Aus der Amazon.de-Redaktion
Asterix bei den Briten In dem 1986 entstandenen Zeichentrickfilm
Asterix bei den Briten sind die Römer mal wieder auf dem Eroberungstrip. Diesmal soll Großbritannien daran glauben. Doch es gibt ein Dorf, das sich den Römern nicht beugen will. Zum Glück hat man dort von einem unbeugsamen gallischen Dorf in Frankreich gehört, das sich den Römern ebenfalls nicht ergeben will. Der Dorfälteste schickt den Abgesandten Teefax (gesprochen von Chris Howland) los, um aus dem gallischen Dorf Verstärkung zu holen. Asterix (gesprochen von Manfred Lichtenfeld) und Obelix (gesprochen von Wolfgang Hess), die einer Keilerei mit den Römern immer positiv gegenüberstehen, machen sich sofort auf den Weg, um auf der Britischen Insel aufzuräumen. Doch in einem Land, in dem man links fährt, Wildschweine mit Pfefferminzsoße isst und eine Schlacht für den Fünfuhrtee unterbrochen wird, stellt sich das zunächst als gar nicht so einfach heraus.
Asterix bei den Briten ist das fünfte verfilmte Asterix-Abenteuer, das parallel zu Sieg über Cäsar entstand. Der Film hält sich eng an die Comic-Vorlage des Zeichners Uderzo und des Texters Goscinny, die beide auch das Drehbuch schrieben. --Ursula Steingaß
Sieg über Cäsar
Das französische Zeichentrickabenteuer Asterix - Sieg über Cäsar aus dem Jahr 1985 wurde von Gaeton und Paul Brizzi nach den Comics Asterix als Legionär und Asterix als Gladiator des Zeichners Uderzo und des Autoren Goscinny adaptiert.
Julius Cäsar hat Geburtstag, und aus allen Teilen seines Reiches werden ihm Geburtstagsgeschenke zugeschickt. Nur aus einem bestimmten kleinen gallischen Dorf kommt nichts. Allerdings werden dort von einem übereifrigen Römer der Gallier Tragicomix und seine Verlobte Falbala entführt, in die sich Obelix verliebt hat. Die beiden werden in die Fremdenlegion gesteckt und geraten auf Umwegen in die Hände Cäsars, der sie den Löwen zum Fraß vorwerfen will. Doch Asterix, Obelix und Idefix haben sich schon längst auf den Weg gemacht, ihre Freunde zu retten.
Asterix - Sieg über Cäsar ist der vierte Film in der Reihe der Abenteuer mit den beiden Galliern und weist beachtliche zeichentricktechnische Qualitäten auf. Der erste Asterix-Film entstand bereits 1967 in Belgien ohne Beteiligung der Schöpfer der Comics, René Uderzo und Albert Goscinny. Erst mit Asterix und Cleopatra begannen die beiden, die Verfilmungen von Anfang bis Ende zu betreuen. --Ursula Steingaß
Operation Hinkelstein
Der Zeichentrickfilm Asterix - Operation Hinkelstein ist eine deutsch-französische Koproduktion aus dem Jahr 1989. Obelix (gesprochen von Günther Strack) wirft Miraculix (gesprochen von Leo Bardischewski) aus Versehen einen Hinkelstein an den Kopf, worauf dieser sein Gedächtnis verliert. Das erweist sich natürlich als äußerst problematisch, da er auch das Rezept für den Zaubertrank vergessen hat. Zu allem Überfluss besucht der vermeintliche Seher Lügfix (gesprochen von Christian Marschall) das kleine gallische Dorf. Besonders die Frauen, allen voran Gutemiene (gesprochen von Ingeborg Wellmann), fallen auf den Seher herein. Das führt so weit, dass die Gallier ihr Dorf verlassen und die Römer es in Besitz nehmen können. Wie Asterix (gesprochen von Jürgen von der Lippe) und Obelix die Dorfbewohner wieder zur Vernunft bringen und trotz aller Schwierigkeiten die Römer besiegen, ist nicht zuletzt Idefix und einer grandiosen Idee von Obelix zu verdanken.
