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Asterix Geb, Bd.17, Die Trabantenstadt
 
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Asterix Geb, Bd.17, Die Trabantenstadt [Gebundene Ausgabe]

Rene Goscinny , Albert Uderzo
4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (9 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 48 Seiten
  • Verlag: Ehapa Comic Collection - Egmont Manga & Anime; Auflage: 7., Aufl. (1986)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3770400178
  • ISBN-13: 978-3770400171
  • Originaltitel: Asterix et le domaine des Dieux
  • Größe und/oder Gewicht: 29,4 x 22,3 x 1,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (9 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 99.277 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Klappentext

Gerade mal zwei jahre ist es her, daß die Ehapa Comic Collection mit einer vorsichtig zu nennenden Startauflage von 7.000 Exemplaren antrat, dem für Sterbsamkeit und knitzen Humor bekannten Völkchen der bekennenden Schwaben eine ebenso witzige wie skurille Idee eines Tübinger Studenten zu präsentieren. Das erste Abenteuer von Asterix und Oberlix in schwäbischer Mundart.Obschon man sich sicher war über die humoristische Brillanz von Klaus-Dieter Schmids gallischen Debütwerk, galt das Projekt doch als verlegerische Wagnis. Zurecht: Ist der Schwabe schließlich nicht zuletzt dafür bekannt, den letzten Kreuzer wie weiland Dagobert Duck mindestens umzudrehen, bevor er ihn für etwas ausgibt, von dem er nicht restlos überzeugt ist...Überzeugt sind mittlerweile nicht nur die Schwaben, daß die Asterix, seinem beleibten Kumpan sowie den anderen Bewohnern des gallischen Dorfs zuerkannten Charaktereigenschaften eigentlich genaus den ihren entsprechen. Und seine Römer hat schließlich auch jeder am Hals: Die Franken die Bayern, die Sachsen die Berliner...die Beispiele ließen sich beliebig fortsetzen. "Das Dorf sind wir! wurde im Handumdrehen zu einem Identifikationspunkt, der dem weltweit besten Humor-Comic zu einem unerwarteten neuen Siegeszug quer durch die Landschaften deutscher Zunge verhalf: von Sachsen bis zur Pfalz, von Hessen über Bayern bis nach Wien. Im köllischen, plattdeutschen und schwyzerdütschen Sprachgebiet sorgten bereits jeweils zwei regionale Ausgaben für Furore, im Schwäbischen haben gar drei Bände Bestsellerstatus. Im kommenden jahr sind weitere ebenso humorvolle wie geistreiche "Schmakerl!" für die Franken, die Badener und die Berliner fest eingeplant. Eine Verkaufsauflage von nahezu 650.000 Büchernin so kurzer Zeit zu erreichen, würde selbst dem gewitzten Asterix und dem bärenstarken Oberlix ohne einfallsreiche Mitstreiter schwerfallen. Einige Szenenfotos aus der kreativen Textarbeit der zuletzt publizierten Bände, gleichzeitig ein grand merci! allen Übersetzerinnen und Übersetzer der so überaus erfolgreichen Reihe... -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Autorenportrait

Albert Uderzo, 1927 geboren, wurde 1941 Hilfszeichner in einem Pariser Verlag. 1945 half er zum ersten Mal bei der Herstellung eines Trickfilms, ein Jahr später zeichnete er seine ersten Comic-strips, wurde Drehbuchverfasser und machte bald auch in sich abgeschlossene Zeichenserien. In dieser Zeit entstanden u.a. "Belloy, Ritter ohne Rüstung" (für die Zeitschrift OK) und "Verbrechen lohnt sich nicht" (für die Zeitung France-Soir). Uderzo wurde Mitarbeiter einer belgischen Agentur in Paris, wo er 1951 Jean-Michel Charlier und Rene Goscinny kennenlernte. Mit Charlier machte Uderzo "Belloy", "Tanguy" und "Laverdure" und mit Goscinny entstanden zunächst u.a. "Pitt Pistol" und "Der unglaubliche Korsar", dann folgten "Luc Junior" (für La Libre Belgique), "Benjamin und Benjamine" (für "Top Magazin") und "Umpah-Pah" (für "Tintin"). 1959 gründeten Uderzo und Goscinny ihre eigene Zeitschrift, die sich "Pilot" nannte. Als Krönung entstand dann "Asterix der Gallier". Rene Goscinny wurde 1926 in Paris geboren. Er wuchs in Buenos Aires auf und nach dem Abitur arbeitete er erst als Hilfsbuchhalter und später als Zeichner in einer Werbeagentur.
1945 wanderte Goscinny nach New York aus. 1946 musste er nach Frankreich um seinen Militärdienst abzuleisten. Zurück in den USA arbeitete er wieder als Zeichner, dann als künstlerischer Leiter bei einem Kinderbuchverleger. Während einer Frankreichreise ließ Goscinny sich von einer franco-belgischen Presseagentur einstellen, die ihn zweimal als Korrespondent nach New York schickte. Er gab das Zeichnen auf und fing an zu texten. Er entwarf sehr viele humoristische Artikel, Bücher und Drehbücher für Comics. U.a. schrieb er: "Der kleine Nick" (mit Sempe), "Lucky Luke" (für Morris), "Isnogud" (mit Tabary), "Umpah-Pah" und "Asterix" (mit Uderzo).
Goscinny war verheiratet und hat eine Tochter. Er starb am 5.November 1977.

