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Asterix Geb, Bd.26, Die Odyssee
 
 
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Asterix Geb, Bd.26, Die Odyssee [Gebundene Ausgabe]

Rene Goscinny , Albert Uderzo
4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)
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Produktbeschreibungen

From Booklist

Reviewed with Albert Uderzo's Asterix and Son and Asterix and the Great Divide.

Gr. 4-8. The comic-book alternate history adventures of Asterix and his buddy Obelix, begun in France in 1961, has continued through 31 volumes. These books (from 1983, 1981, and 1980, respectively) are new to American publication, though they have been available in Britain. Each story is filled with broad physical humor and puns that work in English as well as in the original French, and virtually no indigenous or ethnic group escapes Uderzo's wit (at one point, the heroes are invited to bed down in a Bethlehem cowshed.). In Asterix and Son, Asterix and Obelix become guardians of a kidnapped baby who takes a potion and develops superhuman strength. In Black Gold, the heroes travel to Mesopotamia in search of more potion. In the Great Divide, competition between two village chieftains gives the Romans an opportunity to conquer. The cartoons are playfully round and brightly colored, and the architectural and martial details go beyond simple stereotypes. Asterix already has lots of fans; here are three new-to-America episodes that will please devotees as well as gather uninitiated readers with their mix of humor, history, and good storytelling. Francisca Goldsmith
Copyright © American Library Association. All rights reserved -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch .

Synopsis

More capers from Asterix and Obelix and the citizens of Gaul.

Autorenportrait

Rene Goscinny wurde 1926 in Paris geboren. Er wuchs in Buenos Aires auf und nach dem Abitur arbeitete er erst als Hilfsbuchhalter und später als Zeichner in einer Werbeagentur.
1945 wanderte Goscinny nach New York aus. 1946 musste er nach Frankreich um seinen Militärdienst abzuleisten. Zurück in den USA arbeitete er wieder als Zeichner, dann als künstlerischer Leiter bei einem Kinderbuchverleger. Während einer Frankreichreise ließ Goscinny sich von einer franco-belgischen Presseagentur einstellen, die ihn zweimal als Korrespondent nach New York schickte. Er gab das Zeichnen auf und fing an zu texten. Er entwarf sehr viele humoristische Artikel, Bücher und Drehbücher für Comics. U.a. schrieb er: "Der kleine Nick" (mit Sempe), "Lucky Luke" (für Morris), "Isnogud" (mit Tabary), "Umpah-Pah" und "Asterix" (mit Uderzo).
Goscinny war verheiratet und hat eine Tochter. Er starb am 5.November 1977. Albert Uderzo, 1927 geboren, wurde 1941 Hilfszeichner in einem Pariser Verlag. 1945 half er zum ersten Mal bei der Herstellung eines Trickfilms, ein Jahr später zeichnete er seine ersten Comic-strips, wurde Drehbuchverfasser und machte bald auch in sich abgeschlossene Zeichenserien. In dieser Zeit entstanden u.a. "Belloy, Ritter ohne Rüstung" (für die Zeitschrift OK) und "Verbrechen lohnt sich nicht" (für die Zeitung France-Soir). Uderzo wurde Mitarbeiter einer belgischen Agentur in Paris, wo er 1951 Jean-Michel Charlier und Rene Goscinny kennenlernte. Mit Charlier machte Uderzo "Belloy", "Tanguy" und "Laverdure" und mit Goscinny entstanden zunächst u.a. "Pitt Pistol" und "Der unglaubliche Korsar", dann folgten "Luc Junior" (für La Libre Belgique), "Benjamin und Benjamine" (für "Top Magazin") und "Umpah-Pah" (für "Tintin"). 1959 gründeten Uderzo und Goscinny ihre eigene Zeitschrift, die sich "Pilot" nannte. Als Krönung entstand dann "Asterix der Gallier".
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