Asterix - Operation Hinkelstein wurde nach den Comics Der Kampf der Häuptlinge und Der Seher von Uderzo und Goscinny liebevoll in Szene gesetzt. Besonders gut gelungen sind die psychedelisch angehauchten Wahnvorstellungen des verwirrten und ewig kichernden Miraculix und die Nöte des römischen Soldaten, der die Suppen kosten muss, die Miraculix auf der Suche nach dem Rezept für den Zaubertrank zusammenbraut. Zum Film erschien der Sonderband Operation Hinkelstein. --Ursula Steingaß
Video Jakob Kurzinhalt
Limitierte Special Edition mit 3 witzigen Postern! "Asterix - Bei den Briten" Der siegreiche Cäsar fällt mit seinen Truppen in England ein. Taktisch klug legt der clevere Imperator den Vormarsch seiner Truppen in die Zeiten des täglichen "Fünf-Uhr-Tees" und die zwei arbeitsfreien Tage, dem "Weekend". England scheint verloren. Kein Wunder also, daß Asterix und seine gallischen Prügelknaben seit langem keine Römer mehr zu fassen kriegen und der britische Hilferuf ihre Augen leuchten läßt: "Alle Römer auf einer Insel - keiner kann weg - einfach himmlisch!" Vor Schreck fliegt dem großen Cäsar der Draht aus dem Siegerkranz und die römischen Legionen sausen hortenweise aus dem Harnisch: Es gibt Dresche, daß die Fetzen fliegen - die grüne Insel wackelt! Und daß die Briten ihr Bier lauwarm trinken und die Wildschweine halbroh in Pfefferminzsauce servieren, kann Asterix und Obelix den Sieg nicht vermiesen: Fremde Länder - fremde Sitten. Regie: Pino von Lamsweerde 80 Min. / 1986 "Asterix - Operation Hinkelstein" Beim Teutates! So schlecht stand es um unser gallisches Dorf noch nie. Nachdem Obelix unseren Druiden versehentlich einen Hinkelstein an den Kopf geworfen hat, kann sich Miraculix nicht mehr an die Formel für den Zaubertrank erinnern. Lügefix, der falsche Seher, brachte alle Bewohner dazu, fluchtartig unser Dorf zu verlassen. Nur noch Obelix und ich, Asterix, sind hier und erwarten die Römer, die sich schon zum Angriff rüsten. Sie wissen, daß wir keinen Zaubertrank mehr haben..., aber wir werden es ihnen schon zeigen! Regie: Philippe Grimond 80 Min. / 1989 "Asterix - Sieg über Cäsar" Der große Cäsar zittert, das römische Imperium wackelt und das Kolosseum fällt einfach um. Asterix und Obelix, die unbesiegten gallischen Prügelknaben machen aus Rom eine Achterbahn. Der starke Dicke und der schlaue Kleine versetzen die römischen Legionen in Dauerstreß und degradieren selbst den härtesten Centurio zur Schnecke. Von den gefürchteten Gladiatoren bleibt ein Häufchen Elend, und selbst die hungrigsten Löwen haben keinen Biß mehr. Beim Wagenrennen a la Ben Hur bleibt keine Auge trocken, denn die Römer haben alle ein Rad ab und die restlichen Konkurrenten wirft Obelix einfach aus der Bahn. Und das alles nur, weil Obelix sich verliebt hat. Pech für die Römer, daß sie ausgerechnet seine Angehimmelte gekidnappt haben. Als frischgebackene Legionäre verpassen Asterix und Obelix ihren neuen "Kameraden" eine Abreibung nach der anderen. Da darf der Galeerenkapitän im großen Teich und der Koch in seiner eigenen Suppe baden. "Die spinnen, die Römer" zu diesem Urteil kommt man auch im neuesten und tollsten Lachsalven-Hit mit den Helden aus Klein-Bonum. Asterix und Obelix sind das unschlagbare Gag-Gespann. Regie: Paul Brizzi 80 Min. / 1985