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Kundenrezensionen

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
20 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Ein Kunde
Format:Gebundene Ausgabe
"Die Trabantenstadt" aus der Asterixbandreihe hat mir sehr gut gefallen. Der Band gehört zu den Asterixbänden, die sich mit dem Leben im und um das Dorf der Gallier beschäftigen. Das kleine Dorf an der bretonischen Küste soll eine Nachbarsiedlung nach römischem Muster erhalten. Der perfide Plan Cäsars liegt in der Überfremdung des unbeugsamen Dorfes. Übertragen auf einen französischen Kontext bedeutet dies nichts anderes als den Bau einer Feriensiedlung rund um ein gewachsenes Gemeinwesen. Der Zuzug der Fremden bringt das kleine gallische Dorf in Unordnung. Die Nachfrage ist da, der Markt boomt. Der ganze Band ist eine Persiflage auf moderne Marketingideen, die in einen klassisch römischen Kontext verlagert sind. Die Verpflanzung heutiger Lebensverhältnisse wie Autokino oder Warenhaus in die Welt Roms macht dem Leser Spaß. Besonders der doppelseitige Verkaufsprospekt der neuen Hausanlage, wie auch die anderen Werbemaßnahmen, haben meinen Geschmack voll getroffen. Die Einfälle sprudeln in diesem Band nur so aus den Federn der Autoren. Die Idee, daß die Sklaven sich gewerkschaftlich organisieren und damit gleichzeitig die römischen Legionen aufstacheln, es ihnen gleich zu tun, finde ich sehr unterhaltsam. Dieser Asterixkomik läßt sich besser als viele andere auch ohne Kenntnisse des französischen Kontextes gewinnbringend verschlingen. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Helmut Barro TOP 500 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe
Die "Domäne der Götter", so der französische Originaltitel, soll sowohl als Prestigeobjekt Cäsars als auch zur endgültigen Vernichtung seiner Feinde, das heißt unseres kleinen gallischen Dorfs, dienen: Von einem ehrgeizigen Architekten entworfen, stolpert das Projekt bald über die bekannte Sturheit und Cleverness der unbezwingbaren Gallier, sowie über die Unwägbarkeiten des Kapitalismus...

Sehr schön, wie Goscinny und Uderzo in diesem Band den Marktkapitalismus und Expansionswahn auf die Schippe nehmen - im Gegensatz zu einem Vorrezensenten stört mich der Gegenwartsbezug nicht wirklich, das war meines Erachtens bei Asterix schon immer so. Die streikenden Legionäre, die shoppenden Römerfrauen und vor allem das Highlight, der doppelseitige "Flyer" zur Bewerbung des neuen Instant-Luxusdorfs auf Granit gemeißelt, sind einfach göttlich und in der gewohnt hohen Qualität der Reihe.

Ich möchte mich auch nicht über den Preis beschweren, denn man sollte mal schauen, was der Band erst in Rom kostet!
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
ein Klassiker! 14. Dezember 2009
Von Stefan Erlemann HALL OF FAME REZENSENT TOP 50 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe
Julius Caesar hat einen Plan. Er will die unbeugsamen Gallier mit friedlichen Mitteln besiegen. Seine Idee ist ebenso schlicht wie genial: Er will in unmittelbarer Nähe der Gallier deren Wald abholzen und eine Stadt errichten. Wohnen erst einmal sehr viele Römer in unmittelbarer Nachbarschaft mit den Galliern, so das Kalkül Caesars, werden sie schlicht kulturell assimiliert. Sie werden verschwinden, in der Masse der Römer auf- und gleichzeitig untergehen.
Quadratus, sein Architekt legt den Plan dieser "Trabantenstadt" vor und sorgt höchstselbst für deren Durchführung. Mit Hilfe der römischen Garnison als Schutz und einer Unmenge Sklaven, beginnen die Römer inmitten des riesigen Waldes, der das gallische Dorf auf der Landseite umgibt, Bäume zu fällen. Bald soll dort das erste Haus der Trabantenstadt stehen. Doch die Gallier, allen voran Obelix, der die Liebe von Idefix zu den Bäumen des Waldes kennt, machen den Römern einen Strich durch die Rechnung. Sie lassen die Bäume in Sekunden nachwachsen. Ein Tropfen Zaubertrank auf jeder Eichel genügt, um aus der Lichtung blitzschnell wieder unberührten Wald zu machen.
Doch die Gallier haben den Ehrgeiz von Quadratus unterschätzt. Der Architekt beschließt notfalls bis zum Tode aller Sklaven weiter zu schuften und lässt Bäume im Akkord fällen.
Miraculix beschließt, seine Freunde Asterix und Obelix zu den Sklaven zu schicken und ihnen von seinem Zaubertrank zu geben. So können sich die Sklaven von Joch der Unterdrückung befreien und den Römern entkommen. Doch der Plan hat einen entscheidenden Fehler. Duplikatha, der Anführer der Sklaven, nimmt den Zaubertrank der Gallier gerne und zettelt wie gewünscht einen Aufstand an. Aber zur Überraschung der Gallier und zur Freude der Römer beschließen die Sklaven ihre neu gewonnene Stärke in den Dienst ihrer Aufgabe zu stellen. Sie fällen nun Bäume im Dutzend und bald beginnt das erste Haus inmitten der riesigen Lichtung Gestalt anzunehmen.
Gelingt etwa tatsächlich Caesars Plan, die Gallier durch friedliche Assimilation der Vergessenheit anheim fallen zu lassen?

