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Asterix 35: Asterix bei den Pikten Gebundene Ausgabe – 24. Oktober 2013


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 48 Seiten
  • Verlag: Egmont Comic Collection; Auflage: 2 (24. Oktober 2013)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3770436350
  • ISBN-13: 978-3770436354
  • Originaltitel: Astérix chez les Pictes
  • Größe und/oder Gewicht: 21,5 x 0,8 x 28,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (410 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 6.922 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Jean-Yves Ferri lebt seit seinem vierten Lebensjahr in Südwestfrankreich, im Départment Ariège. Er lernte mit Comics das Lesen und zeichnete bereits im zarten Alter von 11 Jahren seinen ersten Comic-Strip. Erste Erfolge konnte er Mitte der 90er Jahre als Kinderbuchillustrator verbuchen. 1995 begann seine Zusammenarbeit mit dem in Frankreich sehr bekannten Zeichner Manu Larcenet, als dessen Co-Autor und Szenarist er bis heute wirkt. Albert Uderzos Entscheidung, Ferri als Szenaristen künftiger Asterix-Abenteuer aufzubauen, lag nicht zuletzt an dessen in Frankreich sehr populären Solo-Werk „De Gaule à la plage“, das einen humoristischen Blick auf (fiktive) Abenteuer des großen Generals wirft. Didier Conrad wurde 1959 in der Mittelmetropole Marseille geboren. Seine ersten Cartoons veröffentlichte er 1973 im Magazin „Spirou“. Seitdem hat sich Conrad zahlreicher Comic-Serien angenommen und gilt als einer der erfahrensten Comic-Zeichner aus französischen Landen, der unter anderem für Disney und Dreamworks arbeitete. Unter Pseudonym zeichnete er die Abenteuer des jungen Lucky Luke („Lucky Kid“) und ab 2011 den „Marsupilami“-Ableger „Marsu Kids“. Conrad lebt mit seiner Familie in Los Angeles.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

263 von 288 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Estragon TOP 1000 REZENSENT am 24. Oktober 2013
Format: Broschiert
Die großen Erwartungen, die sich an den neuen Asterix-Band knüpften, richteten sich kaum auf die Frage, ob Jean-Yves Ferri und Didier Conrad in der Lage sein würden, nahtlos an die vorherigen Alben anzuschließen. Die mehr als dreißig Jahre dauernde Phase nach René Goscinnys Tod war schließlich eine einzige harte Durststrecke gewesen. Albert Uderzo mangelte es sowohl eklatant an erzählerischem Talent als auch an dem feinen Humor und der Fähigkeit, Historisches und Aktuelles subtil aufeinander zu beziehen. Gerade die jüngsten von Uderzo im Alleingang produzierten Alben waren läppisch in ihren Erzählungen und geradezu peinlich in ihren brachialen Pointen.

Die Hoffnung, die sich mit dem neuen Team verband, betraf daher mehr die Frage, ob es noch einmal gelingen könnte, die Serie zurück auf das Niveau der alten Goscinny-Zeit zu bringen. Und nach der ersten Lektüre von »Asterix und die Pikten« muss man sagen: Die Hoffnung lebt weiter. Ferri und Conrad enttäuschen nicht, haben aber auch keine Wunder vollbracht. Viele gute Ansätze sind erkennbar, auch wenn manches verkrampft und unsicher daherkommt.

Ein Gefühl der Beruhigung stellt sich auf den ersten Seiten ein: Endlich fühlt man sich wieder zu Hause in jenem kleinen gallischen Dorf. Ferri und Conrad lassen sich viel Zeit, das Dorf und seine Bewohner zu schildern und die aus den alten Bänden gewohnte Atmosphäre wieder heraufzubeschwören. Der zweite Teil des Bandes, der bei den Pikten/Schotten spielt, zerfasert dagegen etwas. Die Charakterisierung der Eigenheiten der Pikten/Schotten gelingt nur in Ansätzen.
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66 von 73 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Heinz Ketchup am 27. Oktober 2013
Format: Gebundene Ausgabe
Im Grunde kann man Uderzo nur gratulieren, dass er sein Baby Asterix endlich frei gegeben hat. Es gab ja eh nur zwei sinnvolle Wege, entweder es gibt keinen weiteren Asterix Band mehr oder es kommt frischer Wind von außen. Dabei waren es nicht Uderzos Zeichnungen, die in der Post Goscinny Ära störten, sondern die unwirtlichen charmelosen Geschichten, die nach Goscinnys Tod nur noch auf Uderzos Mist wuchsen. Und obwohl Mist fruchtbar sein soll, hat sich das auf die Qualität leider nicht übertragen. Es kostete sicherlich den einen oder anderen treuen Fan.

