Ihren Artikel jetzt
eintauschen und
EUR 2,25 Gutschein erhalten.
Möchten Sie verkaufen?
Zur Rückseite klappen Zur Vorderseite klappen
Anhören Wird wiedergegeben... Angehalten   Sie hören eine Probe der Audible-Audioausgabe.
Weitere Informationen
Dieses Bild anzeigen

Asterix, Bd.2, Asterix und Kleopatra Gebundene Ausgabe – 1. Januar 2011


Alle 4 Formate und Ausgaben anzeigen Andere Formate und Ausgaben ausblenden
Amazon-Preis Neu ab Gebraucht ab
Gebundene Ausgabe
"Bitte wiederholen"
EUR 12,00 EUR 9,93
Unbekannter Einband
"Bitte wiederholen"
3 neu ab EUR 12,00 2 gebraucht ab EUR 9,93
Jeder kann Kindle Bücher lesen — selbst ohne ein Kindle-Gerät — mit der KOSTENFREIEN Kindle App für Smartphones, Tablets und Computer.


Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 48 Seiten
  • Verlag: Ehapa Comic Collection; Auflage: 8 (1. Januar 2011)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 377040002X
  • ISBN-13: 978-3770400027
  • Größe und/oder Gewicht: 22,5 x 1,2 x 29,7 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (17 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 196.521 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über die Autoren

Entdecken Sie Bücher, lesen Sie über Autoren und mehr

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Albert Uderzo, 1927 geboren, wurde 1941 Hilfszeichner in einem Pariser Verlag. 1945 half er zum ersten Mal bei der Herstellung eines Trickfilms, ein Jahr später zeichnete er seine ersten Comic-strips, wurde Drehbuchverfasser und machte bald auch in sich abgeschlossene Zeichenserien. In dieser Zeit entstanden u.a. "Belloy, Ritter ohne Rüstung" (für die Zeitschrift OK) und "Verbrechen lohnt sich nicht" (für die Zeitung France-Soir). Uderzo wurde Mitarbeiter einer belgischen Agentur in Paris, wo er 1951 Jean-Michel Charlier und Rene Goscinny kennenlernte. Mit Charlier machte Uderzo "Belloy", "Tanguy" und "Laverdure" und mit Goscinny entstanden zunächst u.a. "Pitt Pistol" und "Der unglaubliche Korsar", dann folgten "Luc Junior" (für La Libre Belgique), "Benjamin und Benjamine" (für "Top Magazin") und "Umpah-Pah" (für "Tintin"). 1959 gründeten Uderzo und Goscinny ihre eigene Zeitschrift, die sich "Pilot" nannte. Als Krönung entstand dann "Asterix der Gallier". Rene Goscinny wurde 1926 in Paris geboren. Er wuchs in Buenos Aires auf und nach dem Abitur arbeitete er erst als Hilfsbuchhalter und später als Zeichner in einer Werbeagentur.
1945 wanderte Goscinny nach New York aus. 1946 musste er nach Frankreich um seinen Militärdienst abzuleisten. Zurück in den USA arbeitete er wieder als Zeichner, dann als künstlerischer Leiter bei einem Kinderbuchverleger. Während einer Frankreichreise ließ Goscinny sich von einer franco-belgischen Presseagentur einstellen, die ihn zweimal als Korrespondent nach New York schickte. Er gab das Zeichnen auf und fing an zu texten. Er entwarf sehr viele humoristische Artikel, Bücher und Drehbücher für Comics. U.a. schrieb er: "Der kleine Nick" (mit Sempe), "Lucky Luke" (für Morris), "Isnogud" (mit Tabary), "Umpah-Pah" und "Asterix" (mit Uderzo).
Goscinny war verheiratet und hat eine Tochter. Er starb am 5.November 1977.

Welche anderen Artikel kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?

