oder
Loggen Sie sich ein, um 1-Click® einzuschalten.
oder
Mit kostenloser Probeteilnahme bei Amazon Prime. Melden Sie sich während des Bestellvorgangs an. Erfahren Sie mehr
Alle Angebote
Möchten Sie verkaufen? Hier verkaufen
Asterix Geb, Bd.22, Die große Überfahrt (Grosser Asterix)
 
Größeres Bild
 
Den Verlag informieren!
Ich möchte dieses Buch auf dem Kindle lesen.

Sie haben keinen Kindle? Hier kaufen oder eine gratis Kindle Lese-App herunterladen.

Asterix Geb, Bd.22, Die große Überfahrt (Grosser Asterix) [Taschenbuch]

Rene Goscinny , Albert Uderzo
4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (8 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 10,00 kostenlose Lieferung. Siehe Details.
  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o
Auf Lager.
Verkauf und Versand durch Amazon.de. Geschenkverpackung verfügbar.
Nur noch 12 Stück auf Lager - jetzt bestellen.
Lieferung bis Mittwoch, 6. Juni: Wählen Sie an der Kasse Morning-Express. Siehe Details.

Wird oft zusammen gekauft

Asterix Geb, Bd.22, Die große Überfahrt (Grosser Asterix) + Asterix Geb, Bd.21, Das Geschenk Caesars (Grosser Asterix) + Asterix Geb, Bd.24, Asterix bei den Belgiern (Grosser Asterix)
Preis für alle drei: EUR 30,00

Verfügbarkeit und Versanddetails anzeigen

Die ausgewählten Artikel zusammen kaufen
  • Auf Lager.
    Verkauf und Versand durch Amazon.de.
    Kostenlose Lieferung bei einem Bestellwert ab EUR 20. Details

  • Asterix Geb, Bd.21, Das Geschenk Caesars (Grosser Asterix) EUR 10,00

    Auf Lager.
    Verkauf und Versand durch Amazon.de.
    Kostenlose Lieferung bei einem Bestellwert ab EUR 20. Details

  • Asterix Geb, Bd.24, Asterix bei den Belgiern (Grosser Asterix) EUR 10,00

    Auf Lager.
    Verkauf und Versand durch Amazon.de.
    Kostenlose Lieferung bei einem Bestellwert ab EUR 20. Details


Kunden, die diesen Artikel gekauft haben, kauften auch


Produktinformation

  • Taschenbuch: 48 Seiten
  • Verlag: Ehapa Comic Collection - Egmont Manga & Anime; Auflage: 7., Aufl. (1986)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3770400224
  • ISBN-13: 978-3770400225
  • Größe und/oder Gewicht: 29,6 x 22,4 x 1 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (8 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 28.620 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Autorenportrait

Albert Uderzo, 1927 geboren, wurde 1941 Hilfszeichner in einem Pariser Verlag. 1945 half er zum ersten Mal bei der Herstellung eines Trickfilms, ein Jahr später zeichnete er seine ersten Comic-strips, wurde Drehbuchverfasser und machte bald auch in sich abgeschlossene Zeichenserien. In dieser Zeit entstanden u.a. "Belloy, Ritter ohne Rüstung" (für die Zeitschrift OK) und "Verbrechen lohnt sich nicht" (für die Zeitung France-Soir). Uderzo wurde Mitarbeiter einer belgischen Agentur in Paris, wo er 1951 Jean-Michel Charlier und Rene Goscinny kennenlernte. Mit Charlier machte Uderzo "Belloy", "Tanguy" und "Laverdure" und mit Goscinny entstanden zunächst u.a. "Pitt Pistol" und "Der unglaubliche Korsar", dann folgten "Luc Junior" (für La Libre Belgique), "Benjamin und Benjamine" (für "Top Magazin") und "Umpah-Pah" (für "Tintin"). 1959 gründeten Uderzo und Goscinny ihre eigene Zeitschrift, die sich "Pilot" nannte. Als Krönung entstand dann "Asterix der Gallier". Rene Goscinny wurde 1926 in Paris geboren. Er wuchs in Buenos Aires auf und nach dem Abitur arbeitete er erst als Hilfsbuchhalter und später als Zeichner in einer Werbeagentur.
1945 wanderte Goscinny nach New York aus. 1946 musste er nach Frankreich um seinen Militärdienst abzuleisten. Zurück in den USA arbeitete er wieder als Zeichner, dann als künstlerischer Leiter bei einem Kinderbuchverleger. Während einer Frankreichreise ließ Goscinny sich von einer franco-belgischen Presseagentur einstellen, die ihn zweimal als Korrespondent nach New York schickte. Er gab das Zeichnen auf und fing an zu texten. Er entwarf sehr viele humoristische Artikel, Bücher und Drehbücher für Comics. U.a. schrieb er: "Der kleine Nick" (mit Sempe), "Lucky Luke" (für Morris), "Isnogud" (mit Tabary), "Umpah-Pah" und "Asterix" (mit Uderzo).
Goscinny war verheiratet und hat eine Tochter. Er starb am 5.November 1977.