Auch wenn sie es sich leicht machen, Didier Conrad und Jean-Yves Ferri gehen ein Stück des Weges zurück und besinnen sich auf das Kerngeschäft, das was Asterix früher ausgemacht hat, abenteuerliche Reisen in ferne Länder, gespickt mit kleinen aber feinen Andeutungen. So macht es wieder Spaß Asterix zu lesen, auch wenn keine 100%ig überzeugende Geschichte entstanden ist. Vieles kommt in ähnlicher Form schon in alten Bänden vor. Trotzdem ist es gelungen aktuelle Themen geschickt in die Geschichte einzubauen. Ob Demenzansätze bei Methusalix, verschmutzte Strände oder Volkszählung, es gibt sie wieder, die kleinen Spitzen, die der Leser finden muss (vielleicht sogar gegen den heutigen Tätowierungswahn). Sie sind das Salz in der Suppe und heben den Band von den letzten Vorgängern positiv ab. Dazu gab es ornithologische Exkursion mit Papageitaucher (Fratercula arctica), Auerhuhn (Tetrao urogallus urogallus) (oder die zwischen 1750 und 1785 ausgestorbene und nie bestimmte kaledonsiche Unterart), Alpenkrähe (Pyrrhocorax pyrrhocorax) oder jede Menge Möwen. Es erinnert ein wenig an die Eulenfamilie in "Die Trabantenstadt".
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Animated Spirit am 5. Juni 2014
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Für einen alten "Fan" und Schottenfreund zugleich klang ja "Asterix bei den Pikten" als Titel schon besonders verlockend. Im Übrigen machte im Zeitalter der neuen politischen Korrektheit die künftige Sprachverwendung zusätzlich neugierig.

Im Großen und Ganzen wird der neue Zeichner (Didier Conrad) den vorangegangenen Heften gerecht, wenn auch nicht so detailgenau wie Uderzo, der ja nun mit seinen 86 Jahren im verdienten Ruhestand ist.

Die Story ist das typisch-klassische Reiseabenteuer, welches in Kaledonien, der Heimat der Pikten spielt. Da wird, in einem Eisblock gefangen, der Schotte, bzw. Pikte Mac Aphon übers Meer an der Küste Galliens angespült, und von Asterix und Obelix unter lauernden und kauernden Gefahren wie kriegerischen Clans und kundschaftenden Römern in seine Heimat zurückgebracht. So weit, so gut. Story okay, dem Zeichner sind keine Vorwürfe zu machen. Allerdings bekommt der Texter Jean-Yves Ferri nicht so richtig. Allgemein versucht er wohl, mit Anspielung auf frühere Ausgaben mit (teilweise durchaus gelungenen) Wortspielereien zu trumpfen, was aber leider durch den von Uderzo übernommenen Kardinalfehler verpufft: Verunglückte Gegenwartsbezüge! Man erinnere sich nur an den 2005er Band "Gallien in Gefahr" - Diese Zeitgeistkrankheit wurde nun, wie man es beinahe gewusst haben wollte, im PC-Sinne weiter ausgeschlachtet.

So musste man wirklich bitter aufstoßen und sah seine Befürchtungen beinahe eingetroffen:
Es fängt schon an mit der wenig treffenden Anspielung auf die derzeitige EU-Flüchtlingspolitik als Majestix dem angespülten Mac Aphon versichert "Für uns Gallier ist das Recht auf Asyl kein leeres Versprechen!".
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