenos Aires auf und nach dem Abitur arbeitete er erst als Hilfsbuchhalter und später als Zeichner in einer Werbeagentur.
1945 wanderte Goscinny nach New York aus. 1946 musste er nach Frankreich um seinen Militärdienst abzuleisten. Zurück in den USA arbeitete er wieder als Zeichner, dann als künstlerischer Leiter bei einem Kinderbuchverleger. Während einer Frankreichreise ließ Goscinny sich von einer franco-belgischen Presseagentur einstellen, die ihn zweimal als Korrespondent nach New York schickte. Er gab das Zeichnen auf und fing an zu texten. Er entwarf sehr viele humoristische Artikel, Bücher und Drehbücher für Comics. U.a. schrieb er: "Der kleine Nick" (mit Sempe), "Lucky Luke" (für Morris), "Isnogud" (mit Tabary), "Umpah-Pah" und "Asterix" (mit Uderzo).
Goscinny war verheiratet und hat eine Tochter. Er starb am 5.November 1977. Albert Uderzo, 1927 geboren, wurde 1941 Hilfszeichner in einem Pariser Verlag. 1945 half er zum ersten Mal bei der Herstellung eines Trickfilms, ein Jahr später zeichnete er seine ersten Comic-strips, wurde Drehbuchverfasser und machte bald auch in sich abgeschlossene Zeichenserien. In dieser Zeit entstanden u.a. "Belloy, Ritter ohne Rüstung" (für die Zeitschrift OK) und "Verbrechen lohnt sich nicht" (für die Zeitung France-Soir). Uderzo wurde Mitarbeiter einer belgischen Agentur in Paris, wo er 1951 Jean-Michel Charlier und Rene Goscinny kennenlernte. Mit Charlier machte Uderzo "Belloy", "Tanguy" und "Laverdure" und mit Goscinny entstanden zunächst u.a. "Pitt Pistol" und "Der unglaubliche Korsar", dann folgten "Luc Junior" (für La Libre Belgique), "Benjamin und Benjamine" (für "Top Magazin") und "Umpah-Pah" (für "Tintin"). 1959 gründeten Uderzo und Goscinny ihre eigene Zeitschrift, die sich "Pilot" nannte. Als Krönung entstand dann "Asterix der Gallier".

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
14 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Jämmerlich! 18. August 1999
Von Ein Kunde
Mit "Obelix auf Kreuzfahrt" liegt der mit Sicherheit schwächste Band der gesamten Reihe vor. Was sich bei "Asterix und Maestria" bereits andeutete, wird hier zur grausamen Vollendung gebracht, denn die Story ist von vorne bis hinten jämmerlich lächerlich. Obelix wird zu Stein, weil er Zaubertrank trinkt, und muß deswegen nach Atlantis verschifft werden, um dort den Heiltrank eingeflößt zu bekommen? Dazu gibt es nicht irgendwelche Sidewalk-Stories, die keinen interessieren. Man will es eigentlich gar nicht glauben, wie sehr man von diesem Band enttäuscht wird, versucht, sich an den kleinen (und sehr selten gewordenen) witzigen Stellen aufzuhängen, um wenigstens etwas Positives zu finden. Aber die blödsinnige Story vermiest einem wirklich den Spaß am Lesen! Wenigstens blieben zeitkritische Anspielungen wie der Feminisum in "Asterix und Maestria" diesmal außen vor, will man aber die Fans noch einmal richtig begeistern, braucht es mehr als solch ein kümmerliches Werk wie dieses, daß storymäßig sogar dem Schandmal der "Asterix"-Reihe, dem Film "Operation Hinkelstein", unterlegen ist. Die Zeichnungen gleichwohl sind gewohnt erstklassig, soviel Lob muß sein - mehr aber nicht. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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20 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Humorfreie Zone 13. August 2005
Von weiser111
Auch wenn alle Asterix-Bände, die Uderzo nach Goscinnys Tod allein verfasste, nicht mehr das Gelbe vom Ei waren -- in "Obelix auf Kreuzfahrt" unterläuft Uderzo locker sein eigenes Texter-Niveau.
Immerhin lässt sich eine Story erkennen, mit ungefähr folgendem Verlauf: Während die Galeerensklaven das edelste Schiff aus Caesars Flotte gekapert haben und in Richtung Gallisches Dorf fliehen, geshcieht dort eine Katastrophe: Obelix hat Miraculix' Warnung in den Wind geschlagen und Zaubertrank getrunken. Nun geschehen merkwürdige Verwandlungen mit ihm, und am Ende ist er wieder ein Kleinkind. Mithilfe der inzwischen gelandeten Sklaven unternehmen Miraculix und Asterix den letzten Versuch, Obelix wiederherzustellen: Sie segeln zum legendären Atlantis. Und siehe da, auf Atlantis laufen lauter niedliche kleine Kinderchen selig umher (hach, wie lustig!), aber der dortige Hohepriester weiß Rat. Alles geht gut aus, trotz diverser klamauktriefender Interventionen der Römer.