Kundenrezensionen

4.7 von 5 Sternen
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

21 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 20. August 1999
Format: Gebundene Ausgabe
"Asterix und Kleopatra" ist der erste Band der Asterixreihe, in dem sich die Helden der von Goscinny und Uderzo erdachten Welt auf den Weg machen, um in fernen Landen Abenteuer zu suchen. Die beiden Autoren gehen dabei sehr geschickt vor und verbinden unser Allgemeinwissen um Ägypten mit einer lustigen Geschichte um das sagenhafte Liebespaar Cäsar und Kleopatra. Wunderbare Einfälle haben die beiden bei der Verwendung der ägyptischen Bilderschrift, die durch ihre darstellende Qualität auch dem Nicht-Ägyptologen einfach erschließbar wird. Daß die Ägypter die Hilfe der Gallier bitter benötigen wird spätestens beim Besuch im selbstentworfenen Haus des ägyptischen Stararchitekten augenfällig. Im Vorbeigehen werden auch noch einige Rätsel der Weltgeschichte (Sphinx) gelüftet. Aber es wird neben Klamauk auch erwähnt, welchen Stellenwert Alexandria in der antiken Welt besaß und warum. Auch zeichnerisch wird mit dem ägyptischen darstellenden Erbe gespielt, ob es nun um die Beinstellung der Figuren oder um die Hinkelsteinform geht. Idefixfans können hier erfahren, wie wichtig ein kleiner Hund sein kann für die gallisch-ägyptisch-römischen Beziehungen. Dieses Buch ist einfach eine gelungene Lektüre, die die Zeichentrickfilmversion leicht in den Schatten stellt. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von berti2 am 30. Oktober 2007
Format: Gebundene Ausgabe
Natürlich hat sie die schönste Nase der antiken Welt. Und wozu Frauen imstande sind, den Männern den gehörigen Antrieb zu verschaffen; dafür ist dieser Band ein Paradebeispiel.
Kurz zur Story; Kleopatra und Cäsar geraten über die momentanen Fähigkeiten Ägptens aneinander. Kleopatra wettet schließlich, dass ihr Volk innerhalb kürzester Zeit eine Pyramide errichten kann. Cäsar lacht sich in s Fäustchen, diese Leistung kann gar nicht erbracht werden.Der Sieg scheint sicher.
Da kommen ihm die unbeugsamen Gallier aus einem kleinen und fernen Dorf in Aremorica in die Quere. Sie helfen Kleopatra, nicht nur um ihrem alten Widersacher eins auszuwischen, nein, sie sind mehr und mehr befangen von der Schönheit der Ägypterin.
Bis alles soweit ist, lernen Asterix,Obelix und Miraculix dabei das Innere der Pyramiden kennen,setzen sich mit den Arbeitern auseinander und lernen auch sonst die ägyptische Kultur kennen.

Herrlich auch eine Anspielung auf den Kleopatra-Film der 50er, als die Königin plötzlich und unerwartet mit Glanz und Gloria im von Sklaven gezogenen Wagen auftaucht. Im Film in Rom, hier auf der Baustelle.

Ein herrlicher Comic, und:...... was für eine Nase!!!!!
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von weiser111 am 4. August 2005
Format: Gebundene Ausgabe
Die schöne Kleopatra ist außer sich -- ihr Liebhaber Gaius Julius Cäsar bezeichnet ihr Volk als dekadent. Empört schlägt sie eine Wette vor: Innerhalb von nur drei Monaten wird ihr Volk einen Palast bauen, um das Gegenteil zu beweisen. Cäsar schlägt ein, und der ehrenvolle Auftrag trifft den (schon im Namen zweitklassigen!) Architekten Numerobis ("Nummer zwei"). Der ist verzweifelt, denn die Aufgabe scheint unmöglich zu sein. Da können nur noch unbesiegbare Gallier helfen...
Also machen sich Asterix, Obelix und Miraculix auf nach Ägypten und helfen Numerobis aus der Bredouille. Natürlich sind nicht nur die üblichen Schwierigkeiten zu beheben, sondern auch allerlei Intrigen seitens ägyptischer Neider, und sogar Cäsar persönlich sabotiert das Vorhaben. Nebenbei lernt das Gallier-Trio auch noch das antike Ägypten kennen, und der Leser mit ihnen.

Dieser sechste Band der Asterix-Serie -- nach dem "Gallier", der "Goldenen Sichel", den "Goten", dem "Gladiator" und der "Tour de France", so die tatsächliche Reihenfolge (die abweichende deutsche Zählung sorgt nicht nur in Sachen Idefix für Verwirrung) -- ist wieder einer der gelungensten überhaupt, die Story strotzt vor Gags auf allen Ebenen: Unter anderem wird das Geheimnis um die Nase der Sphinx gelüftet, das Haus des Architekten Numerobis ist für manchen Gag gut, man lernt, was ein Alexandriner ist. Die Anspielungen auf Elizabeth Taylors "Kleopatra" (der Film "Cleopatra" war 1963 kurz vor Erscheinen des Comics in die Kinos gekommen) schon auf dem Cover tun ein übriges.
Lesen Sie weiter... ›
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
11 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 3. April 2001
Format: Gebundene Ausgabe
Eine wunderschön gezeichnete Geschichte, die unsere Helden Asterix und Obelix (diesmal in Begleitung von Miraculix und Idefix) ins ferne Ägypten bringt, wo sie den Ägyptern (Kleopatra) helfen sollen, einen Palast zu bauen, und damit die Römer (Cäsar) zu demütigen. Die Geschichte ist einfallsreich konstruiert, es gibt genug Römer für Prügeleien, Obelix darf das erste und letzte mal seit er in den Topf mit Zaubertrank gefallen ist einige Tropfen von selbigem zu sich nehmen. Idefix, der seine erste grosse Hauptrolle in diesem Band spielt, tritt gleich als Retter auf und wir dürfen schmunzelnd erfahren, wie im Ägypten der Zeit Kleopatras gesprochen wurde. Detailfreudig zeichnet Uderzo Bauwerke des alten Ägypten, die sich bis auf kleine, aber humorvolle Ungenauigkeiten stark an der Realität orientieren. Liebevolle Nebensächlichkeiten am Rande, die man erst nach und nach entdeckt, machen den Band bei jedem Lesen zu einem neuen Vergnügen. So sollte ein Asterix sein.
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen

Die neuesten Kundenrezensionen