Welche anderen Artikel kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?


Tags, die Kunden mit diesem Produkt verbinden

 (Was ist das?)
Klicken Sie zum Suchen verwandter Artikel, Diskussionen oder Personen auf ein Tag.
 

 

Eine digitale Version dieses Buchs im Kindle-Shop verkaufen

Wenn Sie ein Verleger oder Autor sind und die digitalen Rechte an einem Buch haben, können Sie die digitale Version des Buchs in unserem Kindle-Shop verkaufen. Weitere Informationen

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
lustig! 11. Dezember 2009
Von Stefan Erlemann HALL OF FAME REZENSENT TOP 50 REZENSENT
Wieder einmal prügeln sich die Gallier. Der Grund ist diesmal der stinkende Fisch von Verleihnix. Denn er hat nur noch ziemlich alten Fisch und eine neue Lieferung "frischer Fische" aus Lutetia ist noch nicht angekommen. Miraculix vernimmt dies mit großem Ärger, denn er braucht für seinen unbesiegbar machenden Zaubertrank ein Stück frischen Fisch.
Obwohl ein Sturm aufzieht, der sich bedrohlich der Küste nähert, stechen Asterix und Obelix auf der Stelle in See, um Fisch zu fangen. Doch für diese Aufgabe erweist sich Obelix als die falsche Wahl. Er wirft auf den Befehl Asterix das Netz aus und zwar so weit weg, dass es endgültig verloren ist. Währenddessen treibt der Sturm das kleine Boot der beiden Gallier immer weiter von der Küste weg. Als sie endlich, nach einer kurzen Episode auf einem kreuzenden Piratenschiff, eine Küste erreichen, suchen sie nach ihren Freunden. Doch sie finden nur seltsame schwarze Vögel und einen Braunbären. Wo sind sie nur gelandet?
Als Obelix versucht, einen weiteren Vogel von einem der hohen Bäume zu schütteln, wird Asterix hinterrücks niedergeschlagen und von grimmigen, rothäutigen Wilden entführt. Was soll Obelix nur machen ohne ihn?

1975 erschien La Grande Traversée, in Deutschland als Die große Überfahrt schon 1976. Goscinny und Uderzo karikieren und persiflieren die Entdeckung Amerikas auf das Vergnüglichste. Sie lassen noch vor den Wikingern einfach zwei Gallier diesen Kontinent und seine Bewohner entdecken. Zwar sind die Indianer in diesem Album reinste Klischees und nur Nebenfiguren, doch der Humor, der in den Zeichnungen und den Texten steckt, ist beachtlich. Keine Seite vergeht ohne Lacher und hintersinnige Gags.
Der beste Einfall aber ist die "Entführung" von Asterix und Obelix durch die sich auf Entdeckungsreise befindenden Wikinger. Diese nehmen die Gallier kurzerhand mit in ihre Heimat und präsentieren sie als Bewohner des neu entdeckten Kontinents. Leider endet diese erfolgreiche Reise für Erik, den Anführer der Wikinger mit einer faustdicken Überraschung, die einer der Sklaven in seiner Heimat ihm bereitet.
Leider muss man die Grundidee dieses Albums als äußerst schwach bezeichnen. Es ist zwar lustig aber völlig irreal und fast schon schwachsinnig, zu behaupten, der Fischverkäufer würde nur Fisch aus Lutetia verkaufen und keinen Fisch aus dem Meer direkt vor dem Dorf. Eine Reise anzutreten, obwohl ein Sturm tobt, nur um aus eben diesem Gewässer auf der Stelle Fisch zu holen, ist absurd.

Fazit: Trotz der schwachen Einleitung entwickelt sich Die große Überfahrt zu einem lustigen, spannenden und abwechslungsreichen Abenteuer. Das Auftreten der Wikinger und ihre Rolle in der Geschichte ist sogar fast genial zu nennen. Alles in allem ein Album, an dem niemand vorbeikommt, der die beiden Gallier kennt und schätzt. Dieses drittletzte Album, an dem Goscinny mitarbeitete, beweist einmal mehr, dass dieser geniale Texter in Zusammenarbeit mit dem grandiosen Zeichner Uderzo Comic-Geschichte geschrieben hat. Die überaus fruchtbare Zusammenarbeit dieser zwei Könner lässt sich an unzähligen, kleinsten Details festmachen. So exakt wie sich hier Text und Zeichnungen ergänzen, gegenseitig verstärken, harmonieren oder gar zitieren, sind sie in der Comic-Welt ihrer Zeit einmalig und bis heute unerreicht.

