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Astérix, tome 17 : Le Domaine des dieux (Französisch) Gebundene Ausgabe – 19. Januar 2005


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 47 Seiten
  • Verlag: Hachette (19. Januar 2005)
  • Sprache: Französisch
  • ISBN-10: 2012101496
  • ISBN-13: 978-2012101494
  • Größe und/oder Gewicht: 22,5 x 0,9 x 29,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (1 Kundenrezension)
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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Albert Uderzo, 1927 geboren, wurde 1941 Hilfszeichner in einem Pariser Verlag. 1945 half er zum ersten Mal bei der Herstellung eines Trickfilms, ein Jahr später zeichnete er seine ersten Comic-strips, wurde Drehbuchverfasser und machte bald auch in sich abgeschlossene Zeichenserien. In dieser Zeit entstanden u.a. "Belloy, Ritter ohne Rüstung" (für die Zeitschrift OK) und "Verbrechen lohnt sich nicht" (für die Zeitung France-Soir). Uderzo wurde Mitarbeiter einer belgischen Agentur in Paris, wo er 1951 Jean-Michel Charlier und Rene Goscinny kennenlernte. Mit Charlier machte Uderzo "Belloy", "Tanguy" und "Laverdure" und mit Goscinny entstanden zunächst u.a. "Pitt Pistol" und "Der unglaubliche Korsar", dann folgten "Luc Junior" (für La Libre Belgique), "Benjamin und Benjamine" (für "Top Magazin") und "Umpah-Pah" (für "Tintin"). 1959 gründeten Uderzo und Goscinny ihre eigene Zeitschrift, die sich "Pilot" nannte. Als Krönung entstand dann "Asterix der Gallier". Rene Goscinny wurde 1926 in Paris geboren. Er wuchs in Buenos Aires auf und nach dem Abitur arbeitete er erst als Hilfsbuchhalter und später als Zeichner in einer Werbeagentur.
1945 wanderte Goscinny nach New York aus. 1946 musste er nach Frankreich um seinen Militärdienst abzuleisten. Zurück in den USA arbeitete er wieder als Zeichner, dann als künstlerischer Leiter bei einem Kinderbuchverleger. Während einer Frankreichreise ließ Goscinny sich von einer franco-belgischen Presseagentur einstellen, die ihn zweimal als Korrespondent nach New York schickte. Er gab das Zeichnen auf und fing an zu texten. Er entwarf sehr viele humoristische Artikel, Bücher und Drehbücher für Comics. U.a. schrieb er: "Der kleine Nick" (mit Sempe), "Lucky Luke" (für Morris), "Isnogud" (mit Tabary), "Umpah-Pah" und "Asterix" (mit Uderzo).
Goscinny war verheiratet und hat eine Tochter. Er starb am 5.November 1977. -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

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Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Der römische Staatsmann und Feldherr Julius Caesar (100-44 v. Chr.) versucht durch den Bau einer Stadt nach römischem Muster in unmittelbarer Nähe den Widerstand des gallischen Dorfes zu brechen.
„Le Domaine des Dieux“ ist der 17. Band der Asterix-Comic-Reihe und wurde von René Goscinny (1926-1977) geschrieben und von Albert Uderzo (* 1927) gezeichnet. 1971 erschien er in der französischen Zeitschrift Pilote in den Ausgaben 591-612. In Deutschland erschien er 1974 als Band mit dem Titel „Die Trabantenstadt“. Es ist der Nachfolgeband von „Asterix bei den Schweizern“ und der Vorgänger von „Die Lorbeeren des Cäsar“.
In Frankreich erschien die Geschichte erstmals 1971 als Serie in der französischen Zeitschrift „Pilote“ in den Ausgaben 591-612 und wurde noch im gleichen Jahr als Album im Verlag Dargaud veröffentlicht.
Asterix-Bücher zählen zu den wenigen Comics, in denen den Leserinnen und Lesern viel Geschichtliches, Wahres und auch Fremdsprachliches geboten wird. Lateinische Fachwörter, vor allem aus dem Bereich der römischen Waffen und noch heute gebräuchlicher Zitate, antike Bezeichnungen von Orten der Gegenwart und die Eroberung ganz Galliens bis zum Rhein durch Cäsar in den Jahren 58 bis 51 v. Chr. sind nur einige Beispiele.
Wer einmal die deutschen Versionen gelesen hat, dem fällt es auch nicht schwer, wie im Falle von „Le Domaine des Dieux“, die französische Urversion zu verstehen.
Das Buch verspricht Spannung, Unterhaltung und Witz in einem.
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