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Asterix 35 Luxusedition: Asterix bei den Pikten Gebundene Ausgabe – 12. Dezember 2013

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 128 Seiten
  • Verlag: Egmont Comic Collection; Auflage: 1 (12. Dezember 2013)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3770437780
  • ISBN-13: 978-3770437788
  • Originaltitel: Astérix chez les Pictes deluxe edition
  • Größe und/oder Gewicht: 26,8 x 18 x 37,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (420 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 694.356 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Jean-Yves Ferri lebt seit seinem vierten Lebensjahr in Südwestfrankreich, im Départment Ariège. Er lernte mit Comics das Lesen und zeichnete bereits im zarten Alter von 11 Jahren seinen ersten Comic-Strip. Erste Erfolge konnte er Mitte der 90er Jahre als Kinderbuchillustrator verbuchen. 1995 begann seine Zusammenarbeit mit dem in Frankreich sehr bekannten Zeichner Manu Larcenet, als dessen Co-Autor und Szenarist er bis heute wirkt. Albert Uderzos Entscheidung, Ferri als Szenaristen künftiger Asterix-Abenteuer aufzubauen, lag nicht zuletzt an dessen in Frankreich sehr populären Solo-Werk „De Gaule à la plage“, das einen humoristischen Blick auf (fiktive) Abenteuer des großen Generals wirft. Didier Conrad wurde 1959 in der Mittelmetropole Marseille geboren. Seine ersten Cartoons veröffentlichte er 1973 im Magazin „Spirou“. Seitdem hat sich Conrad zahlreicher Comic-Serien angenommen und gilt als einer der erfahrensten Comic-Zeichner aus französischen Landen, der unter anderem für Disney und Dreamworks arbeitete. Unter Pseudonym zeichnete er die Abenteuer des jungen Lucky Luke („Lucky Kid“) und ab 2011 den „Marsupilami“-Ableger „Marsu Kids“. Conrad lebt mit seiner Familie in Los Angeles.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

271 von 299 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Estragon TOP 1000 REZENSENT am 24. Oktober 2013
Format: Broschiert
Die großen Erwartungen, die sich an den neuen Asterix-Band knüpften, richteten sich kaum auf die Frage, ob Jean-Yves Ferri und Didier Conrad in der Lage sein würden, nahtlos an die vorherigen Alben anzuschließen. Die mehr als dreißig Jahre dauernde Phase nach René Goscinnys Tod war schließlich eine einzige harte Durststrecke gewesen. Albert Uderzo mangelte es sowohl eklatant an erzählerischem Talent als auch an dem feinen Humor und der Fähigkeit, Historisches und Aktuelles subtil aufeinander zu beziehen. Gerade die jüngsten von Uderzo im Alleingang produzierten Alben waren läppisch in ihren Erzählungen und geradezu peinlich in ihren brachialen Pointen.

Die Hoffnung, die sich mit dem neuen Team verband, betraf daher mehr die Frage, ob es noch einmal gelingen könnte, die Serie zurück auf das Niveau der alten Goscinny-Zeit zu bringen. Und nach der ersten Lektüre von »Asterix und die Pikten« muss man sagen: Die Hoffnung lebt weiter. Ferri und Conrad enttäuschen nicht, haben aber auch keine Wunder vollbracht. Viele gute Ansätze sind erkennbar, auch wenn manches verkrampft und unsicher daherkommt.

Ein Gefühl der Beruhigung stellt sich auf den ersten Seiten ein: Endlich fühlt man sich wieder zu Hause in jenem kleinen gallischen Dorf. Ferri und Conrad lassen sich viel Zeit, das Dorf und seine Bewohner zu schildern und die aus den alten Bänden gewohnte Atmosphäre wieder heraufzubeschwören. Der zweite Teil des Bandes, der bei den Pikten/Schotten spielt, zerfasert dagegen etwas. Die Charakterisierung der Eigenheiten der Pikten/Schotten gelingt nur in Ansätzen.
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70 von 78 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Heinz Ketchup am 27. Oktober 2013
Format: Gebundene Ausgabe
Im Grunde kann man Uderzo nur gratulieren, dass er sein Baby Asterix endlich frei gegeben hat. Es gab ja eh nur zwei sinnvolle Wege, entweder es gibt keinen weiteren Asterix Band mehr oder es kommt frischer Wind von außen. Dabei waren es nicht Uderzos Zeichnungen, die in der Post Goscinny Ära störten, sondern die unwirtlichen charmelosen Geschichten, die nach Goscinnys Tod nur noch auf Uderzos Mist wuchsen. Und obwohl Mist fruchtbar sein soll, hat sich das auf die Qualität leider nicht übertragen. Es kostete sicherlich den einen oder anderen treuen Fan.