Eines der Highlights des Albums findet der Leser auf Seite 37, Bild Sieben. Hier kann man Asterix als eine Art Freiheitsstatue bewundern - und das schon im Jahre 50 vor Christus.

Stefan Erlemann
War diese Rezension für Sie hilfreich?
8 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Ein Kunde
Wer hat Amerika zuerst entdeckt? Columbus? Oder doch die Wikinger? Weit gefehlt. Asterix und Obelix waren es. Auch wenn sie (ähnlich wie Columbus) ihre Entdeckung zunächst noch nicht so ganz verstanden... Dieser Asterix-Band unterscheidet sich ein wenig von den vorhergehenden. Er ist teilweise ein wenig gewagt was die Zeichnungen betrifft, aber er ist durchaus lesenswert und lustig. Die lange Reise von Asterix und Obelix auf dem Meer, bei der vor allem der arme Obelix sehr geplagt wird, ist wirklich amüsant; ihr Aufenthalt in Amerika ist ebenfalls unterhaltsam, wenn er auch streckenweise etwas zu überladen mit Anspielungen wirkt. Es gibt in diesem Band massenweise Zitate aus der amerikanischen Neuzeit, die leider manchmal auf Kosten der Handlung zu gehen scheinen. Brilliant erscheint dann aber wieder die Darstellung der Wikinger: der kühne Entdecker, der zweifelnde Skeptiker und der rauhe und brutale Häuptling sind wirklich interessante Figuren, denen man fast einen eigenen Band hätte widmen können. Die in " Die große Überfahrt" dargestellten Indianer bleiben hingegen ein wenig fremd, so wie Amerika überhaupt ein bißchen fremd bleibt-schließlich ist es für die Galionsfiguren des europäischen Comics ja auch ein bißchen Feindesland. Abschließend läßt sich sagen, daß dieser Asterix-Band durchaus nicht zu den Besten, aber zu den guten Bänden aus der Asterix-Reihe gehört. Asterix und Obelix haben sich eigentlich ganz tapfer im Heimatland von Micky Maus und Donald Duck geschlagen... (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
War diese Rezension für Sie hilfreich?
8 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Ein Kunde
Es ist fast erstaunlich. Ein Asterixband aus der Spätphase der Autoren Uderzo und Goscinny, der Spaß macht. Angefangen von den dadaistisch anmutenden weißen und schwarzen Bildkästchen bis hin zu den amerikanischen Sternchenformationen, die die von Oblix besiegten Indianer zu sehen bekommen. Erfrischend leicht und intelligent sind die Anspielungen in diesem Band. Wer nicht etwas genauer hinsieht, der wird sie übersehen oder überlesen: die Freiheitstatue oder das Hamletzitat. Auch der Ausgangspunkt von "Die große Überfahrt" ist gut in den Gesamtgeschichtenrahmen integriert. Verleihnix, der Fischhändler mit der umstrittenen Ware, hat Lieferprobleme. Auch Obelix hat wieder einmal ein amouröses Problem. Aber diesmal ist er derjenige, der eine füllige Schönheit verschmäht. Wie immer mit viel Einfühlungsvermögen dargestellt ist die Freundschaft zwischen Asterix und Obelix. Sie sind zwar die dicksten Kumpane, aber streiten sich doch trotz alledem auch kräftig. Das macht diese beiden Helden so menschlich, so sympathisch. Wie viel mehr Phantasie, Lebenserfahrung und Intelligenz sind in dieses Asterix'sche Seeabenteuer eingeflossen als z.B. in "Obelix auf Kreuzfahrt"! Es kommt also nicht so sehr auf den Schauplatz der Handlung an, sondern vielmehr auf das, was man daraus macht. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
War diese Rezension für Sie hilfreich?

Kunden diskutieren

Das Forum zu diesem Produkt
Diskussion Antworten Jüngster Beitrag
Noch keine Diskussionen

Fragen stellen, Meinungen austauschen, Einblicke gewinnen
Neue Diskussion starten
Thema:
Erster Beitrag:
Eingabe des Log-ins
 


Aktive Diskussionen in ähnlichen Foren
Kundendiskussionen durchsuchen
Alle Amazon-Diskussionen durchsuchen
   
Ähnliche Foren


Lieblingslisten


Ähnliche Artikel finden


Anhand des Sachgebietes nach ähnlichen Produkten suchen:


Ihr Kommentar


Datenschutzerklärung von Amazon.de Versandbedingungen von Amazon.de Umtausch- & Rücknahme bei Amazon.de