Auch wenn es einige wenige Szenen gibt, die an bessere Zeiten denken lassen, so ist dieser 30. und -- man muss es leider sagen -- hoffentlich letzte Asterix-Band eine humorfreie Zone. Uderzo ist sicher ein begnadeter Zeichner, aber weder kann er überzeugende Plots liefern (noch sein bester Alleingang, "Asterix im Morgenland", ist gerade noch Mittelmaß), noch glänzt er durch Wortwitz im weitesten Sinne. Und für den Fall, dass doch mal was Witziges im französischen Original vorhanden gewesen sein sollte, so reitet der neue Asterix-Übersetzer Michael Walz auch das noch zuschanden, indem er hintersinnige Wortspiele durch vordergründigen Hauruck-Klamauk ersetzt (Wessen Idee war es eigentlich, die verdiente Gudrun Penndorf ihres Amtes zu entheben?). Eine Katastrophe, um's mal vorsichtig zu formulieren. Der Volksmund kennt treffendere Ausdrücke.
An Goscinnys Grab kann man vermutlich einen Dynamo anschließen -- so dürfte der rotieren in seinem Grab.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Ein Kunde
"Obelix auf Kreuzfahrt" ist der jammervolle Abklatsch eines der zwanzig ersten Asterixbände. Uderzo und die Herren Mébarki sind heillos überfordert. Die Geschichte ist dürftig, die Witze schal. Es ist eine Schande, daß eine so gute Komikeihe so verwässert werden muß. Fortsetzungen um jeden Preis zahlen sich künstlerisch nicht aus, leider wohl aber finanziell. Ich kann nur davon abraten, diesen Band zu erwerben. Die Enttäuschung der eingefleischten Asterix-Fangemeinde ist vorprogrammiert. Ach, was waren das noch für Zeiten als man ein Asterixheft aufschlagen konnte und sich königlich amüsiert hat! Goscinny sprühte nur so vor intelligenten Einfällen und zog auch den etwas letargischen Uderzo mit. Jetzt, nach dem Tod Goscinnys erhalten die Figuren einen neuen Anstrich. Man hat den Eindruck, eine Komikreihe, die alle Alterstufen angesprochen hat, verkommt zu einer reinen Kinderlektüre. Dies ist kein Verdienst, sondern eine unangebrachte Engführung von in Hülle und Fülle vorhandenen Materials. Aus dem Spartakusstoff hätte man doch auch etwas Ordentliches machen können! Aber nein. Uderzo gefällt sich darin, einfach verschiedene, eigentlich unverbundene Einzelepisoden zusammenzukleben, ohne wirklich eine zusammenhängende Geschichte zu erzählen. Das Flickwerk besteht aus dem Plot um den aus Versehen stark verjüngten Obelix, eine meuternde Sklavengaleere und einem Besuch auf Atlantis. Die Ideen sind ja nicht schlecht. Es hapert aber gewaltig bei deren intelligenter Durchführung. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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Die neuesten Kundenrezensionen
Unterhaltsam, aber einen Tick zu überladen
Obelix wohlbekannte Dickköpfigkeit, dass er nicht auf Miraculix hört und das der Druide sich ein wenig irrt, sorgen dafür, dass Obelix erst versteinert und dann zum... Lesen Sie weiter...
Vor 8 Monaten von S. Simon veröffentlicht
na ja, ohne Goscinny ist halt nix mehr los in Gallien!
Caesar ist wütend. Sehr wütend. Laut brüllt er Admiral Aquis Submersus an: "Hornochse! Riesenross! Schnarchtüte! Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 17. April 2010 von Stefan Erlemann
Nicht so überzeugend wie andere Alben
1996 erschien das nunmehr 30. Abenteuer der Gallier. Die wundervoll fantasiereichen Bilder sind eine Augenweide, der Text ist sehr amüsant und wartet mit zahlreichen... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 2. März 2006 von Media-Mania
Michael Walz hat's vermasselt!
Tja, wenn Machtstreben über Qualität siegt, kann nichts Gutes dabei herauskommen. Michael Walz war ja lange Zeit für die deutsche Ausgabe verantwortlich, nun wollte... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 22. September 2005 von Michael Mühlmann
Vorbild Goscinny unerreicht
Uderzo gibt sich alle Mühe, Asterix am Leben zu erhalten. Das ist sehr lobenswert. Dennoch kommen einem viele Gags irgendwie bekannt vor. Lesen Sie weiter...
Am 11. September 2003 veröffentlicht
Zuviel ist zu wenig
Das übliche Problem der Post-Goschiny-Aera findet hier seinen Höhepunkt: Wieder mal wurde versucht, Stoff für drei Stories in eine einzige zu packen. Lesen Sie weiter...
Am 8. Oktober 2002 veröffentlicht
Mal wieder eine Chance vertan
So katastrophal, dass man 0 Punkte geben müsste, ist "Obelix auf Kreuzfahrt" nun auch wieder nicht. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 3. April 2002 von Frank Weicholdt
Der Tiefpunkt
Mit riesengrossem Abstand der schlechteste Asterix, den es jemals gab. Schlimmer kann es nicht mehr kommen. Die Story ist schwach, die Gags müde ... Lesen Sie weiter...
Am 4. April 2001 veröffentlicht
Grottenschlecht
Der einzige Asterix-Band, den ich noch nicht einmal zu Ende gelesen habe. Ist die Idee noch ganz nett, Obelix zum kleinen Hosenschei**er werden zu lassen, so wird die... Lesen Sie weiter...
Am 3. April 2001 veröffentlicht
So macht man seinen Ruf kaputt
"Obelix auf Kreuzfahrt" ist der jammervolle Abklatsch eines der zwanzig ersten Asterixbände. Uderzo und die Herren Mébarki sind heillos überfordert. Lesen Sie weiter...
Am 20. August 1999 veröffentlicht
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