Auch wenn sie es sich leicht machen, Didier Conrad und Jean-Yves Ferri gehen ein Stück des Weges zurück und besinnen sich auf das Kerngeschäft, das was Asterix früher ausgemacht hat, abenteuerliche Reisen in ferne Länder, gespickt mit kleinen aber feinen Andeutungen. So macht es wieder Spaß Asterix zu lesen, auch wenn keine 100%ig überzeugende Geschichte entstanden ist. Vieles kommt in ähnlicher Form schon in alten Bänden vor. Trotzdem ist es gelungen aktuelle Themen geschickt in die Geschichte einzubauen. Ob Demenzansätze bei Methusalix, verschmutzte Strände oder Volkszählung, es gibt sie wieder, die kleinen Spitzen, die der Leser finden muss (vielleicht sogar gegen den heutigen Tätowierungswahn). Sie sind das Salz in der Suppe und heben den Band von den letzten Vorgängern positiv ab. Dazu gab es ornithologische Exkursion mit Papageitaucher (Fratercula arctica), Auerhuhn (Tetrao urogallus urogallus) (oder die zwischen 1750 und 1785 ausgestorbene und nie bestimmte kaledonsiche Unterart), Alpenkrähe (Pyrrhocorax pyrrhocorax) oder jede Menge Möwen. Es erinnert ein wenig an die Eulenfamilie in "Die Trabantenstadt".
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72 von 82 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von The Glove am 30. Oktober 2013
Format: Broschiert
Ich kann dem eher positiven Tenor zum neuen Band leider nicht ganz folgen, auch wenn er klar besser ist als Uderzos letzte Werke. "Asterix bei den Pikten" könnte man wohlwollend als Übergangsband bezeichnen und dennoch bin ich enttäuscht, da die im Vorfeld angekündigte Rückbesinnung auf alte Stärken kaum stattfindet.

Die alten Bände mit Goscinny begeisterten mich als Kind sowie nun als Erwachsenen. Als Kind fand ich die großen Reisen, die Prügeleien, Idefix und viele der Gags toll. Als Erwachsener entdeckte ich dann eine Vielzahl von subtilen Anspielungen und versteckten Witzen, die man nur mit entsprechendem Hintergrundwissen versteht.
Zum Beispiel die Kritik an der Entstehung von Satellitenstädten in Frankreich Anfang der Siebziger Jahre ("Die Trabantenstadt") oder die Kapitalismusparodie in "Obelix GmbH & Co. KG". Natürlich hatte nicht jeder Band ein so übergeordnetes Diskussionsthema, aber die alten Werke sprachen alle Altersgruppen an. Der neue Band schafft diesen Spagat leider nicht und erinnert doch eher an einen Kindercomic.

Folgendes hat mir am neuen Band gut gefallen:

- die Zeichnungen sind stimmig
- kleinere Gags zünden
- Grundgeschichte erinnert an alte Bände (Fremder kommt ins Dorf und bittet um Hilfe)

Leider störten mich doch einige Dinge:

- die Kolorierungen sind teilweise schlecht abgestimmt, manche Szenen wirken dadurch überladen (Piratenschiff, Festessen bei den Pikten), Optik erinnert manchmal an KNAX-Hefte
- wenig Landschaftsdetails, auch andere Szenen wirken manchmal detailarm
- Asterix braucht anscheinend keinen Zaubertrank mehr zu trinken um Gegner zu verhauen (!
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