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Gr. 4-8. The comic-book alternate history adventures of Asterix and his buddy Obelix, begun in France in 1961, has continued through 31 volumes. These books (from 1983, 1981, and 1980, respectively) are new to American publication, though they have been available in Britain. Each story is filled with broad physical humor and puns that work in English as well as in the original French, and virtually no indigenous or ethnic group escapes Uderzo's wit (at one point, the heroes are invited to bed down in a Bethlehem cowshed.). In Asterix and Son, Asterix and Obelix become guardians of a kidnapped baby who takes a potion and develops superhuman strength. In Black Gold, the heroes travel to Mesopotamia in search of more potion. In the Great Divide, competition between two village chieftains gives the Romans an opportunity to conquer. The cartoons are playfully round and brightly colored, and the architectural and martial details go beyond simple stereotypes. Asterix already has lots of fans; here are three new-to-America episodes that will please devotees as well as gather uninitiated readers with their mix of humor, history, and good storytelling. Francisca Goldsmith
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-- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe:
Taschenbuch
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
3.0 von 5 Sternen
Es fehlt der geistvolle Humor Goscinnys,
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Asterix Geb, Bd.26, Die Odyssee (Gebundene Ausgabe)
"Die Odyssee" aus der Asterixreihe gehört meines Erachtens eher in die dritte Klasse der Asterixbände. Uderzo ist zwar ein ausdrucksstarker Illustrator, aber ein Geschichtenerzähler ist er nicht. Schmerzlich macht sich das Fehlen von Goscinny bemerkbar. Der Einbau eines Geheimagenten à la James Bond mit den Gesichtszügen von Sean Connery ist ein erstklassiger Gedanke, doch wird er so unspektakulär ausgebaut, daß einfach kein 007 feeling sich einstellen mag, nicht einmal der Gedanke an eine geistvolle Parodie. Recht kurzweilig hingegen sind manche Szenen im Heiligen Land. Manche Bibelanspielungen sind einfach zu schön. Was erfreut ist der kreative Umgang mit den ewig erfolglosen Piraten. Diesmal müssen sie sich nicht an Planken geklammert aus dem Mittelmeer an Land kämpfen. Es fehlt zwar ein wenig der gewisse Pepp, dennoch ist die Idee einen Asterixband im Nahen Osten spielen zu lassen durchaus interessant. Beeindruckend ist auch die Darstellung des antiken Jerusalem. Das Bild erinnert in seiner Anschaulichkeit an den Band "Asterix bei den Olympischen Spielen", wo man die antiken Spielstätten abgebildet findet. Die Hand Goscinnys ist in Ansätzen noch zu erkennen, doch bleibt die Ausführung espritlos und fad. Der sonst ubiquitäre intelligente Sprachwitz mit seinen mannigfaltigen Anspielungen wird durch Uderzos plumperen Klamauk ersetzt. Uderzo scheint immer noch nicht verstanden zu haben, daß Asterix und Obelix früher zumindest auch eine unterhaltsame Lektüre für Erwachsene und nicht nur ein Komik für Kinder war. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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5.0 von 5 Sternen
Ölpest, Sean Connery und viele Pfeile,
Von
Rezension bezieht sich auf: Asterix Geb, Bd.26, Die Odyssee (Gebundene Ausgabe)
Dass ich es hier kaufte, hat mit einem Verschenken zu tun. Auch wenn dieser Asterix-Band bereits in die weniger selige Uderzo-allein-Phase fällt, so gehört er sicher noch zum "Pflicht-Kanon".Die Handlung sei angetippt: unsere beiden Helden müssen in den Orient ziehen, denn Erdöl muss her. So einfach gestaltet sich das jedoch nicht, zumal ein zwielichtiger Druide mit im Spiel ist, der einem gewissen James-Bond-Darsteller verblüffend ähnlich sieht ... Die Pfeile in der Wüste? Selbst lesen. Fünf Fläschchen! Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
5.0 von 5 Sternen
Frische Ideen und ironischer Humor,
Von S. Simon "WhiteNightFalcon" (Kastell) - Alle meine Rezensionen ansehen (TOP 50 REZENSENT) (REAL NAME)
Rezension bezieht sich auf: Asterix Geb, Bd.26, Die Odyssee (Gebundene Ausgabe)
Das haut selbst einen Druiden wie Miraculix um. Händler Epidermais hat vergessen, ihm eine wichtige Zutat für den Zaubertrank mitzubringen. Da ist klar, dass Asterix und Obelix wieder auf Reisen gehen müssen. Aber die Probleme made in Rom die sich ergeben sind natürlich nicht weit.Eines dieser Probleme ist der römische Spionagedruide 00Nix. Und hier sollte man genau hinsehen, ob einem bei dessen Anblick nicht ein gewisser schottischer Schauspieler und eine gewisse Filmfigur einfällt, die er weltberühmt gemacht hat. Auch wenn man es hier schon mit dem 26. Band der Abenteuer von Asterix und Obelix zu tun hat, wartet auch dieser noch mit frischen Ideen und einem gelungenen Schuss ironischen Humors auf, bei dem das Lesen immer wieder Spaß macht. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
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