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Asterix Geb, Bd.23, Obelix GmbH & Co.KG
 
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Asterix Geb, Bd.23, Obelix GmbH & Co.KG [Gebundene Ausgabe]

Rene Goscinny , Albert Uderzo
4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (9 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 48 Seiten
  • Verlag: Ehapa Comic Collection - Egmont Manga & Anime; Auflage: 7., Aufl. (1986)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3770400232
  • ISBN-13: 978-3770400232
  • Originaltitel: Asterix. Obelix et compagnie
  • Größe und/oder Gewicht: 28,6 x 22,2 x 0,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (9 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 18.532 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

René Goscinny
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Produktbeschreibungen

Autorenportrait

Albert Uderzo, 1927 geboren, wurde 1941 Hilfszeichner in einem Pariser Verlag. 1945 half er zum ersten Mal bei der Herstellung eines Trickfilms, ein Jahr später zeichnete er seine ersten Comic-strips, wurde Drehbuchverfasser und machte bald auch in sich abgeschlossene Zeichenserien. In dieser Zeit entstanden u.a. "Belloy, Ritter ohne Rüstung" (für die Zeitschrift OK) und "Verbrechen lohnt sich nicht" (für die Zeitung France-Soir). Uderzo wurde Mitarbeiter einer belgischen Agentur in Paris, wo er 1951 Jean-Michel Charlier und Rene Goscinny kennenlernte. Mit Charlier machte Uderzo "Belloy", "Tanguy" und "Laverdure" und mit Goscinny entstanden zunächst u.a. "Pitt Pistol" und "Der unglaubliche Korsar", dann folgten "Luc Junior" (für La Libre Belgique), "Benjamin und Benjamine" (für "Top Magazin") und "Umpah-Pah" (für "Tintin"). 1959 gründeten Uderzo und Goscinny ihre eigene Zeitschrift, die sich "Pilot" nannte. Als Krönung entstand dann "Asterix der Gallier". Rene Goscinny wurde 1926 in Paris geboren. Er wuchs in Buenos Aires auf und nach dem Abitur arbeitete er erst als Hilfsbuchhalter und später als Zeichner in einer Werbeagentur.
1945 wanderte Goscinny nach New York aus. 1946 musste er nach Frankreich um seinen Militärdienst abzuleisten. Zurück in den USA arbeitete er wieder als Zeichner, dann als künstlerischer Leiter bei einem Kinderbuchverleger. Während einer Frankreichreise ließ Goscinny sich von einer franco-belgischen Presseagentur einstellen, die ihn zweimal als Korrespondent nach New York schickte. Er gab das Zeichnen auf und fing an zu texten. Er entwarf sehr viele humoristische Artikel, Bücher und Drehbücher für Comics. U.a. schrieb er: "Der kleine Nick" (mit Sempe), "Lucky Luke" (für Morris), "Isnogud" (mit Tabary), "Umpah-Pah" und "Asterix" (mit Uderzo).
Goscinny war verheiratet und hat eine Tochter. Er starb am 5.November 1977.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Lesenswert und Lustig 2. September 1999
Von Ein Kunde
Format:Gebundene Ausgabe
Obelix GmbH&co KG gehört zu den besseren Asterix-Bänden. Obelix wird von einem abgefeimten Wirtschaftschulenabsolventen (der eigenartigerweise so aussieht wie Jaques Chirac in jungen Jahren) dazu gebracht, für viel Geld mehr Hinkelsteine als bisher zu hauen. Dieses führt zu unabsehbaren Konsequenzen, und das nicht nur für das gallische Dorf... Interessant aufgespießt wird die Wichtigtuerei, die dem Geschäftsgebaren oft anhängt, die komplizierte "Wirtschaftssprache" wird hier ebenfalls köstlich karikiert. Der satirische Charakter dieses Asterix-Bandes ist sehr ausgeprägt, und schließlich wird auch noch die Unsinnigkeit des übersteigerten Kapitalismus, der keine Zeit mehr für das Eigentliche läßt, aufgespießt. Bei aller (mehr oder weniger) tiefgründigen Satire vergißt dieser Asterix-Band nicht, seine Leser auch gut zu unterhalten. Obelix, zum Beispiel, darf hier einmal die Hauptrolle spielen, und allein der Anblick von Obelix in seinen neuen... nein, das darf man eigentlich nicht verraten, da auch die Zeichnungen in diesem Band ausgesprochen gut sind. Abschließend läßt sich sagen, daß dieser Band einfach gute, zuverlässige Asterix-Unterhaltung ist. Außerdem lernt man noch was über die raffinierte Taktik der Werbestrategie: "Soll die Zukunft glücklich sein, kauf Dir einen Hinkelstein"!!! Da bleibt einem nur, viel Spaß beim Lesen zu wünschen. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Klasse! 17. April 2010
Von Stefan Erlemann HALL OF FAME REZENSENT TOP 50 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe
Wachablösung im Römerlager Babaorum. Die völlig heruntergekommenen und verlotterten Soldaten verlassen die Garnison, denn endlich ist ihr Dienst in Gallien und vor allem im Schatten des Dorfes der Verrückten zu Ende. Neue, unverbrauchte und disziplinierte Soldaten marschieren in Reih und Glied ins Lager ein. Ihr Zenturio ist ein echter Haudegen, dem macht so leicht keiner was vor.
Darauf haben Asterix und seine Freunde nur gewartet. Sie wollen die neuen Soldaten Obelix zum Geburtstag schenken - respektive die Prügelei mit ihnen. Doch ihm verraten sie nichts. Das dauernde "Hi Hi Hi" der Freunde und Dorfbewohner geht Obelix bald mächtig auf die Nerven. Er wird regelrecht sauer und will endlich wissen, warum ihn alle stehen lassen und "Hi Hi" sagen.
Endlich erfährt er, was ihm alle schenken wollen. Er ist regelrecht gerührt. Und während die Römer angreifen und Obelix sie im Alleingang tüchtig verprügelt, singen die Gallier "wir gratulieren". Das entnervt die Römer völlig. Sie gehen nach nur einem Tag im Lager Babaorum zum Status Quo der Vorgänger über und lassen jegliche Disziplin außer Acht.
Die Nachrichten, die Caesar aus Babaorum vernimmt, verärgern ihn. Er sinnt auf eine Lösung des Problems. Technokratus macht den Vorschlag, die Gallier in die Dekadenz zu treiben. Als Beweis zeigt er auf die ihn umgebenden Senatoren, die samt und sonders fett und faul geworden sind.
Caesar stellt ihm "unbegrenzte Mittel" zur Verfügung und schickt ihn nach Gallien. Technokratus geht geradewegs ins "Dorf der Verrückten" und bestellt bei Obelix einen Hinkelstein. Obelix hat von nun an keine Zeit mehr, Wildschweine zu jagen und bezahlt andere Dorfbewohner, sie für ihn zu jagen. Da er nicht genug Hinkelsteine schlagen kann, stellt er wiederum weitere Arbeiter ein, die ihm dabei helfen.
Immer mehr Geld verdient er auf diese Weise und tatsächlich beginnt der zunehmende Reichtum von Obelix und seinen Arbeitern, alles finanziert von Technokratus, seine Wirkung nicht zu verfehlen. Letztlich scheint das ganze Dorf verrückt zu spielen, alle jagen Wildschweine oder schlagen Hinkelsteine - bis auf Asterix, Majestix und Miraculix. Doch reicht das, um die Gallier diesmal zu retten?