Unter dem schönen Titel "Le Domaine des Dieux" erschien 1971 der siebzehnte Asterix-Band. Erst 1974 erschien das Abenteuer unter dem weniger schönen Titel "Die Trabantenstadt" in deutscher Sprache.
Diesem Album liegt der kluge Gedanke der Autoren Goscinny und Uderzo zu Grunde, dass in den 70er Jahren zu beobachtende Anwachsen der städtischen Bevölkerung und die damit verbundene Landflucht in einen Comic zu transferieren. Der damit verbundene Verlust an Angewohnheiten und Eigentümlichkeiten war leicht zu beobachten und Gegenstand zahlreicher wissenschaftlicher Abhandlungen. Goscinny persiflierte diese Betrachtungen auf seine ihm eigene ironische, witzige Art und Weise. Leider hakt bereits zu Anfang diese Idee an der Tatsache, dass sich die Gallier kaum ohne Gegenwehr ihren Wald würden nehmen lassen, auch der Freiheit der Sklaven zuliebe. Hinzu kommt, dass sich die Geschichte schnell auf ein einzelnes Siedlerpaar konzentriert. Der Grundgedanke, dass die Masse der Römer eine Gefahr für die Gallier darstellt - und das ist nicht von der Hand zu weisen - wird in der Geschichte selbst konterkariert. Auch die zwar amüsante, aber völlig "unhistorische" Idee, dass die Soldaten streiken und in langen Verhandlungen mit ihren Vorgesetzten zu Übereinkünften kommen, weist erhebliche Längen auf. Dieser Handlungsstrang wirkt eher wie eine ätzende Glosse auf die modernen Auseinandersetzungen zwischen Gewerkschaften und Unternehmern, wobei die auffällige Diskreditierung der Wünsche und Forderungen der Soldaten - also der Gewerkschaftsseite - auffällt.

Fazit: Es hätte ein perfektes Abenteuer werden können, wenn nicht den Autoren bei mehr als einer Gelegenheit die Moderne in den Weg gekommen wäre. Sie wollen zu viel Aktuelles mit einflechten und bemerken oft nicht, dass das der Geschichte schadet. Asterix-Fans sehen darüber hinweg und amüsieren sich mit Sicherheit, Comic-Leser, die nur gelegentlich einen Asterix-Band kaufen oder lesen wollen, finden bessere Alben! Wer die Gallier noch nicht kennt, sollte "Asterix bei den Briten" oder "Tour de France" lesen, er bekommt dann einen besseren Eindruck der Genialität von Uderzo und Goscinny.

Stefan Erlemann
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Asterix "Die Trabantenstadt"
Unsere Kinder haben die Asterixhefte solange gelesen bis sie sich fast aufgelöst haben und unsere Enkelkinder machen das gleich wieder. Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Andrea veröffentlicht
ASTERIX Bd. 17, Trabantenstadt
Immer wieder ein ASTERIX-Heft und die Welt ist für Kinder i.O.

Gute Ware. Geschichten zum schmunzel.

OPA hatt immer ein Heft auf Lager.
Vor 4 Monaten von Charlotta H. veröffentlicht
Und wieder eine der besten Asterix und Obelix Geschichten
Zur Story: Diesmal heckt Julius Cäsaer ein ganz besonders fiesen und gemeinen Plan aus. Er möchte den Wald der runherum um das schöne idyllische Gallien wächst... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 27. Mai 2009 von Moshpit-Stalker
Gewaltig gewalttätig
Es ist einer der guten Asterix-Bände, wenn man zwischen den Zeilen liest und den Hang zur Gewalt, der hier maßlos übertrieben wird, ein bisschen übersieht. Lesen Sie weiter...
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Dass es überraschend weniger Tricks und Intrigen bedarf, um das letzte Bollwerk der freien gallischen Nation ins absolute Chaos zu stürzen, hat erstmalig STREIT UM... Lesen Sie weiter...
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