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Asterix Geb, Bd.12, Asterix bei den olympischen Spielen
 
 
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Asterix Geb, Bd.12, Asterix bei den olympischen Spielen [Gebundene Ausgabe]

Rene Goscinny , Albert Uderzo
4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (8 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 48 Seiten
  • Verlag: Ehapa Comic Collection - Egmont Manga & Anime; Auflage: 4., Aufl. (2008)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3770400127
  • ISBN-13: 978-3770400126
  • Größe und/oder Gewicht: 28,6 x 22,2 x 0,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (8 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 15.479 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Autorenportrait

Rene Goscinny wurde 1926 in Paris geboren. Er wuchs in Buenos Aires auf und nach dem Abitur arbeitete er erst als Hilfsbuchhalter und später als Zeichner in einer Werbeagentur.
1945 wanderte Goscinny nach New York aus. 1946 musste er nach Frankreich um seinen Militärdienst abzuleisten. Zurück in den USA arbeitete er wieder als Zeichner, dann als künstlerischer Leiter bei einem Kinderbuchverleger. Während einer Frankreichreise ließ Goscinny sich von einer franco-belgischen Presseagentur einstellen, die ihn zweimal als Korrespondent nach New York schickte. Er gab das Zeichnen auf und fing an zu texten. Er entwarf sehr viele humoristische Artikel, Bücher und Drehbücher für Comics. U.a. schrieb er: "Der kleine Nick" (mit Sempe), "Lucky Luke" (für Morris), "Isnogud" (mit Tabary), "Umpah-Pah" und "Asterix" (mit Uderzo).
Goscinny war verheiratet und hat eine Tochter. Er starb am 5.November 1977. Albert Uderzo, 1927 geboren, wurde 1941 Hilfszeichner in einem Pariser Verlag. 1945 half er zum ersten Mal bei der Herstellung eines Trickfilms, ein Jahr später zeichnete er seine ersten Comic-strips, wurde Drehbuchverfasser und machte bald auch in sich abgeschlossene Zeichenserien. In dieser Zeit entstanden u.a. "Belloy, Ritter ohne Rüstung" (für die Zeitschrift OK) und "Verbrechen lohnt sich nicht" (für die Zeitung France-Soir). Uderzo wurde Mitarbeiter einer belgischen Agentur in Paris, wo er 1951 Jean-Michel Charlier und Rene Goscinny kennenlernte. Mit Charlier machte Uderzo "Belloy", "Tanguy" und "Laverdure" und mit Goscinny entstanden zunächst u.a. "Pitt Pistol" und "Der unglaubliche Korsar", dann folgten "Luc Junior" (für La Libre Belgique), "Benjamin und Benjamine" (für "Top Magazin") und "Umpah-Pah" (für "Tintin"). 1959 gründeten Uderzo und Goscinny ihre eigene Zeitschrift, die sich "Pilot" nannte. Als Krönung entstand dann "Asterix der Gallier".

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Kundenrezensionen

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
18 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Ein Kunde
Format:Gebundene Ausgabe
"Asterix bei den Olympischen Spielen" ist eine hervorragende Arbeit Uderzos und Goscinnys. Wieder einmal beweisen die beiden, daß sie es mit Leichtigkeit fertigbringen, ein unterhaltsames, intelligentes und zugleich auch bildendes Komik zu schaffen, das von Alt und Jung gleichermaßen geschätzt wird. Der Spaß beginnt bei der Verlagerung der Olympischen Spiele wie man sie aus unserer Zeit kennt zurück in die Zeit Cäsars. Höhentraining, Spezialdiät und Dopingverbot. Alles kommt vor. Der Leser erfährt weiterhin Wissenswertes über die Spiele, z.B. über die Rolle der Frauen. Besonders lustig sind die Szenen, in denen das Verhalten der gallischen Reisegesellschaft beschrieben wird. Die Tourismusbranche, sowie die auffälligsten Verhaltensweisen der Touristen werden glänzend karikiert. Methusalix kommt mit seinen diesbezüglichen Kommentaren in der Geschichte groß heraus. Uderzo hat sich bei der Gestaltung des Olympischen Geländes große Mühe gegeben und erreicht ein Niveau, das man sonst nur von archäologischen Rekonstruktionszeichnungen her kennt. Des weiteren ist seine Ausdruckskraft ungebrochen. Der Stimmungswechsel, der sich zwischen zwei Kästchen ereignet, wird meisterhaft zeichnerisch sichtbar gemacht. Meine Lieblingsstelle in diesem Band ist die Szene um den Vertreter der Insel Rhodos. Wer die Sieben Weltwunder kennt, kann sich ausmalen, woraufhin ich anspiele. Alles in allem ist dieser Band wohl einer der interessantesten und lustigsten, wenn nicht gar der beste. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Koyaanis
Format:Gebundene Ausgabe
Wenn die Gallier das größte Sportereignis der Antike aufmischen, brennt der Busch; vor allem, wenn deutlich wird, dass bereits zu jener Zeit mit jenen Problemen der Publicity gekämpft wurde, die einem heutzutage die Freude an sportlichen Grossveranstaltungen madig machen können.
Sei es der Starkult um übertrainierte Sportler, die Verlockung nach leistungssteigernden Mitteln (in diesem Fall wird der Zaubertrank erstmals höchst unmoralisch) oder ungezügeltes Schlachtenbummlertum (hier wird erstmals klar: unsere gallischen Helden SIND Barbaren)...

Der heimliche Star in diesem Band ist definitiv Dorfoldie Methusalix (satte 93 Jahre alt), der sich in Athen als trinkfester Partytänzer, ausgeflippter Schlachtenbummler und verkappter Lustgreis dermaßen jugendlich aufführt, dass er bereits drei Folgen später zur Zähmung die konkurrenzlose (und bis heute namenlose) Dorfschönheit zur Frau erhält, die er mit seinen verbliebenen Zähnen löwengleich verteidigt.

Kurzum: was in ASTERIX BEI DEN OLYMPISCHEN SPIELEN einmal mehr an Seitenhieben auf die Gegenwart geboten wird, würde mehrere Seiten füllen und sollte daher von jedem dankbaren Leser selbst erforscht werden.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Meggie TOP 500 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe
Legionär Musculus ist dazu ausersehen, bei den olympischen Spielen die Garnision Aquarium ruhmreich zu vertreten. Nebenbei soll dabei seine Karriere und die seines Zenturios Tullis Redeflus ein bißchen vorangetrieben werden.
Bei täglichen Training trifft er unsere beiden unerschrockenen Gallier, die sein Selbstbewßtsein nachhaltig beeinträchtigen.
Jedenfalls nach langem hin und her landet die gallisch-römische Mannschaft, die Abordnung aus Aquarium und die restlichen Teilnehmer im Monat Hekatombäon ( (16.07. bis 13.08.) im antiken Athen.Da erfahren die siegessicheren Gallier vom Verbot leistungssteigender Mittel!!!
Fällt ihr Zaubertrank darunter? Natürlich, und plötzlich sinken die Siegeschancen ins Bodenlose.
Wird unserem listigen gallischen Krieger noch etwas einfallen, einen Lorbeerkranz zu erringen?
Da will ich nicht zu viel verraten; einfach lesen und Spaß haben. Der zwölfte Band der Serie ist allemal lesenswert,kurzweilig und sein Geld auf jeden Fall wert.
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