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Astérix chez les Pictes - 35 (French Edition) [Kindle Edition]

René Goscinny , Albert Uderzo , Jean-Yves Ferri , Didier Conrad
4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (9 Kundenrezensionen)

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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Les Pictes ? Oui, les Pictes ! Ces peuples de l’ancienne Ecosse, redoutables guerriers aux multiples clans, dont le nom, donné par les Romains, signifie littéralement « les hommes peints ». Astérix chez les Pictes promet donc un voyage épique vers une contrée riche de traditions, à la découverte d’un peuple dont les différences culturelles se traduiront en gags et jeux de mots mémorables.


Produktinformation

  • Format: Kindle Edition
  • Dateigröße: 58457 KB
  • Seitenzahl der Print-Ausgabe: 48 Seiten
  • Verlag: Editions Albert René (24. Oktober 2013)
  • Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l.
  • Sprache: Französisch
  • ASIN: B00G3ES5WC
  • Word Wise: Nicht aktiviert
  • Erweiterte Schriftfunktion: Nicht aktiviert
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (9 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: #175.927 Bezahlt in Kindle-Shop (Siehe Top 100 Bezahlt in Kindle-Shop)

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
13 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Gebundene Ausgabe|Verifizierter Kauf
Kurzfassung: Kann man sich durchaus antun. Noch nicht annähernd auf Goscinny-Niveau, doch schon wieder besser. Geben wir den zwei Neuen etwas "Welpenschutz" und die Erwartung, dass ein nächstes Heft noch besser würde!

Uderzo hat eingesehen, dass seine Ideen und seine Zeichenhand nicht mehr auf Asterixniveau sind. Jean-Yves Ferri (Text) und Didier Conrad (Zeichnungen) durften ran, unter Uderzos Kontrolle, was bei einem solchen Kulturgut auch das Mindeste ist.

Die Handlung ist rasch angerissen: Im gallischen Dorf ist es frostig kalt. Während Agecanonix/Methusalix von Seeungeheuern brabbelt, gehen unsere zwei Helden zum Strand und finden in einem Eisblock einen seltsamen rothaarigen Krieger (Umpah-Pah selig nachempfunden). Der stupsnäsige Pikte zieht die Aufmerksamkeit der Dorfmatronen auf sich, kann aber zunächst nicht sprechen. Um ihm zu helfen und um den Schönling rasch aus dem Dorf zu haben, fährt ein Boot ins Schottenland. "Mac Oloch" - viel schöner als dieser "Megalogue" heißt er im Deutschen: Mac Aphon, also Megaphon und a-phon zugleich - zeigt Asterix und Obelix seine (komischerweise unverfroren) neblige Heimat, in der ein Fiesling mit den Zügen Vincent Cassels (aber auch etwas Eléonoradus' und des Sehers) ihm Macht und Liebe fortnehmen wollte ... Eine Prise böse Römer, viele Piktenkalauer; und am Ende kommt natürlich ... wir wissen es alle ...

Womit vergleicht man am besten das Heft?
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Die spinnen, die Picten 24. August 2014
Format:Gebundene Ausgabe|Verifizierter Kauf
Asterix und Obeliux bei den Picten ist eine nette Geschichte, aber nicht von der Qualität, wie es die Geschichten des Teams Uderzo & Goscinny waren. Der Humor wirkt zum Teil an den Haaren herbeigezogen, es fehlen die geschickten Wortspiele, die überdrehten Charaktere, die früher so typisch waren, die sehr indirekten politischen Anspielungen. Ich würde die Geschichte als ganz netten Versuch, an Vergangenes anzuknüpfen bezeichnen, aber auch nicht als mehr. Schade.
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Format:Gebundene Ausgabe
Asterix chez les pictes

Ein Schotte wird tiefgefroren in einem Eisblock - kaum gefangen schon Findus - an die bretonische Küste gespült, überlebt seine Eiszeit, weil er den Scotch immer ohne Rocks getrunken hat, taut langsam auf und führt dann Asterix und Obelix zurück in seine Heimat, wo er einem Nebenbuhler seine Braut wieder abjagt. Der neue Band enthält großartige Seestücke (14A/1), die glatt an Hokusai erinnern und furchtbare Schlachtszenen, etwa den Überfall eines Piratenschiffs auf unsere Freunde, der mit der totalen Zerstörung des Freibeuters endet (15b/3). Gerade letzteres Bild zeigt im ungläubig-gelangweilten Gesicht von Asterix, zu welch feinen Charakterstudien Didier Conrad in der Lage ist. Auch Obelix ist im gleichen Bild sehr präzise erfasst, so dass man unschwer die Diagnose stellen kann, er bedürfte im rechten Arm dringend der Lymphdrainage. Der Band ist auch wieder eine Fundgrube von französischsprachigen Namens-Verballhornungen aus dem Lateinischen und anderem fröhlichen Nonsens. Ferri und Conrad, die Statthalter von Goscinny und Uderzo, nehmen die lächerlichen Stammesdünkel und das Clandenken der Schotten ins Visier, die doch so sehr mit der phantastischen Gleichheit, Einigkeit und Brüderlichkeit der heutigen EU kontrastieren, wo sich Deutsche, Griechen, Engländer und Franzosen schluchzend in die Arme sinken vor Freude über den Euro und die neuen Zuzügler aus dem Osten. Ein Buch für heitere Abendstunden.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Na ja 8. Januar 2014
Von Trixie67
Format:Gebundene Ausgabe|Verifizierter Kauf
Als Fan erster Stunde ein Kaufmuss....als ehrlicher Fan erster Stunde ein leises Bedauern und Trauern ob des fehlenden Witzes oder auch der Zeichnungen, die Kopien aus fast sämtlichen alten Bänden sind. Auch die Geschichte ist so lala. Aber: als Fan immer noch ein Haben-muss.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Fast wie in alten Zeiten.... 2. November 2013
Von Madeleine
Format:Gebundene Ausgabe|Verifizierter Kauf
Kongenial gezeichnet, witzige Dialoge, nette graphische Feinheiten, die man erst beim zweiten Lesen entdeckt, kurzum, ich bin durchaus begeistert! Hier wird an die alte Qualität der Goscinny-Bände angeknüpft (an die Uderzo allein nicht im entferntesten herankam). Ob es so bleibt, wird sich zeigen. Dieser Band ist auf jeden Fall zu empfehlen.
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