Das 1976 erschienene 23. Album ist brilliant. Zeichner Uderzo und Texter Goscinny haben ein Meisterwerk erschaffen. Die Idee, die Versuchungen der modernen Konsumgesellschaft in das vorchristliche Gallien zu transferieren ist intelligent und voller Witz und Charme umgesetzt. Die Charaktere der einzelnen Protagonisten, hinreichend aus den früheren Abenteuern bekannt, werden geschickt instrumentalisiert, um die Grundidee zu vervollkommnen.
Besonders das Finale, inklusive Überfluss und Geldentwertung, ist eine Sternstunde der Asterix-Bände. Wer den Band noch nicht kennt, sollte ihn sich zulegen. Es lohnt sich.

Stefan Erlemann
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Von S. Simon TOP 50 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe
Geld verdirbt bekanntlich bei vielen Menschen den Charakter. Da bildet in diesem Band auch Obelix keine Ausnahme, als die Römer mit einer neuen Waffe kommen - Marktwirtschaft. Und das erfasst nach und nach das ganze gallische Dorf...
Dieser Band ist eine saftige Satire auf die Freie Marktwirtschaft, Angebot und Nachfrage. Und künstlich eine Nachfrage zu schaffen, so den gallischen Alltag völlig auf den Kopf zu stellen, gelingt super. Ebenso wie gelungene Seitenhiebe auf Werbung und Produktpiraterie, Import gallischer Hinkelsteine zu Ungunsten römischer Sklaven usw. In Punkto Themenvielfalt einer der herausstechendsten Bände, auch wenn - da verrät man sicher nicht zuviel - die Römer sich letztlich mal wieder auf köstliche Art verzocken.
Zudem gibts hier einen tollen zeichnerischen Cameo auf Seite 27, Bildzeile 3, Bild 1. Hier sieht man Stan Laurel und Oliver Hardy, besser bekannt als Dick und Doof als Legionäre.
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Am 20. August 1999 veröffentlicht
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